|
der Buchstabe B = Bravo als Morsezeichen = - . . . / lang kurz kurz kurz
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:08 von: Hans01
|
 |
|
B&A
Die B&A British & American Steam Navigation Company (1838-1841).
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:08 von: Hans01
|
 |
|
B.d.U. war die Abkürzung für den Befehlshaber der Unterseeboote im 3.Reich.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 22.05.2009 20:08 von: dider
|
 |
|
B.R.T. = Brutto-Register-Tonne
Das ist ein Raummaß für die Größenvermessung von Schiffen.
Eine B.R.T. = 2,83 cbm
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 22.05.2009 20:08 von: dider
|
 |
|
Baar
Der Baar war im 17. Jh. bis ins 19.Jh. ein noch unerfahrener Seemann,
ein befahrener Seemann wurde Ohrlamm genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:09 von: Hans01
|
 |
|
Baas
Der Baas ist ein niederdeutscher Ausdruck für Meister, Hausherr; englisch Boss; Heuerbaas,
früher der Vermittler von Seeleute- Anstellungen; Schlafbaas, der Schlafbaas.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:09 von: Hans01
|
 |
|
Babbeljahn
Der Babbeljahn ist der Wachgang des Schiffsjungen, eigentlich eine kurze Tabakspfeife.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:09 von: Hans01
|
 |
|
Seemannsbezeichnung für jedes Gewässer ob Ozean, Meer, Fluß oder See.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:10 von: Hans01
|
 |
|
schnelles Wendemanöver auf der Stelle durch gegenläufiges Betreiben der rechten und linken Schraube
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.05.2009 12:11 von: Hans01
|
 |
|
1. kleiner Vogel der sich in Ufernähe aufhält.
2. Tarnname für den Gleit-Hubschrauber " FA 300" von Focke- Achgelies, der von über Wasser fahrenden U-Booten zur Vergrößerung der Sichtweite geschleppt wurde.
Er half die Sichtweite von ca. 10 auf ca. 45 Kilometer zu erweitern.
Er erreichte dazu eine Flughöhe von bis zu 120 m und hatte keinen eigenen Antrieb; sondern wurde durch die Schleppgeschwindigkeit in die Luft gehoben und gehalten.
Bei Nichtgebrauch wurde er zerlegt im Inneren des U-Boots aufbewahrt.
Nur die Fern-U-Boote wurden damit ausgerüstet.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 22.05.2009 20:14 von: dider
|
 |
|
1. Vorschiffsaufbau mit Lager und Werkstatträumen.
2. Esstisch für die Mannschaften an Bord eines Schiffes.
3. Schüsseln in denen das Essen auf den Tisch kommt.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:10 von: Hans01
|
 |
|
Backbord ist in Fahrrichtung des Schiffes gesehen Links. Und wird mit einer roten Leuchte gekennzeichnet. Diese strahlt in einem 112.5° Winkel nach vorn und nach links.
Die Herkunft des Wortes Backbord ist (anders als im Fall von Steuerbord) nicht eindeutig geklärt. Der Begriff könnte für den Rücken (engl. back) des früher unsymmetrisch auf der rechten Seite stehenden Steuermannes stehen, möglicherweise bezeichnet das Wort Back aber auch einen Tisch oder eine Sitzkiste, die sich hier befanden (und eben nicht rechts, da dort der Steuermann seinen Platz hatte).
Dieser Eintrag wurde 5 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:11 von: Hans01
|
 |
|
Backbordlicht
Das Backbordlicht ist die an Backbord gefahrene Seitenlaterne.
Sie zeigt rotes Licht, die an Steuerbord grünes.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:11 von: Hans01
|
 |
|
backbrassen
backbrassen bedeutet: die Segel so stellen, dass der Wind gerade von vorn auf sie trifft und sie gegen den Mast drückt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:11 von: Hans01
|
 |
|
Das Backdeck ist das Deck auf dem Vorschiff- Aufbau, also dem Back.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:11 von: Hans01
|
 |
|
Ein Yachttyp mt einem flachen Aufbau, der über die gesamte Bootsbreite geht, also kein Laufdeck an den Seiten der Aufbauten hat.
|
 |
|
Backenknie
Das Backenknie bedeutet: in der Segelschiffszeit den Kanonen mit einem Kuhfuß oder einer Handspake einen Ruck seitwärts, d.h. Seitenrichtung geben.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:12 von: Hans01
|
 |
|
Der Seemann sagt backliegen, wenn auf den Lotsen, auf Hochwasser, den Tagesanbruch oder ein Zollboot gewartet wird und das Schiff fast still liegen muss; aber nicht vor Anker liegt, sondern durch leichte Fahrmanöver fast auf der Stelle gehalten wird.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:12 von: Hans01
|
 |
|
Auf Schiffen täglich wechselnder, für den Innendienst ( auf- und abbacken, Reinigung...) verantwortlicher Teil der Besatzung, wird Backschaft genannt.
|
 |
|
Backschafter
Der Backschafter ist ein Angehöriger einer Backschaaft, der für eine bestimmte Zeit, einen Tag, eine Woche, für die Bereitstellung der Mahlzeiten eingeteilt war, d.h. aufdeckte, abräumte usw.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:12 von: Hans01
|
 |
|
backschlagen
backschlagen bedeutet: unbeabsichtigtes Segelmanöver, bei der die Segel Luv geschotetet sind und nun im Wind blind schlagen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:13 von: Hans01
|
 |
|
Backskisten sind im Vorschiff oder in den Kammern kleinerer Schiffe und Segelboote eingebaute Kastenbänke, die als Stauraum dienen.
|
 |
|
Backsoffizier
Der Backsoffizier ist ein Unteroffizier.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:13 von: Hans01
|
 |
|
Spieren, die von Schiffen seitlich ausgelegt werden, um die im Wasser befindlichen Boote daran befestigen zu können; auch:
spaßhafte Bezeichnug für die Ordensspange an der Uniform.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 21.05.2009 08:06 von: tieroptikus
|
 |
|
Backsquartiere sind, die unter dem Vordeck eines Schiffes oder Bootes liegenden Räume.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 14.05.2009 10:05 von: dider
|
 |
|
Backstag
Das Backstag ist ein, von einem Mast schräg nach unten gehendes Tau oder Drahtseil zur Verspannung; auch Preventer genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:13 von: Hans01
|
 |
|
Backstagsbrise
Die Backstagsbrise ist der von achtern kommende Wind, meist angenehmer Wind.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:14 von: Hans01
|
 |
|
backstehen
backstehen bedeutet: Stellung der Segel, wenn sie backgesetzt worden sind, um die Fahrt des Schiffes zu bremsen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:14 von: Hans01
|
 |
|
BACO-Carrier
(BArge-COntainer-Carrier) Schiffstyp, der in seiner Konzeption sowohl dem System des Containerschiffes als auch dem System des Barge-Carriers weitgehend entspricht und daher für den Transport von Ladung aller Art in Leichtern und Containern geeignet ist
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:14 von: Hans01
|
 |
|
Der Badegast ist eine freundlich abwertende Bezeichnung für einen Gast an Bort, der keine seemännische Erfahrung hat und nur zum Spaß mitsegelt oder mitfährt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:14 von: Hans01
|
 |
|
Baff sagt der Seemann für: verblüfft sein; da ist man baff.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:15 von: Hans01
|
 |
|
Bagien
Das Bagien ist auf Vollschiffen das Untersegel des Kreuzmastes.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:15 von: Hans01
|
 |
|
Bagienrah
Die Bagienrah ist die Unterrah am Kreuzmast.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:15 von: Hans01
|
 |
|
Bagiensegel
Das Bagiensegel ist das unterste Rahsegel am Kreuzmast.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:16 von: Hans01
|
 |
|
Baguio
Der Baguio ist ein Wirbelsturm im philippinischen Raum
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:16 von: Hans01
|
 |
|
Die Bake ist ein an Land oder im Flachwasser feststehendes Seezeichen, an dem sich die Schifffahrt orientieren kann.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.05.2009 14:56 von: dider
|
 |
|
Bakentonne
Die Bakentonne ist eine Tonne oder Boje mit bakenähnlichem Aufbau als Kennzeichnung.
Zumeist tragen Bakentonnen auch eine Glocke oder ein Licht.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:16 von: Hans01
|
 |
|
Balancer
Der Balancer ist ein Ladegerät, dass in der Lage ist die einzelnen Zellen eines LiPo Akku einzeln, nach ein ander zu laden. Die Zellen eines LiPo Akku werden ausbalanciert, was ein gefährliches überladen eines LiPo Akku verhindert und gleichzeitig tiefer entladene Zellen wieder auf die angegebene Kapazität nach lädt.
|
 |
|
Das Balanceruder ist ein spezielles Ruder, bei dem sich ein Teil des Ruderblattes vor dem Ruderschaft befindet.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:17 von: Hans01
|
 |
|
Balandra
Der Balandra ist ein Küstenfahrzeug West-Südamerikas
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:17 von: Hans01
|
 |
|
Balge
Balge auch Balje – ein stets Wasser führendes Fahrwasser zwischen oder hinter den Inseln des Wattenmeeres
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:17 von: Hans01
|
 |
|
Auch Balge. Waschfass, Eimer, Fahrrinne, Wasserlauf im Watt
|
 |
|
Balje
Die Balje ist die Hälfte einer an der Rundung durchgesägten Tonne zu verschiedenem Gebrauch.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:18 von: Hans01
|
 |
|
Balken
Der Balken ist der Decksbalken eines Schiffes, der das Deck trägt und die oberen Enden der Spanten verbindet.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:18 von: Hans01
|
 |
|
Als Balkenbucht wird die Wölbung des Decks eines Schiffes über seien Querschnitt (Querschiffs ) bezeichnet. Die Bezeichnung geht auf den traditionellen Schiffbau mit hölzernen Decks zurück, die auf gewölbten Balken verlegt wurden, damit das Wasser schneller ablaufen konnte.
|
 |
|
balkendick
balkendick bedeutet: dichter Nebel, nebliges Wetter.(der Nebel ist Balkendick.)
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:18 von: Hans01
|
 |
|
Segelschiffe, kleine Fischereifahrzeuge und Schlepper haben einen Balkenkiel, der die Außenhaut vor Grundberührung schützt und die Kursstabilität erhöht. Ein zum Heck hin abfallender Kiel (Kielfall) verringert die Abdrift.
(Quellenangabe: Wikipedia)
|
 |
|
Balkweger
Der Balkweger ist ein Längsbalken, auf denen die Decksbalken liegen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:19 von: Hans01
|
 |
|
Ball
Der Ball ist ein Kugelförmiges Signal mit 61 cm Durchmesser.
Ein schwarzer Ball bei Tage kennzeichnet ein vor Anker liegendes Schiff.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:19 von: Hans01
|
 |
|
Ballastkiel
Der Ballstkiel ist ein aus Eisen oder Blei unter dem eigentlichen Kiel von Segelyachten befestigtes schweres Schwert.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:19 von: Hans01
|
 |
|
Ballastpforte
Die Ballastpforte ist eine Decksöffnung zur Aufnahme des Ballastes.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:19 von: Hans01
|
 |
|
Bei manchen Jollenkreuzern werden schwere Schwerter verwendet, die ihre große Masse mit einlaminertem Bleiballast oder dadurch realisieren, dass sie vollständig und homogen aus Metall hergestellt sind. Solche Schwerter bilden keinen Übergang zu den Hubkielen, weil sie im Unterschied zu diesen drehbar aufgehängt sind.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.01.2009 19:57 von: MrNobby
(Quellenangabe: Wikipedia)
|
 |
|
Ballasttank
Der Ballasttank sind spezielle Tanks, vielfach auch Doppelhülle, die mit Meerwasser gefüllt werden und zum Ausgleich der Schiffslage dienen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:20 von: Hans01
|
 |
|
Ballastwasser wird zur Stabilisierung von Seeschiffen aufgenommen, um die Seetauglichkeit während der Leerfahrt zu erhalten.
Das Wasser wird in eigenen Ballsttanks oder in den Hohlraum zwischen doppelten Bordwänden des Schiffsrumpfes aufgenommen.
Bei grossen Modellen, kann man Ballasttanks einbauen, um das Modell auf die Wasserlinie zu bringen. Z.B: Ein Modell wiegt 20 kg und muss aber 40 kg wiegen, um bis zur Wasserlinie einzutauchen. Baut man Ballasttanks ein, welche mit Hilfe einer Pumpe befüllt und entleert werden, kann man 20 l Wasser aufnehmen und das Modell liegt bei gefüllten Ballasttanks auf der Wasserlinie.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21.05.2009 08:09 von: tieroptikus
|
 |
|
Ballon
Der Ballon ist ein leichtes und großes Vorsegel für leichtere Winde auf Segelyachten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:20 von: Hans01
|
 |
|
Balong
Die Balong ist ein für die Fischerei verwendetes Segelfahrzeug in Nord-Borneo
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:20 von: Hans01
|
 |
|
Balsa
Das Balsa ist ein Floß der Bewohner des Westküste Südamerikas, aus 5–9 Stämmen des leichten Balsaholzes
|
 |
|
Dieses Importholz bleibt fast ausschlieslich dem Flugmodellbau oder dem Schiffsmodellbau vorbehalten, da das spezifische Gewicht äußerst gering bei noch akzeptabler Festigkeit ist.
Hinzu gesellt sich die angenehm leichte Bearbeitbarkeit, eine Rasierklinge und Schmirgelpapier reichen aus, um auch die ungewöhnlichsten Formen herzustellen. Wegen der weichen Struktur ist eine Oberflächenbehandlung bei beanspruchten Komponenten zu empfehlen, beispielsweise mit Zweikomponenten- Grundierung.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:20 von: Hans01
|
 |
|
Balsaholz ist ein sehr leichter und entlang der Maserung ein dennoch stabiler Werkstoff, welcher im Vergleich zu Birkenholz und Sperrhölzern auch erheblich günstiger ist.
Ein klarer Vorteil des Balsaholzes gegenüber Standardhölzern: Zur Bearbeitung ein handelsübliches scharfes Cutter- oder Teppichmesser.
!!!Bitte keine Rasierklingen verwenden - Verstümmelungsgefahr!!!
Auch das Kleben ist weniger problematisch. Zum fixieren des Holzes reichen handelsübliche Stahl-Stecknadeln. Lassen sich sehr leicht durch das weiche Holz stechen. Bis 5mm geeignet. Danach muss geklammert werden.
Das Biegen von Balsaholz ist nach meiner Erfahrung nur unter Einfluss von Wasser und Wärme möglich kann. Dies kann auf unterschiedliche Arten geschehen:
Methode 1: Das Ruhewässern
Das Holz wird eine Stunde lang in heißes Wasser gelegt. Die zu biegenden Flächen müssen komplett mit Wasser bedeckt sein. Ist mäßig effektiv und zeitraubend. Nur für Hölzer bis 1,5mm geeignet.
Methode 2: Das Aufkochen
Das Holz wird ein paar Minuten lang in kochendem Wasser mitgekocht. Ist sehr effektiv auch für etwas stärkere Hölzer. Kostet allerdings auch mehr Energie. Die Kochdauer ist abhängig von der Holzstärke.
Methode 3: Das Dämpfen
Das Holz wird wie jedes andere Holz auch mit 120 Grad heißem Wasserdampf behandelt. Dies muss und kann nur unter hohem Druck geschehen. Eignet sich hervorragend für alle Holzstärken bis 20mm. Ist allerdings sehr kostenintensiv...
Methode 4: Das Nuckeln
Nicht zu empfehlen, aber funktioniert trotzdem sehr gut. Das Holz in einen Behälter mit heißem Wasser stellen und am herausragenden Ende das Wasser durch das Holz "saugen". Nicht sehr hygienisch und gesundheitlich nicht unbedenklich, aber für zeitlich kurz angebundene eine Alternative. Das Wasser bitte nicht verschlucken *lol*. Gut von 2mm bis 5mm.
- Das Holz muss nach dem Wässern gleich gebogen und in Form gehalten werden, bis es getrocknet ist, sonst darf der Vorgang wiederholt werden.
Auf die Qualität des Holzes ist sehr zu achten. Es gibt Balsaholz in unterschiedlichen Härtegraden. Schaut euch die Bretter vorher gut an. Sind die Bretter gleichmäßig hell = weiches Holz. Sind die Bretter grünlich bis leicht grau verfärbt = hartes bis sehr hartes Holz (z.B. gut für Tragflächen)
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21.05.2009 08:12 von: tieroptikus
|
 |
|
Baltisches Meer ist ein anderer Name für die Ostsee.
|
 |
|
ursprünglich ein ungelernter Seemann, einer der sich zu helfen weiß
|
 |
|
Bananenjager
Der Bananenjager (Aussprache Bananenjäger) nennt man die weißgemalten schnellen Kühlschiffe
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:21 von: Hans01
|
 |
|
Bananenschwein
Das Bananenschwein ist eine besonders hässliche Rattenart, die früher in den grünen Bananenstauden verborgen auf die Fruchtschiffe gelangte
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:21 von: Hans01
|
 |
|
Bananenstagsegel
Das Bananenstagsegel ist der Spitzname für ein schlankes Spinnakerstagsegel
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:21 von: Hans01
|
 |
|
Bangbüx; sagt der Seemann zu einem ängstlichen Seemann. Ein anderes Wort für Angsthase.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:21 von: Hans01
|
 |
|
Bandsägen
Die Bandsäge ist versehen mit einem bandförmigen Sägeblatt, welches einmal um die Säge läuft. Somit ist ein unterbrechungsfreier Schnitt möglich. Mit der Bandsäge können dicke Holzplatten geschnitten werden. Es gibt Handbandsägen, jedoch handelt es sich hauptsächlich bei Bandsägen um stationäre Maschinen.
Hauptsächlich schneidet man mit der Bandsäge Holz, es können allerdings auch Materialien wie Leder, Kunststoff oder Metall damit geschnitten werden. Man kann mit einer Bandsäge nicht nur gerade Schnitte vollzn, sondern auch geschweifte, mit einem extra Aufsatz sogar auch kreisförmige.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:22 von: Hans01
|
 |
|
Baniantag
Der Baniantag ist der fleischlose Donnerstag, dessen Name von einer vegetarisch lebenden indigenen Bevölkerungsgruppe in Ostindiens kommt
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:22 von: Hans01
|
 |
|
Banndeich
Der Banndeich ist eine veralterte Bezeichnung für einen der staatlichen Aufsicht unterstellten Deich.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:22 von: Hans01
|
 |
|
Banner
Das Banner oder auch Hängefahne, an einem Querstock befestigt und senkrecht herabhängend, aus dem Panier, den Feldzeichen im Mittelalter entstanden.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:23 von: Hans01
|
 |
|
Bar
Das Bar ist eine alte Maßeinheit des Luftdrucks, heute Hektopascal genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:23 von: Hans01
|
 |
|
Baratterie
Die Baratterie ist die Unredlichkeit der Besatzung zum Nachteil von Schiff und Ladung.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:23 von: Hans01
|
 |
|
Barbette
Die Barbette ist ein Vorsprung bzw. Plattform zum Aufstellen von Geschützen auf Panzerschiffen, auch senkrechte Panzerung einer Schutzwand vor einem Geschütz.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:23 von: Hans01
|
 |
|
Bargholz
Das Bargholz war früher das Bergholz, auch Barkholz genannt.
Bei den alten Holzschiffen verstärkte Außenhaut-Planken-gänge.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:24 von: Hans01
|
 |
|
So werden Rahschiffe bezeichnet.
Das Rahschiff hat mindestens 3 Masten, dessen hinterer Mast aber nur gaffelgetakelt ist. Die Gorch Fock, z.B. ist eine Bark.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:24 von: Hans01
|
 |
|
Barkalonga
die Barkalonga ist ein spanisches Fahrzeug mit zwei oder drei Masten und Lateinsegeln
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:24 von: Hans01
|
 |
|
Barkarole
Die Barkarole ist ein Ruderboot im Mittelmeerraum.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:24 von: Hans01
|
 |
|
Eine Barkasse ist ein großes Motorboot, für Personenverkehr im Hafen und größere Beiboote auf Kriegsschiffen.
Sie haben einen geschlossenen Fahrstand, eine kleine Kajüte und einen offenen, im vorderen Bereich geschlossenen Raum für Fahrgäste. Im Hamburger Hafen werden sie auch für kleine Schleppaufgaben verwendet.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:25 von: Hans01
|
 |
|
Barke
Die Barke:
1. kleines Boot ohne Mast, Kahn;
2. zwei bis dreimastiges vollgetakeltes Segelschiff, das als Handels- und Kriegsschiff verwendet wurde.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:25 von: Hans01
|
 |
|
Barkentine
Die Barkentine auch Schonerbark – Dreimaster mit nur einem vollgetakelten Mast und zwei gaffelgetakelten Masten
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:25 von: Hans01
|
 |
|
Barkune
Die Barkune ist ein annähernd vierkant behauenes Eichenholz.,
das stärker als eine Handspake ist.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:25 von: Hans01
|
 |
|
Dieses Gerät ermittelt den Luftdruck, anhand der Ergebnisse kann das kommende Wetter bestimmt werden.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 24.06.2009 07:25 von: dider
|
 |
|
Barraterie
1. dem Reeder nachteilige Handlung des Kapitäns;
2. Schiffskapitän, der eine Veruntreuung begeht
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:26 von: Hans01
|
 |
|
Barre
Die Barre ist eine Sandbank, Untiefe an Flussmündungen und Hafeneinfahrten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:18 von: Hans01
|
 |
|
Barrel ist eine engliche Hohlmaßeinheit, wird z.B. verwandt für Erdöl. 1. Barrel = 158,987 dm³
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.05.2009 14:58 von: dider
|
 |
|
Barriereriff
Das Barriereriff ist ein Korallenriff vor einer Küste.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:18 von: Hans01
|
 |
|
Das Barring ist ein Gerüst auf dem Oberdeck zur Lagerung von Boote.
Oft auch an den Aufbauten angebracht.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:19 von: Hans01
|
 |
|
Bart- nennt man den pflanzlichen Bewuchs am Unterwasserschiff. Z.B. Algen
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:19 von: Hans01
|
 |
|
Bathymeter
Das Bathymeter ist das Tiefseelot.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:19 von: Hans01
|
 |
| Bathymetrische Karte der Ozeane [ drucken ] |
|
23.10.2009 14:40 von: Hans01 |
|
Bathymetrische Karte der Ozeane
Bathymetrische Karte der Ozeane: Fürst Albert von Monaco gründete 1903 eine Organisation, die GEBCO, die diese Karten der Ozeane herrausgab.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:20 von: Hans01
|
 |
|
Bemanntes Unterwasserfahrzeug, für die Tiefsee-Exploration mit wasserdichter Tauchglocke an der Unterseite.
Das Wort Bathyskaph oder Bathyscaph für Tiefsee-U-Boot wurde von Auguste Piccard geprägt. Dabei bediente er sich der griechischen Wörter bathos („Tiefe“) und skaphos („Schiff“). Der Begriff steht im Gegensatz zum Mesoskaph.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.02.2009 21:54 von: dider
|
 |
|
Bathythermograph
Das Bathythermograph ist eine Sonde zur Bestimmung der Temperaturschichtung des Wassers, erlaubt Rückschlüsse über die Sonarausbreitungsbedingungen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:20 von: Hans01
|
 |
|
Das Batteriedeck ist das Unterste Geschützdeck auf Segelschiffen.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:20 von: Hans01
|
 |
|
Bauch
Der Bauch ist die Wölbung eines Segels.
Das Gegenteil eines flachgeschnittenen Segels.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:20 von: Hans01
|
 |
|
Bauchdielen
Die Bauchdielen sind die im Unterraum eines Schiffes über der Eisendecke des Doppelbodens befestigten Holzplanken.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:21 von: Hans01
|
 |
|
Bauchgording
Die Bauchgording ist ein Tau, mit dem beim Aufgeien das Unterliek der Segel auf die Rah geholt wird.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:21 von: Hans01
|
 |
|
Bauernnacht
Die Bauernnacht ist eine Nacht ohne Wache für den Seemann.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:22 von: Hans01
|
 |
|
Bauernnacht, leifige
Die Bauernnacht, leifige bedeutet: Wenn das Schiff auf Reede liegt, u. U. noch nicht einklariert ist, keine Seewache gegangen werden muss.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:22 von: Hans01
|
 |
|
Der Baum ist eine horizontale Spiere, die am Mast in Schiffsrichtung angebracht ist.
Er dient zum Anschlagen und Führen von Segeln, die in Längstrichtung zum Schiff stehen.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:23 von: Hans01
|
 |
|
Baumgei
Die Baumgei ist eine Gei, die das seitliche Schwenken eines Baumes verhindern soll, auch Großbaumgei.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:23 von: Hans01
|
 |
|
Baumkragen
Der Baumkragen ist ein hölzerner Kragen um einen Mast, auf dem die Klau, Gabel des Baumes ruht.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:23 von: Hans01
|
 |
|
Baumkurre
Die Baumkurre ist eine besondere Form eines Schleppnetzes, das Hauptfanggerät der Garnelen-, Krabben-Fischerei in der Nordsee.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:23 von: Hans01
|
 |
|
Baumniederhalter
Der Baumniederhalter, auch Baumniederholer genannt; ist eine kleine kräftige Talje oder verstellbares Metallband am Großbaum, um ihn auf allen Kursen waagerecht halten zu können.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:24 von: Hans01
|
 |
|
Baumschere
Die Baumschere ist ein hölzerner, scherenartig zusammenklappbarer Bock, auf dem der Baum abgelegt werden kann.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:24 von: Hans01
|
 |
|
Baumschot
Die Baumschot ist der Baumschotblock, ein doppelgestroppter Einscheibenblock, wurde innerhalb des Heckspiegels unter dem Baum befestigt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:24 von: Hans01
|
 |
|
Die Baumstütze ist eine senkrechte, einsteckbare Einzelstütze, oder feste Querstrebe mit zwei seitlichen Stützen, auch Galgen genannt; oder scherenartig zusammenklappbarer Bock ( auch Baumschere genannt ) als Auflieger für den Großbaum, wenn das Großsegel geborgen ist.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:24 von: Hans01
|
 |
|
Bauschein
Der Bauschein ist für Segelyachten eine Art Auszug aus dem Klassifikations Zertifikat des Germanischen Lloyd.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:25 von: Hans01
|
 |
|
BBC
BBC war ein Deutscher Hersteller von U-Boot Ausrüstung.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:25 von: Hans01
|
 |
|
Beachcomber
Der Beachcomber:
1. die Brandungswelle wird Beachcomber genannt;
2. Der Strandläufer; ein heruntergekommener Seemann; oder ein Seemann, der sein Schiff verpasst hat.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:25 von: Hans01
|
 |
|
Beachen
Beachen bedeutet: Ein Schiff gezielt auf Strand setzen, meist um es dort abzuwracken siehe hierzu auch „Alang“
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:25 von: Hans01
|
 |
|
Beaufort ist ein englicher Admiral, der die einheitliche Beobachtung des Wetters einführte.
Er entwickelte auch die sogenante Beaufort- Skala.
Auch stammt von ihm die Einteilung des Wetters mit Buchstaben.
b= Wolkenlos
C= bewölkt
d= Sprühregen
f= Nebel
h= Hagel
I= Wetterleuchten
m= stark diesig
o= bedeckt
r= Regen
s= Schnee
t= Donner
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21.05.2009 08:16 von: tieroptikus
|
 |
|
Beaufort -Skala ist die Skala zur Einteilung der Windstärke nach ihren Auswirkungen von 0 bis 12
|
 |
|
bebunkern
bebunkern bedeutet: ein Schiff auf Reede mit Brennstoff, Frischwasser versehen.(Betanken)
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:26 von: Hans01
|
 |
|
BEC steht für Battery Eliminator Circuit. Dabei handelt es sich um eine elektronische Schaltung, welche die Empfängerstromversorgung aus dem Flug- oder Fahrakku ermöglicht.
Dadurch kann auf einen separaten Empfängerakku verzichtet werden.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:26 von: Hans01
|
 |
|
Bedenini
Die Bedenini ist ein pakistanisches einmastiges Segelboot mit Settie-Takelung und eingezogenem keilförmigen Bug; größte Breite hinter der Bootsmitte;
Ähnelt sehr einem westlichen Regattaboot.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:26 von: Hans01
|
 |
|
In der Bedrullje stecken,
Slang der U-Bootfahrer, für in Schwierigkeiten stecken.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 24.05.2009 17:56 von: dider
|
 |
|
befahren
befahren bedeutet: ein Seemann ist befahren, wenn er Erfahrung, durch lange Fahrenszeit gesammelt hat.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:27 von: Hans01
|
 |
|
Befeuern
Befeuern bedeutet: ein Küste, Insel, Kliff usw. mit einem Leuchtfeuer ausstatten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:27 von: Hans01
|
 |
|
Befeuerung
Die Befeuerung ist eine Licht- oder Funkanlage zur Kenntlichmachung von Schifffahrtswegen.
Informationen über Befeuerung sind im Leuchtfeuerverzeichnis enthalten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:27 von: Hans01
|
 |
|
Befluten
Befluten bedeutet: etwas unter Wasser setzen. Z.B. Balsttanks, Bei Feuer an Bord die betroffenen Abteilungen. Usw.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:27 von: Hans01
|
 |
|
Befrachten
Befrachten bedeutet: Ein Schiff mit Fracht beladen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:28 von: Hans01
|
 |
|
begeben
begeben bedeutet: ein Bauteil eines Schiffes begibt sich, wenn es aus der Form geht, aus den Fugen geht.
Festigkeitsansprüchen nicht mehr genügt, sich verbiegt, bricht oder auseinander fällt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:28 von: Hans01
|
 |
|
Beiboot
Das Beiboot ist ein Sammelbegriff für kleine Wasserfahrzeuge ohne Deck, die mittels Riemen, Segel oder Motor angetrieben werden.
Vorwiegend als Arbeits- oder Rettungsboote, aber auch Verkehrsboote sowie für seemännische Ausbildung und für sportliche Zwecke genutzt.
Etwa 3 bis 8 m lang, wobei innerhalb der Bootsklassen auch unterschiedliche Maße möglich sind.
So gibt es auch Jollen, die bis 6m lang sind und Schaluppen von 7,5 m Länge.
Hier sind die nationalen Unterschiede besonders groß.
Großboot : größtes Boot, steht in der Kuhl zwischen Groß- und Fockmast
Kutter: zweitgrößtes Boot
Schaluppe: drittgrößtes Boot.
Gig: kleines wendiges Boot, meist Kapitänsboot.
In der Segelschiffszeit gab es nach der Größe folgende Einteilung:
Großboot: stark gebaut mit Mast und Segel, BratSpill
Barkasse: flacher, mehr zum Rudern eingerichtet, aber auch Mast und Segel
Labberlott: nur auf Flaggschiffen, dreimastige Besegelung, mit zwölf Riemen
Pinasse: von Offizieren unter dem Admiralsrang benutzt, sechs Riemen
Schaluppe: auf Handelsschiffen das Verkehrsboot, sechs Riemen
Kutter: Mannschaftstransport und Arbeitsboot, Masten und Segel
Jolle: kleines Verkehrsboot mit zwei bis vier Riemen, selten mit Mast und Segel
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:28 von: Hans01
|
 |
|
Bei schwerem Wetter die Fahrt unterbrechen und das Schiff in den Wind stellen und möglichst auf der Stelle halten.
|
 |
|
Beifang
Der Beifang ist eine Sammelbezeichnung für Fische und Meerestiere, die mitgefangen, aber nicht zu Speisezwecken verwendet werden.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:29 von: Hans01
|
 |
|
Beifangen
Beifangen bedeutet: lose Gegenstände und Tauwerk vorübergehend zurren.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:29 von: Hans01
|
 |
|
Beihieven
Beihieven bedeutet: den vorderen Teil eines Schleppnetzes nach Beenden des Schleppprozesses etappenweise an Deck holen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:29 von: Hans01
|
 |
|
Beihiever
Der Beihiever ist ein Tau mit Haken zum Beihieven von Schleppnetzen in der Fischerei.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:29 von: Hans01
|
 |
|
Beiholer
Der Beiholer ist ein kuzer Stropp, dient zum Abhalten oder Herranholen von stehendem oder laufendem Gut.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:30 von: Hans01
|
 |
|
Beilbrief
Der Beilbrief ist die Baubescheinigung der Bauwerft und gehört zu den Schiffspapieren.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:30 von: Hans01
|
 |
|
Beilfertig
Beilfertig bedeutet: alle Holzarbeiten am Schiff sind abgeschlossen und nur noch restliche Ausrüstungsteile sowie das stehende und das laufendee Gut fehlen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:30 von: Hans01
|
 |
|
Beiliegen
Beiliegen bedeutet: beigedreht im Sturm liegen und bessere Wetterbedingungen abwarten, abwettern.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:30 von: Hans01
|
 |
|
beim Winde
beim Winde bedeutet: mit dem Wind aus vorlichen Richtungen Segeln.
Die hart angeholten Segel stehen gerade noch voll.
Bei einem Rahschiff, das beim Winde gesegelt wird,
beträgt der Winkel zwischen Wind- und Kielrichtung etwa 70°,
andere Segelschiffe können höher am Wind segeln, Gaffelsegler bis 45°.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:31 von: Hans01
|
 |
|
Beisegel
Das Beisegel sind die leichten Segel einer Yacht, die nicht zur Grundbesegelung für das Am-Wind-Segeln gehören.
So der Ballon, der Spinnaker.
Ebenso das Trysegel, ein Sturmsegel aus schwerem Tuch.
|
 |
|
beisetzen
beisetzen bedeutet: es werden mehr Segel gesetzt als bereits stehen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:04 von: Hans01
|
 |
|
bekalmen
bekalmen bedeutet: in den Windschatten einer Steilküste oder eines anderen Schiffes kommen.
Die eigenen Hintersegel können die Vorsegel beklamen, wenn der Wind genau achterlich kommt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:04 von: Hans01
|
 |
|
bekken
bekken: bedeutet: quer durch die Wellen oder in den Wind segeln
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:05 von: Hans01
|
 |
|
bekleeden
bekleeden bedeutet: bekleiden; etwas durch Umwickeln oder Benähen mit schmalen Segeltuchstreifen, Lappen, Matten, Lederstreifen o.ä. vor dem Schamfilen schützen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:05 von: Hans01
|
 |
|
bekleedet
bekleedet bedeutet: etwas ist umwickelt. (Bekleidet)
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:05 von: Hans01
|
 |
|
bekneifen, belegen
bekneifen oder belegen bedeutet: das kreuzweise Herumlegen eines Tauendes um einen Poller, eine Klampe, einen Belegnagel, so dass sich das Tau durch den eigenen Zug ohne Knoten hält und nicht zuschliert.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:05 von: Hans01
|
 |
|
belege / Befehl
belege / Befehl bedeutet: Ankündigung der Änderung oder Korrektur eines Befehls.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:06 von: Hans01
|
 |
|
Mit belegen ist das kreuzweise Festmachen eines Tampens am Belegnagel, Klampe oder Poller gemeint.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:06 von: Hans01
|
 |
|
belegen, bekneifen
belegen oder bekneifen bedeutet: das kreuzweise Herumlegen eines Tauendes um einen Poller, eine Klampe, einen Belegnagel, so dass sich das Tau durch den eigenen Zug ohne Knoten hält und nicht zuschliert.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:06 von: Hans01
|
 |
|
Der Belagnagel ist ein starker Dorn aus Holz oder Metall zum Belegen einer Leine.
Der Belagnagel steckt in Löchern der Nagelbank.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25.05.2009 14:25 von: tieroptikus
|
 |
|
belämmern
belämmern bedeutet: den Seemann an Bord behindern; belämmert ist auch, was in einer Funktion beeinträchtigt oder unbrauchbar ist.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:06 von: Hans01
|
 |
|
bemannen
bemannen bedeutet: ein Schiff mit einer Besatzung versehen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:07 von: Hans01
|
 |
|
Bemannung
Die Bemannung ist die Besatzung eines Schiffes oder Wasserfahrzeugs.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:07 von: Hans01
|
 |
|
bemasten
bemasten bedeutet: ein Schiff mit einem Mast versehen; den Mast aufstellen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:07 von: Hans01
|
 |
|
benept
benept bedeutet: im Hafen wegen zu niedrigen Gezeitenwasserstandes festliegen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:08 von: Hans01
|
 |
|
1. Außenhaut eines hölzernen Schiffsrumpfes
2. Der hölzerne Belag des Decks
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:08 von: Hans01
|
 |
|
Die Beplattung ist die aus Stahlplatten bestehende Außenhülle eines Schiffskörpers.
|
 |
|
bergen
1. Die Segel einholen nennt man Segel bergen
2. ein gestrandetes Schiff freimachen, so das es wieder frei schwimmt.
3. Ein in Seenot geratenes Schiff in einen sicheren Hafen schleppen
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:08 von: Hans01
|
 |
|
Als Bergfahrt wird in der Flußschifffahrt, die Fahrt gegen den Strom bezeichnet.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 21.02.2009 16:10 von: dider
|
 |
|
Bergung
Die Bergungist die Schiffsbergung nach einer Havarie; im Schifffahrtsrecht die Rettung eines Schiffes oder seiner Ladung aus Seenot, wenn die Besatzung die Gewalt über das Schiff verloren hat.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:08 von: Hans01
|
 |
|
Bergungsschiff
Das Bergungsschiff ist ein Hebeschiff, oder Spezialschiff, zum Heben gesunkener Schiffe mittels bordeigener Kräne oder auch zum Freischleppen ( Bergungschlepper ) auf Grund aufgelaufener oder zum Schleppen manövrierunfähiger Schiffe.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:09 von: Hans01
|
 |
|
Bergungsschlepper
Der Bergungsschlepper ist ein sehr Seefähiges Hilfsschiff mit starker Maschinenanlage;
Schlepper zur Hilfeleistung in Havarie- oder Notfällen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:09 von: Hans01
|
 |
|
Bergy Bits
Die Bergy Bits: aus dem Englischen; von Eisbergen abgebrochene große Eisstücke, 1-5m aus dem Wasser herausragend.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:09 von: Hans01
|
 |
|
Bermejo, Rodriguez
Bermejo, Rodriguez ist der Matrose, der Karavelle Pinta unter Kolumbus, der am 12. Juni 1492 als Erster vom Mast des Schiffes die Amerika vorgelagerte Insel San Salvador (Bahamas) entdeckte
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:10 von: Hans01
|
 |
|
hinteres Schrägsegel auf allen Schiffen mit mehreren Masten
|
 |
|
Besanbaum
Der Besanbaum ist ein Rundholz unter dem Besansegel; auch Giekbaum genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:10 von: Hans01
|
 |
|
Der Besanmast ist der hintere Mast auf Segelschiffen
|
 |
|
Ist die Bezeichnung für einen Umtrunk nach schwerer Arbeit auf Segelschiffen
( Trinkspruch )
|
 |
|
Besanbaum
Die Besanbaum ist ein einmastiges Küstensegelschiff.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:10 von: Hans01
|
 |
|
Besanwanten
Besanwanten sind die Wanten, die den Besanmast halten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:10 von: Hans01
|
 |
|
Die Besatzung (Crew) ist die Gesamtheit aller an Bord eingesetzten Personen, einschließlich der Offiziere und des Kapitän`s.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:11 von: Hans01
|
 |
|
beschlagen der Segel
beschlagen der Segel bedeutet: das Festmachen, das Zeisen, das Bändeln der Segel.
Während der Reise wurden die Segel nur festgemacht und nur bei langen Liegezeiten beschlagen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:11 von: Hans01
|
 |
|
Die Beschläge sind alle Ausrüstungsgegenstände aus Metall oder Kunststoff am Rumpf oder in der Takelage, die zur Funktionsfähigkeit erforderlich sind und fest angebracht sind.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:12 von: Hans01
|
 |
|
besegeln
besegeln bedeutet: mit einem Segelfahrzeug auf dem Meer segeln.
die Meere besegeln, kreuzen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:12 von: Hans01
|
 |
|
Besteck
Besteck bedeutet: der geographischer Standort des Schiffes, auch dessen Feststellung (Richtung (rw) und Entfernung (in sm) vom Koppelort (Ok) zum beobachteten Ort (Ob), bezogen auf den gleichen Zeitpunkt). Siehe auch Koppelnavigation.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:12 von: Hans01
|
 |
|
Besteckversetzung
Fehlerhaftes Besteck: Die BV kann durch
1. ungenaues Steuern und Koppeln,
2. Kursfehler (z. B. ungenaue Steuertafel)und/oder
3. fehlende oder unvollständige Berücksichtigung von Strom und Wind verursacht worden sein
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:13 von: Hans01
|
 |
|
besteven
besteven bedeutet: den Steuermann eines anderen Schiffes auf offener See befragen, welchen Kurs er steuert.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:13 von: Hans01
|
 |
|
Bestmann
Der Bestmann ist ein erfahrender Seemann, Vollmatrose, der auf Küstenschiffen den Schiffsführer vertritt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:13 von: Hans01
|
 |
|
Bestreichungswinkel
Der Bestreichungswinkel ist der in Bogengraden ausgedrückter Winkel des Horizonts, der dem Feuer des Geschützes zugänglich ist, von ihm bestrichen werden kann.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:13 von: Hans01
|
 |
|
Bestückung
Die Bestückung ist die Ausrüstung eines Schiffes mit Kanonen oder Geschützen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:14 von: Hans01
|
 |
|
betakeln
betakeln bedeutet: mit Takelwerk versehen, Segel aufziehen.
Ein Ende betakeln heißt, eine Takling auf einen Tampen setzen, ihn mit Takelgarn umwickeln, damit das Ende sich nicht aufdreht.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:14 von: Hans01
|
 |
|
Betakelung
Die Betakelung: ist das Takelwerk, Segel.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:14 von: Hans01
|
 |
|
Ein Beting ist ein einfacher oder doppelter, starker, fest verankerter Pfahl aus Holz oder Metall ( meist auf dem Vorschiff ) zum festmachen von Leinen und Trossen.
|
 |
|
Betingschlag
Der Betingschlag ist ein Extratörn mit der Ankerkette um den Poller oder Ankerwindenkopf bei schlechtem Wetter
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:14 von: Hans01
|
 |
|
Betonnung
Die Betonnung ist ein Sammelbegriff für die Kennzeichnung eines Fahrwassers und dessen Untiefen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:15 von: Hans01
|
 |
|
Ein Betonschiff ist ein Schiff mit einem Rumpf aus Spezialbeton, der mit Stahl oder mit anderen geeigneten Einlagen versteift ist.
|
 |
|
betüttern
betüttern bedeutet: umsorgen, sich um etwas oder jemanden Kümmern; oder sich einen Schwips antrinken.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:15 von: Hans01
|
 |
|
betüttert
betüttert bedeutet: beschwipst, betrunken.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:15 von: Hans01
|
 |
|
Beuling
Die Beuling: auf Brandern; eine aus Segeltuch bestehende und mit Pulver gefüllte Röhre, die zu den Pulvervorräten und brennbaren Stoffen führte.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:15 von: Hans01
|
 |
|
beweeren
beweeren bedeutet: ein Schiff ist beweert, wenn es auf Grund schlechten Wetters oder eines Sturms aus ungünstiger Richtung nicht auslaufen kann.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:16 von: Hans01
|
 |
|
Bewuchs
Der Bewuchs sind Algen und Muscheln am Schiffsrumpf unterhalb der Wasserlinie, auch Bart des Schiffes nach langer Reise genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:16 von: Hans01
|
 |
|
Bibel
Die Bibel: um ein schnelles Auslassen des Walspecks zu erreichen, werden die Speckwürfel-die mit 30 cm Kantenlänge Pferdeviertel heißen- in feine Plättchen, die wie Buchseiten gefächert werden, geschnitten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:16 von: Hans01
|
 |
|
Bid Boy
Big Boy ist eine englische Bezeichnung eines Beisegels, das auf dem Vorwindkurs auf Hochseerennyachten neben dem normalen Spinnaker in Lee des Großsegels gesetzt wird.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:16 von: Hans01
|
 |
|
Bildner
Der Bildner ist eine Zweimast-Schiffstakelung aus den Niederlanden, ähnlich der Brigg- oder Sliptakelung.
Das Großsegel hat die Form eines Trapezes.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:17 von: Hans01
|
 |
|
Unterste (nur teilweise) zugängliche Ebene im Schiff. Hier sammelt sich Wasser, Diesel, Öl und wenn man Pech hat ... Kotze
|
 |
|
Bilgenentöler
Ein Bilgenentöler ist ein Schiff, das Ölabfälle von Motorschiffen einsammelt und entsorgt. Die Hauptaufgabe besteht darin, das ölhaltige Bilgewasser abzupumpen. Das Bilgewasser ist ein Wasser-Öl-Gemisch aus der sogenannten Bilge. Das Bilgewasser wird anschließend direkt auf dem Bilgenentöler in Wasser und Altöl getrennt. Das Wasser wird nach Filterung wieder dem Flusswasser zugeführt, während das Altöl in Tanks gesammelt wird und später an Abgabestellen zur umweltgerechten Entsorgung abgeliefert wird.
|
 |
|
Bille
Die Bille ist der Teil der Schiffsseiten, der in der Nähe des Heckspiegels sitzt.
Ein Ausbau des Spiegels zu den Billen heißt Galerie.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:25 von: Hans01
|
 |
|
Billen
Die Billen ist die Rundung eines Schiffes unter dem Heck.
Etymologisch aus bill, boll, ball für Kugel und Hinterbacken.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:25 von: Hans01
|
 |
|
Bilschen
Das Bilschen ist der Raum zwischen dem Bodenbelag und der Beplankung.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:26 von: Hans01
|
 |
|
Bimini-Verdeck
Als Bimini-Verdeck werden offene Verdecks von Yachten und Booten bezeichnet, die mit Hilfe einer variablen und meist umlegbaren Trägerkonstruktion aus Aluminiumrohren oder Edelstahlrohren aufgestellt werden.
Das Bimini-Verdeck hat je nach Bootsart noch zusätzliche Abspannleinen oder Gurte und wird bei größeren Booten in der Regel auf einer offenen Brücke (Flying Bridge oder auch Flybridge), dem Außensteuerstand des Bootes, errichtet. Bei kleineren Booten kann es aber auch fast die komplette Länge des offenen Bootes überspannen. Die Konstruktion ist also eher ein Sonnensegel als ein Verdeck im klassischen Sinne. Der Wind kann ungehindert durch, nicht jedoch die Sonne.
Als Namensgeber sind die Bimini der Bahamas-Inselgruppe höchst wahrscheinlich.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:26 von: Hans01
|
 |
|
Bin
Der Bin:
1. ein Behälter
2. durch Staulatten oder Querschotten abgeteilter Raum.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:26 von: Hans01
|
 |
|
Binnackel
Der Binnackel ist ein kleiner Verschlag zum Schutz des Kompasses vor dem Wind und Wetter, auch Kompasshäuschen genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:27 von: Hans01
|
 |
|
binnen
binnen Bedeutet in der Seefahrt: "bi innen", also innerhalb gelegen.
|
 |
|
Binnenfischerei
Die Binnenfischerei ist der gewerbliche Fischfang in Binnengewässern.
|
 |
|
Binnengewässer
Die Binnengewässer sind stehende und fließende Gewässer; Flüsse, Seen, Meere des Festlandes.
|
 |
|
Der Binnenkiel ist ein zur Verstärkung des Kiels dienender innerer Kiel, der dem eigendlichen Kiel aufliegt.
|
 |
|
Binnenland
Das Binnenland ist der meerferne Teil des Festlandes, allso nicht die Küste.
|
 |
|
Binnenmeer
Das Binnenmeer ist ein weitgehend vom Land umgebener Meeresteil.
|
 |
|
Binnenschiffer
Der Binnenschiffer ist ein Kapitän und Eigner, die mit ihren eigenen Wasserfahrzeugen auf Binnengewässern fahren.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:27 von: Hans01
|
 |
|
Binnenschifffahrt
Die Binnenschifffahrt ist die Schifffahrt auf Flüssen, Binnenseen und Kanälen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:28 von: Hans01
|
 |
|
Binnensteven
Der Binnensteven ist ein hinter dem Stevenknie als Verlängerung des Kielschweins eingebautes Holzstück, auch Innensteven genannt.
|
 |
|
Binse
Die Binse ist eine grasähnliche Ufer- und Sumpfpflanze.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:28 von: Hans01
|
 |
|
Binsenboot
Das Binsenboot waren die ersten hochseetauglichen Schiffe, von denen wir wissen. Sie verkehrten zwischen Mesopotamien, Ägypten und Indus. Sie wurden aus mehreren dicken Bündeln zusammengebundener Binsen gebaut. Der Nachweis ihrer Hochseetauglichkeit gelang Thor Heyerdahl mit Hilfe von Indios des südamerikanischen Hochlandes, die ihre Boote auf dem Titicacasee noch heute (Mitte 2007) so bauen – das Wissen hatten sie aus Afrika mitgebracht.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:28 von: Hans01
|
 |
|
Bireme
Die Bireme ist ein antikes Ruderschiff mit zwei Ruderreihen, auch Diere genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:29 von: Hans01
|
 |
|
Bishop Rock
Der Bishop Rock ist ein Ansteuerungspukt und Leuchtturm auf den Scilly-Insseln vor Südwest-England.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:29 von: Hans01
|
 |
|
Biskaya
Die Biskaya: kurz für Golf von Biskaya, Bucht des Atlantiks, Seegebiet an der Westküste Frankreichs und der Nordküste Spaniens.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:30 von: Hans01
|
 |
|
Die Bismarck, unter Kommandant Kpt.z.S Ernst Lindemann , lief als Flaggschiff des Flottenchefs Admiral Lütjens im Mai 1941 mit dem schweren Kreuzer > Prinz Eugen< aus Gotenhafen aus.
Beide Schiffe sollten zusammen die Dänemark - Straße, das Gewässer zwischen Grönland und Island, passieren, um dann, jedes für sich, im Atlantik Handelskrieg führen.
Britische Seestreitkräfte stellten die beiden Schiffe. Bei dem folgenden Seegefecht mit den Schlachtkreuzern H.M.S. >Hood< und der H.M.S. > Prinz of Wales< trafen Granaten der > Bismarck < die Munitionskammern des Schlachtkreuzers H.M.S. Hood, der sofort sank.
In den nächsten Tagen wurden die größten Anstrengungen unternommen, um die > Bismarck< wieder zu stellen und schließlich zu versenken.
Obwohl es der > Bismarck < gelungen war, sich abzusetzen, nahm man irrtümlicherweise an, daß die Engländer keine Fühlung hätten und man setzte einen Funkspruch über den Kampf ab.
Das war ein großer Fehler, denn der Funkspruch wurde von den Engländern empfangen und eingepeilt, so wurde die Verfolgung gezielt und verstärkt aufgenommen.
Aufklärungsflugzeuge von den Flugzeugträgern H.M.S. > Victorious< und H.M.S. > Ark Royal< nahmen die Fühlung mit der > Bismarck < wieder auf.
Bei einem heftigen Flugzeugangriff auf die > Bismarck< traf ein Flugzeugtorpedo die Ruderanlage der > Bismarck <, so das sie Steuerlos wurde und nur noch in einem großen Kreis lief. Dann wurde sie von den Schlachtschiffen H.M.S. > KingGeorge V < und H.M.S. >Rodney< beschossen.
Ausserdem waren mehrere englische Kreuzer, an diesem Gefecht beteiligt.
Nach schweren Beschädigungen und nach dem die gesamte Munition verschossen war, versenkte sich die > Bismarck < wahrscheinlich selber, dabei wurde sie auch noch von mehreren Torpedos, des schweren Kreuzers, H.M.S. > Dorsetshire < getroffen.
Nachdem das Wrack der Bismarck im Atlantik gefunden wurde, weiß man, das die Bismarck schwere Schäden davon getragen hatte, aber die Panzerdecks und Torpedoschotten gehalten haben.
Somit war sie weiterhin schwimmfähig. Man geht davon aus, das sie durch sprengen der Flutventile, selbst versenkt wurde.
Technische Daten der Bismarck:
Konstruktionsgewicht : 41700 t
Voll Ausgerüstet : 50900 t
Länge über Alles : 251 m
Größte Breite : 36 m
Tiefgang : 10, 50 m
Anzahl der Wellen : 3
Gesamtleistung : 138000 PS
Geschwindigkeit : 31,5 Knoten
Marschgeschwindigkeit : 17 Knoten
Reichweite bei 17 Kn : 10000 Seemeilen
Besatzung : 2090 Mann
Bewaffnung:
12x FlaK 20 mm, 16x FlaK 36 mm, 16x FlaK 105 mm,
12x 150 mm in 6 Zwillingstürmen, 8x 380 mm in 4 Zwillingstürmen
1 Doppelkatapult und 6 Flugzeuge
Dieser Eintrag wurde 6 mal editiert. Zuletzt am 04.10.2009 22:50 von: Hans01
|
 |
|
BL
BL bedeutet Bürstenlos. BL wird vor Motoren für Bürstenlose Motoren gesetzt. Bürstenlose Motoren haben drei Stromanschlüsse und werden durch einen BL Regler gesteuert.
|
 |
|
BL Motor
BL Motor Ist die Bezeichnung für einen Bürstenloser Motor mit drei Stromanschlüssen die an einen BL Regler angeschlossen werden.
|
 |
|
BL Regler
Der BL Regler erzeugt den Drehstrom für die drei Phasen für den BL Motor, aus PPM Signalen.
|
 |
|
Black Frost ist die Bezeichnung der völligen Vereisung von Schiffen bei Sturm, mit der Gefahr des Kenterns.
Durch das Eis auf dem Schiff, verändert sich der Schwerpunkt nach oben.
Diese Gefahr besteht besonders an den Südküsten Grön-und Islands, aber auch am Rand der Antarktis.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 27.08.2009 18:36 von: dider
|
 |
|
Black Gang
Die Black Gang ist eine Gruppe von Zöllnern zur Durchsuchung eines Schiffes, früher auch die Bezeichnung für Heizer auf Dampfschiffen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:30 von: Hans01
|
 |
|
Schwarzer Raucher (englisch: Black Smoker) gehören zu den hydrothermalen Quellen am Grund der Tiefsee. Die Mündung wird durch eine röhren- oder kegelförmige mineralische Struktur, den Schornstein, geformt, aus dem eine Sedimentwolke austritt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.02.2009 21:48 von: dider
|
 |
|
Blag
Der Blag: blau,blaue Farbe, wenn der Schiffer auf der Fahrt verstorben war, wurde der obere Rand des Schiffes, die Bassenierung, blau-blau angestrichen, manchmal auch die Galionsfigur.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:30 von: Hans01
|
 |
|
Blanker Hans
Blanker Hans: Bezeichnung für die drohende Nordsee, wenn Sturmfluten die Deiche bedrohen und somit die Bevölkerung hinter dem Deich gefährden.
Ausruf: Der blanke Hans kommt!
|
 |
|
Blankpacken
Blankpacken von Fischen bedeutet: auf Eis legen ohne Eisabdeckung
|
 |
|
Blasenschwimmer
Der Blasenschwimmer ist eine Schwimmkugel beim Fischnetz
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:31 von: Hans01
|
 |
|
Blatt
Das Blatt ist fälschlich, "Ruderblatt"; flacher, ins Wasser zu tauchender Teil des Riemens.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:31 von: Hans01
|
 |
|
Blau
Der Blau ist der Spitzname für den Schiffszimmermann auf Segelschiffen, auch die Trauerfarbe der Seefahrt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:31 von: Hans01
|
 |
|
Blaue Band
Das Blaue Band (auch: Blaues Band des Atlantiks, Blue Riband of the Atlantic) steht im europäisch-nordamerikanischen Kulturkreis für eine Ehrung, die das schnellste Schiff für bezahlende Passagiere auf der Transatlantik-Route Europa-New York erhalten hat.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:32 von: Hans01
|
 |
|
blaue Jungs
Die blauen Jungs ist eine allgemeine Bezeichnung, für die Marinesoldaten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:32 von: Hans01
|
 |
|
Der Begriff wird in der Marine benutzt, wenn eine Einheit den Polarkreis durchfahren hat. Blaue Nase am Bug symbolisiert die Kälte der Region.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.02.2009 07:40 von: AStreety
|
 |
|
Mit der "Blauen Tafel" signalisiert der Bergfahrer auf einem Fluß die Begegnung " Steuerbord an Steuerbord"
Der Talfahrer signalisiert darauf mit dem Setzen seiner Blauen Tafel, das er den Bergfahrer verstanden hat.
Als Nachtsignal ist ein in der Tafel eingebautes weißes Funkellicht, parallel geschaltet.
Früher wurde anstelle der 100 x 100 cm großen "Blauen Tafel", eine blaue Fahne gezeigt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 05.02.2009 11:29 von: dider
|
 |
|
Das Blaufeuer ist:
1. Nächtliches Signal zur Anforderung eines Lotsen.
2. Notzeichen der Schifffahrt. Blau flackerndes, offenes Feuer. Bedeutet dringende Bitte um Hilfe, Menschenleben in Gefahr.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 30.05.2009 13:57 von: Gast
|
 |
|
Blaulicht
Das Blaulicht:
1. Feuerwerkskörper für Notsignale.
2. Das blaue Funkellicht auf Rettung,- Feuerwehr,- Polizei- Booten, werden Fälschlicherweise auch Blaulicht genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:33 von: Hans01
|
 |
|
Blei-Akkus
5-Jahresbatterien Kapazität 1,3 Ah bis 33 Ah, Spannung 6 Volt und 12 Volt
10-Jahresbatterien Kapazität 2 Ah bis 100 Ah, Spannung 12 Volt
Applikationen
Zyklenbetrieb - Schnurlose Telefone, Laptop
Dauerladung - KfZ
- USV-Systeme
- Notbeleuchtungen
Eigenschaften - Wartungsfreier Betrieb
- Lange Lebensdauer > 5 Jahre
- 100% recyclebar
Der Blei-Akku, zu dem auch die Autobatterie gehört, ist eine der ältesten und am meisten verbereiteten Akku-Typen. Hersteller unterscheiden bei Blei-Akkumulatoren prinzipiell zwischen festgelegten Elektrolyten und flüssigen Elektrolyten, wobei es offene (mit Säure als Elektrolyt) und geschlossene Blei-Akkus gibt. Die Zellenspannung eines Blei-Akkus beträgt ca. 2 Volt. Eine Autobatterie mit 12 Volt besteht aus sechs hintereinander geschalteten Zellen. Geladen wird ein Blei-Akku mit konstanter Spannung, die die so genannte "Gasungsspannung", (die Spannung bei der Gasbläschen an den Elektroden entstehen), von 2.4V/Zelle nicht überschreiten sollte. Bei Erreichen dieser Spannung muss der Ladevorgang beendet werden. Die Schnellladung eines Blei-Akkus ist im Gegensatz zu NiCd Akkus nicht so einfach, da unter normalen Bedingungen auf der einen Seite der Ladestrom durch den Innenwiderstand des Akkus selber begrenzt wird, auf der anderen die Gasungsspannung von 2.4V/Zelle nicht überschritten werden darf. Der maximal mögliche Ladestrom ergibt sich damit aus diesen Gegebenheiten. Charakteristisch ist bei Blei-Akkus auch, dass während des Ladevorgangs mit einer Konstantspannungsquelle zuerst ein relativ geringer Strom fließt, der im Laufe der Zeit immer mehr ansteigt. Kritisch ist auch die Temperatur des Blei-Akkus während des Ladens, da die Gasungsspannung je nach Temperatur stark schwankt. Beim Entladen sollte darauf geachtet werden, dass keine Tiefentladung vorkommt (kleiner 1,75 V/Zelle), da sonst die Lebensdauer des Blei-Akkus stark verkürzt wird.
Blei-Akkus sollten auch nicht längere Zeit ungeladen lagern. Bei zu langer Lagerung kristallisiert das bei der Entladung entstandene Bleisulfat (Sulfatierung), und der Akku trocknet aus.
Vorteile Nachteile
sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
ausgereifte, robuste Technik
einfache Ladetechnik
hochstromfähig
recyclingfähig sehr geringe Energiedichte
hohes Gewicht
schwermetallhaltig
|
 |
|
Blender
Blender: ist ein anderer Name für ein Schmuggelschiff
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:33 von: Hans01
|
 |
|
Blendladung
Die Blendladung ist die Tarnladung eines Schmugglers
|
 |
|
Die Blinde ist ein Rahsegel, an der Rah unterhalb dem Bugspriet, an Segelschiffen.
|
 |
|
blinder Hafen
Ein blinder Hafen bedeutet: landumschlossener oder von See aus nicht erkennbarer Hafen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:33 von: Hans01
|
 |
|
Blinder Passagier
Das ist ein Passagier, der heimlich an Bord geht und mitfährt, ohne die Passage zu bezahlen.
|
 |
|
Die Blinderah ist die Rah unter dem Bugspriet.
|
 |
|
blindliegen
blindliegen: Zustand von Segeln auf einem Schiff, dennen der Wind von anderen Segeln genommen wird.
|
 |
|
Blindschlagen nennt man, wenn der Antriebspropeller dreht und dabei nur teilweise oder ganz aus dem Wasser ragt.
Das kann durch falche Ballastverteilung, oder durch ein Leck im Bugbereich passieren.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 27.08.2009 18:38 von: dider
|
 |
|
Blindschuss
Der Blindschuss ist eine ohne Geschoss gezündete Pulverladung einer Kanone oder eines Geschützes zu Signalzwecken.
|
 |
|
Der Blip ist ein Leuchtfleck auf dem Radarbildschirm.
Der aufleuchtende Punkt, also das Echo des empfangenen Impulses auf dem Radarmonitor.
|
 |
|
Blitz
Der Blitz:
1. Ist eine scherzhafte Berufsbezeichnung für den Bordelektriker;
2. Elektrische Entladungen am Himmel, bei einem Unwetter.. (Gewitter).
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:34 von: Hans01
|
 |
|
Blitzfeuer
Das Blitzfeuer ist eine Leuchtfeuerkennung, deren Licht nur jeweils für ganz kurze Zeit, mitunter Sekundenbruchteile sichtbar ist.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:38 von: Hans01
|
 |
|
Blizzard
Der Blizzard ist ein orkanartiger Schneesturm aus nördlichen Richtungen an der nordamerikanischen Ostküste.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:34 von: Hans01
|
 |
|
Gehäuse für eine oder mehrere Seilscheiben, meist aus Holz mit eisernem Beschlag.
Er wird in Seilzügen gebraucht oder auf Schiffen, oft am Ladebaum, um diesen in der Höhe und der Ausladung zu ändern. Man lenkt damit ein Seil ein oder mehrere Male um, wie beim Flaschenzug.
So zum Beispiel auch auf Fischkuttern, um die Netzbäume abzusenken und anzuheben.
Pro Umlenkung des Seiles verdoppelt sich die Hebekraft.
Dieser Eintrag wurde 8 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:34 von: Hans01
|
 |
|
Der Blockadebrecher ist ein Frachtschiff, aber auch ein U-Boot und Überwasserkriegsschiff, das die feindliche Seeblockade umfährt oder durchbricht, um kriegswichtige Güter zu transportieren oder um den Handelskrieg auf offener See zu führen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:38 von: Hans01
|
 |
|
Blockkoeffizient
Der Blockkoeffizient ist das Verhältnis des Wiederstandes eines Schiffskörpers zu dem eines Quaders gleicher Abmessungen.
Ein Frachtschiff hat einen Blockkoeffizient von 0,75 bis 0,80; eine Yacht um die 0,5.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:38 von: Hans01
|
 |
|
1. Das Blockschiff ist ein nicht mehr seetüchtges, abgetakeltes Kriegsschiff, das an Hafenzufahrten und Meerengen als Zoll- oder Wachschiff verankert wurde.
Auch als Lazarettschiff oder Kasernenschiff eingesetzt.
2. Ein zur Sperrung eines Fahrwassers vorsätzlich versenktes Schiff, meistens alte ausgediente Frachtschiffe.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:39 von: Hans01
|
 |
|
Blockwerk
Das Blockwerk: Holz- und Eisengehäuse, in denen hölzerne oder eiserne Rollen oder Scheiben laufen,
über die Drähte oder Enden geführt werden; z.B. zum Löschen und Laden, der Ladung.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:39 von: Hans01
|
 |
|
Blubber
Der Blubber ist die dicke Fettschicht in der Wallhaut, bei Glattwalen bis zu 50 cm, die vor Kälte schützt und für Auftrieb sorgt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:39 von: Hans01
|
 |
|
Blumenbogen
Der Blumenbogen ist der Spantbogen unmittelbar vom Kiel aufwärts
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:40 von: Hans01
|
 |
|
Schwerer Kreuzer »Blücher«
- Stapellauf: 08. Juni.1937
- Indienststellung: 20. September 1939
- Baukosten: 87.855.000 RM
- Werft: Deutsche Werke, Kiel
- Bewaffnung bei Indienststellung: 8 x 20,3 cm - 12 x 10 cm - 12 x 3,7 cm - 8 x 2,0 cm,
12 x 53,3 cm Torpedorohre, 3 x Arado 196-Flugzeuge
- Besatzungsstärke: ca. 1.380 Mann
- Verdrängung offiz./konstr./stand./einsatz./max.:10000 ts/13900 ts/14475 ts/18500 ts/18694 ts
- Länge über alles: 202,8 m
- Breite: 21,3 m
- Tiefgang konstr.: 6,37 m
- Antriebsleistung: 132.000 WPs
- Fahrbereich bei 19 kn: 6.800 sm
- Geschwindigkeit: 32,5 Knoten
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:40 von: Hans01
|
 |
|
Blänke
Die Blänke:
1. der erste helleSchimmer eines anbrechenden Tages an der sonst noch dunklen Kimm;
2. erstes Loch in einer dichten Wolkendecke als Anzeichen für Wetterbesserung.
|
 |
|
Bläusch
Die Bläusch ist der Seemännische Ausdruck für eine Fackel oder für Feuer.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:41 von: Hans01
|
 |
|
Bobby
Der Bobby ist das Hebeseil auf Seitenfängern, Trawlern, zum Hieven des Steertbeutels mit Fang über das Schanzkleid.
|
 |
|
Bober
Der Bober ist ein schwimmendes Seezeichen.
|
 |
|
Bodden
Der Bodden ist eine flaches, überflutetes Grundmoränengebiet insbesondere im Bereich der südlichen Ostseeküste.
Infolge der geringen Wassertiefen sind Bodden nur für Schiffe mit geringem Tiefgang befahrbar.
|
 |
|
Bodenschleppnetz
Das Bodenschleppnetz ist ein wühlendes Fanggerät zum Fang von Plattfischen, Austern, Muscheln etc.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:41 von: Hans01
|
 |
|
Bodenventil
Das Bodenventil ist bei Booten, vor allem bei Schiffsbeibooten, vorhandenes einfaches Selbstschlussventil, das Wasser herausfließen lässt, wenn das Boot trockensteht, sich jedoch schließt, sobald das Boot zu Wasser kommt.
Bei Schiffen ist es jedes Ventil, das am Boden sitzt.
|
 |
|
Die Bodenwrange ist eine querschiffs liegende Bodenverstärkung; bei Holzschiffen aus Holz, Schmiede- oder Profileisen, bei Stahlschiffen aus Platten und Winkeln zusammengenietet, heute zusammengeschweißt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:41 von: Hans01
|
 |
|
Die Bodenwrangen sind Längstverbände im unteren Teil des Schiffsrumpfes, die die Spante verbindet und Stabilität in die Längstrichtung bringt.
|
 |
|
Boert
Das Bört ist ein Lotsendienstbuch für die heute ca. 300 Lotsen auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
Die Reihenfolge der Einsätze wird im Bört festgelegt.
|
 |
|
Gemisch aus Wasser (9 Teile) mit speziellem Öl ( 1 Teil ), das eine homogene Verbindung eingeht. Sorgt für bessere Schneidergebnisse und Kühlung, bei Metallbohrungen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21.02.2009 16:14 von: dider
|
 |
|
Der Bohrwurm ist die Schiffsbohrmuschel. Segelschiffe waren früher viel mit Kupferplatten, am Unterwasserschiff, belegt, zum Schutz gegen diesen Befall.
|
 |
|
Boje
Die Boje ist ein tonnenähnlicher Schwimmkörper, Seezeichen zur Markierung von Fahrrinnen, zur Kennzeichnung von Wracks, Taucherglocken oder Fischernetzen; die Lage eines Ankers zeigt die Ankerboje an.
Sie kann auch der Träger des Tauendes ( des Tamens) eines Grundgeschirrs, der Kete in den Grund eingelassenen Bojensteins, sein.
Das Schiff macht sich dann entweder am Festmachring der Boje selbst fest oder an der Kette, die die Boje trägt.
|
 |
|
Boje runden
eine Boje runden, die als Kursmaske auf einer Regattabahn dient.
Wenn das in der vorgeschriebenen Weise geschehen soll, verlangt es oft, bei frischem Wind und harter Konkurenz, hohe seemännische Geschicklichkeit.
|
 |
|
Bojengeschirr
Das Bojengeschirr ist das gesamte Zubehör einer Boje; Bojenstein; Kette und BojenReep.
|
 |
|
Bojenmannöver
Das Bojenmanöver ist das Manöver, das ein Schiff, mit Maschinenantrieb oder unter Segeln, so an eine Boje heranführt, dass es unmittelbar bei dieser, wenn möglich mit dem Bug gegen oder im Wind, zum Stillstand kommt.
|
 |
|
Bojenstein
Der Bojenstein ist ein meist aus Beton hergestellter Ankerstein, zu dem das gesamte Bojengeschirr (Grundgeschirr) gehört.
|
 |
|
Bojer
Ein Bojer (auch Boj, Boier, Boeijer, Boeyjer oder Booyer genannt) ist ein aus Holland stammendes, rundgebautes, flachgehendes kleines Watt- und Küsten-Segelschiff.
Ein Bojer besitzt einen flachen Boden und breite Seitenschwerter. Hauptaufgabe war das Legen von Bojen und der Frachttransport. Anfänglich einmastig, nur mit Mast- und Sprietsegel versehen, wurde es zum „Anderthalbmaster“ mit Spriet- und Lateinsegel weiterentwickelt.
Als Anderthalbmaster zählte der Bojer zu den bekanntesten Küstenseglern in nordeuropäischen Gewässern im 16. Jahrhundert. Dieser größere, seegehende Bojer-Typ war durch einen weniger flachen Schiffsboden, den Wegfall der Seitenschwerter, ein plattes SpiegelHeck und eine kleine Hütte gekennzeichnet. Später wurde am Großmast zusätzlich ein kleines Topprahsegel gefahren, der kleine Besanmast behielt das Lateinsegel und am Bugspriet befand sich eine Blinde, ein Rahsegel.
Anfang des 17. Jahrhunderts wurde das Sprietsegel durch ein Gaffelsegel ersetzt.
|
 |
|
Bollwerk
Das Bollwerk ( eigendlich Bohlwerk) ist eine aus Holz gebaute Kaianlage.
Hinter in den Grund gerammten Pfahlreihen werden Bohlen horizontal angebracht; das Ganze wird dann von der Landseite aus mit Steinen und Erde hinterschütet.
|
 |
|
Bombarde
Die Bombarde ist ein Mittelalterliches Geschütz, italienische Bezeichnung für Steinbüchse.
|
 |
|
Bonaventuremast
Der Bonaventuremast ist auf vollgeriggten Viermastern der Kreuzmast.
|
 |
|
Bonnet
Das Bonnet sind Tuchstreifen, die am Fußliek von Rahsegeln angeheftet werden, um auf diese Weise die Segelfläche zu vergrößern
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:42 von: Hans01
|
 |
|
Die Bootsbesatzung, auch Bootstrupp genannt, ist die Besatzung der Beiboote auf Kriegsschiffen.
Auf Passagierschiffen hat jedes Rettungsboot einen fest eingeteilten Bootstrupp.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25.05.2009 14:26 von: tieroptikus
|
 |
|
BootsDavit
Der BootsDavit ist ein galgenartiger Kran an Deck, mit dem Boote zu Wasser gelassen oder aufgezogen werden.
Im allgemeinen gehören zu einem Boot zwei Davits. Es gibt Drehdavits, die gedreht werden müssen, um das Boot auszuschwingen, und Klappdavits mit an einem Drehpunkt ausklappbarem Arm, der auch dann noch über die Bordwand vorschwingtt, wenn das Schiff bis 15° Schlagseite hat.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 02.10.2009 23:58 von: Hans01
|
 |
|
Bootsdeck
Das Bootsdeck ist auf größeren Schiffen das Deck, auf dem die Boote, vorrangig Rettungsboote, aber auch Arbeitsboote, aufgestellt sind.
|
 |
|
Der Bootsgast ( Ruderer ) ist ein Matrose, der in einem Boot die Riemen ( Ruder ) bedient.
|
 |
|
Der Bootshaken ist eine lange Holzstange mit einer hakenähnlichen Stahlspitze zum Heranholen oder Abstoßen von Gegenständen.
Z.B. ein Beiboot heranholen oder abstoßen. Um Beschädigungen zu vermeiden, sind die Spitzen meist nicht spitz, sondern mit einer Kugel versehen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21.05.2009 08:20 von: tieroptikus
|
 |
|
Bootskrabber
Der Bootskrabber ist ein Tau, mit dem ein Beiboot in Klampen an Deck befestigt wird.
Es gehören immer zwei zu jeder Klampe.
|
 |
|
Der Bootsmann ist ein Besatzungsmitglied, das für die Materialien und die Instandhaltung an Bord verantwortlich ist
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28.05.2009 08:38 von: tieroptikus
|
 |
|
Der Bootsmann und die Bootsfrau - häufig auch als Pumpenmann/-frau bezeichnet - sind verantwortlich für den reibungslosen Betrieb, die Wartung, Reparatur und Instandhaltung der Pumpen auf einem Schiff. Ihre Einsatzfelder liegen in der See- und Küstenschifffahrt, Marine, Fischerei und bei Wasser- und Schifffahrtsämtern. Ihre Kompetenzfelder sind die Maschinenführung und -bedienung, Schiffsbetriebstechnik, Ladungs- und Umschlagstechnik oder Materialwirtschaft. Dazu müssen sie über Wissen aus den Bereichen Elektrotechnik, Hydraulik, Pneumatik, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Schifffahrtsrecht und Arbeitsschutz und -sicherheit verfügen. Um diesen Beruf ausüben zu können, muss man in der Regel eine abgeschlossene Ausbildung als Schiffsmechaniker/-in vorweisen. In der dreijährigen Ausbildung lernen die angehenden Schiffsmechaniker/-innen, Zeichnungen von Maschinen zu lesen und zu interpretieren, Bauteile auf Verschleißerscheinungen zu prüfen, Geräte, Motoren und Rohrleitungen während des Betriebes zu überwachen sowie natürlich Verhaltensregeln für denn Seenotfall. Bootsmänner und Bootsfrauen sollten gern praktisch arbeiten und zu kontrollierender und prüfender Arbeit neigen, sich in ein Besatzungsteam an Bord integrieren können und problemlösend denken
(Quellenangabe: goggel)
|
 |
|
Bootsmannsnaht
Die Bootsmannsnaht ist eine besonders ausgeführte Naht beim zusammennähen von Rissen in Segel.
|
 |
|
Bootsmannspfeife
Die Bootsmannspfeife ist eine Signalpfeife für Befehle auf Schiffen, aber auch zur Ehrenbezeichnung.
So wird etwa Seite gepfiffen, wenn der Kapitän oder SchiffsOffiziere an Bord kommen.
|
 |
|
Der Bootsmannsstuhl ist ein Sitzbrett mit überkreuzten Haltetampen, der für Arbeiten im Rigg verwendet wird.
Es kann auch an anderen Stellen gebraucht werden. Z.B. beim Streichen des Rumpfes oder der Aufbauten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28.05.2009 10:54 von: dider
|
 |
|
Bootsrolle
Die Bootsrolle:
1. RichtLinie für das Verhalten im Seenotfall und zur Bemannung der Rettungsboote;
2. meist aus kräftigem PVC gefertigte ca. 1 m lange aufblasbare Rolle von 20-30 cm Durchmesser zum Bewegen eines Bootes am Strand.
|
 |
|
Bootsschleifplanken
Die Bootsschleifplanken sind senkrechte Planken an der Außenhaut zum Schutz der Rettungsboote beim Fieren und Hieven
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:42 von: Hans01
|
 |
|
Bootstationen sind die Warteplätze bei den Rettungsbooten in Notfällen.
Jedes Boot hat eine eigene Bootstation, wo sich die Besatzung und Passagiere sammeln, um sich dann geordnet in die Boote zu begeben.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.05.2009 11:14 von: dider
|
 |
|
Bora
Der Bora ist ein kalter, heftiger Fallwind aus nordöstlichen Richtungen an der Ostküste der Adria, auch an der Nordküste des Gardasees.
|
 |
|
Bord
Der Bord ist der oberste Rand des Schiffsrumpfes, die Seite des (Ober-) Decks, die Oberkante des Schanzkleides; im Gegensatz zur Reling feste, um das ganze Deck laufende (Schutz-) Wand, die auf goßen Schiffen eine Höhe bie 1,80 m erreichen kann.
Der Begriff wurde durch den Sprachgebrauch auf das ganze Schiff Übertragen.
So z.B.: über Bord gehen, an Bord gehen usw..
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:43 von: Hans01
|
 |
|
Bordbuch
Das Bordbuch ist das Schiffstagebuch;auch Logbuch genannt. Gesetzlich vorgeschriebenes Schiffstagebuch, das in Verantwortung des Kapitäns laufend zu führen ist.
Das Logbuch ist ist eine Urkunde, in der alle für die Reise wesendlichen Daten und Ereignisse festzuhalten sind.
|
 |
|
Bordfunker
Der Bordfunker ist der Funker auf einem Schiff.
Heute gibt es keine Bordfunker mehr, die Aufgaben übernimmt jetzt der Nautiker.
|
 |
|
Bordpäckchen
Das Bordpäckchen ist eine ältere Uniform, die nur noch zur Arbeit getragen wird; spezielle Bordkleidung bei der Marine.
|
 |
|
Bordregeln
Die Bordregeln sind die Bestimmungen und Vorschriften, die das Verhalten der Besatzung und der Gäste an Bord eines Schiffes regeln.
|
 |
|
Bordschwein
Das Bordschwein war Vieh an Bord: In alten Segelschiffszeiten wurde zur Ernährung der Seeleute und Passagiere lebendes Vieh mitgeführt (die Konservierungstechnik für Schweine-, Ziegen-, Hühnerfleisch etc. war noch nicht sehr ausgereift). Die Pflege dieser Tiere wurde von dem jüngsten Besatzungsmitglied betrieben. Mit der Zeit wurde auch derjenige Seemann so bezeichnet, der andere Seeleute beim Ersten Offizier oder Kapitän verriet, um deren Bestrafung zu erreichen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:43 von: Hans01
|
 |
|
Als Bordwand eines Schiffes bezeichnet man alle nach aussenstehenden Wände eines Schiffes oder Bootes. Dazu gehöt z. B. der Rumpf und die Aussenwände der Decksaufbauten.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:43 von: Hans01
|
 |
|
Bordwind
Der Bordwind ist an Bord eines Segelschiffs, der wahrgenommene Wind.
Auch als scheinbarer Wind bezeichnet.
Er kommt stets in spitzerem Winkel als der tatsächliche Wind.
Er besteht aus dem wahren und dem Fahrtwind.
|
 |
|
Bordzeit
Die Bordzeit bedeutet: Dauer der von Seeleuten an Bord verbrachten Zeit.
|
 |
|
Bordzeremoniell
Das Bordzeremoniell sind die Höflichkeitsformen des Schiffes gegenüber anderen Staaten, Schiffen, Personen oder Flaggen.
Die teilsweise durch das ganze Schiff, teils durch Teile der Besatzung erwiesen werden.
Sie sind international festgelegt und werden von allen Staaten unter Berücksichtigung nationaler Eigenarten gleichermaßen ausgeübt.
Dazu zählen Seite pfeifen, Front pfeifen, Paradieren, Salutschießen, Flaggengruß und die Flaggenparade.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.09.2009 18:29 von: dider
|
 |
|
Bordziegen
Die Bordziegen auch Bordaffen – Seeleute, die in der Takelage herumturnen, oder das Deckspersonal
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:44 von: Hans01
|
 |
|
Borgtau
Das Borgtau ist ein Stützendes verstärktes Tau, bei außergewöhnlicher Belastung gesetzt.
|
 |
|
Borgwant
Das Borgwant wurde zwischen Masttopp und Stege über die Hoofdtauflechtlinge gelegt und dann wie Hoofdtaue miteinander verlascht.
Im unteren Ende waren Juffern eingebunden.
Borgwante wurden bei schweren Stürmen gesetzt.
|
 |
|
Bottelier
Der Bottelier ist auf Marineschiffen der Kantinenverwalter
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:44 von: Hans01
|
 |
|
Boverblinde
Die Boverblinde ist ein viereckiges und an der Bovenblindrah des Klüverbaums gefahrenes Segel.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 30.09.2009 18:28 von: dider
|
 |
|
Bovo
Der Bovo ist ein sizilianischer Küstensegler
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:44 von: Hans01
|
 |
|
Bowerleine
Die Bowerleine ist eine Leine oder Stahltau, die, an einem Flunken des Ankers (besonders bei den in der Flussschifffahrt gebräuchlichen Draggen) fest ist.
Dadurch dessen Heben leichter gestattet als die Ankerkette; besonders bei Yachten verwendet.
|
 |
|
boxen
boxen: nennt der Seemann das mehrmalige Rückwärts- und Vorausgehen eines Eisbrechers bei besonders dickem Eis oder Packeis um es zu brechen.
|
 |
|
brabbeln
brabbeln bedeutet: brabbelnde See ist eine sich beruhigende See nach einem Sturm.
|
 |
|
Brackwasser ist mit Meerwasser vermischtes Süßwasser.
Es tritt besonders im Mündungsgebiet von Flüssen auf.
|
 |
|
Der Bram ist das Segel über dem Marssegel eines vollgetakelten Mastes
|
 |
|
Bramkühlte
Der Bramkühlte ist jeder mittelmäßig starke Wind, bei dem ein Schiff vor dem Wind Bramsegel führen kann
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:44 von: Hans01
|
 |
|
BramRah
Die Bramrah ist die Rah des Bramsegels.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:45 von: Hans01
|
 |
|
Bramsegel
Das Bramsegel ist das Rahsegel, das über dem Marssegel gefahren wird, also das dritte Segel von unten bei Schiffen mit einfachen Mars- und Bramsegeln.
Bei der heute üblichen Unterteilung beider in Unter- und Obermars- beziehungsweise Unter- und Oberbramsegel jedoch das fünfte von unten.
|
 |
|
Bramstenge
Die Bramstenge ist die zweite Stenge eines vollgetakelten Mastes.
Die erste über dem Untermast ist die Marsstenge.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:45 von: Hans01
|
 |
|
Bramtuch
Das Bramtuch ist ein leichteres Segeltuch für die bei leichterem Wetter gesetzten Bramsegel.
|
 |
|
Brandenburger
Brandenburger nennt des Seemann ein heißlaufendes Maschinenlager
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:46 von: Hans01
|
 |
|
Brander
Der Brander ist ein mit Brennstoff beladene Boote, mit denen man früher feindliche Schiffe in Brand zu setzen versuchte, in dem man sie auf eine vor Anker liegende Flotte zutreiben ließ
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:12 von: Hans01
|
 |
|
Brasse
Die Brasse ist ein an den Rahenden, den Rahnocken angreifendes Tau zum seitlichen Drehen der Rah, um die Segelstellung der Windrichtung anzupassen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:46 von: Hans01
|
 |
|
1. Änderung der Segelstellung. Bei Kursänderungen müssen die Segel gebrasst werden, damit sie wieder günstig zum Wind stehen.
2. An den Rahnocken befestigte Taue zur Drehung der Rahen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21.05.2009 16:06 von: dider
|
 |
|
Brassfahrt
Die Brassfahrt, ist ein Seemännisches Wort, für eine sehr schnelle Fahrt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:46 von: Hans01
|
 |
|
Brave Westwinde
Brave Westwinde sind die über den Ozean wehenden Westwinde zwischen 40° und 50° nördlicher Breite
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:47 von: Hans01
|
 |
|
Brechen ist das 1. Zerreißen einer Leine, Kette oder Trosse, z.B. die Schleppleine
bricht (zerreißt)
2. Das Überkippen der See beim Steilerwerden der Wellen, hier-
bei fällt die Wellenkrone in das Wellental
3. Das Ausbrechen des Ankers aus dem Ankergrund.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:47 von: Hans01
|
 |
|
Ein Brecher ist eine Welle, deren Steilheit so groß geworden ist, dass der Wellenkopf in das davor liegende Wellental stürzt.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:48 von: Hans01
|
 |
|
Breitbeil
Das Breitbeil ist ein Werkzeug des Schiffbaumeisters; eine einseitig geschärfte Axt mit langer krummer Schneide.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:48 von: Hans01
|
 |
|
Breite
Die Breite:
1. Schiffsbreite. Sie wird bei Holzschiffen über die Außenhaut an der breitesten Stelle, bei Stahlschiffen über die Spanten gemessen.
2. geographisch. Die Entfernung eines Ortes vom Äquator bis zum Breitengrad des Ortes.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:48 von: Hans01
|
 |
|
Breitengrad
Der Breitengrad ist eine parallel zum Äquator verlaufende imaginäre Kreise auf der Erdkugel, in der Navigation vereinfacht Breite genannt,
eine geographische Koordinate, die in Graden und Minuten angegeben wird.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:48 von: Hans01
|
 |
|
Breitenkreis
Der Breitenkreis ist eine Verbindungslinie aller Punkte gleichen Abstandes vom Äquator, auch Parallelkreis genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:49 von: Hans01
|
 |
|
Breitseite
Die Breitseite bedeutet: mit allen Bordkanonen einer Schiffsseite feuern. Entweder gleichzeitig oder versetzt, zum Beispiel geschützweise von bug nach achtern.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:49 von: Hans01
|
 |
|
Breitwimpel
Der Breitwimpel ist ein Wimpel mit abgerundetem wehendem Liek.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:49 von: Hans01
|
 |
|
Bremen Rescue Radio (BRR) ist die Küstenfunkstelle der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS).
Nach dem Wegfall der Küstenfunkstellen war es im Rahmen des GMDSS erforderlich, die Seegebiete A1 und A2 im deutschen Seegebiet abzudecken. Während der Grenzwellenbetrieb (Seegebiet A2) durch das dänische Lyngby Radio gewährleistet wird, übernimmt Bremen Rescue Radio den Betrieb im UKW-Bereich (Seegebiet A1) in den deutschen Teilen der Nordsee und Ostsee.
Die offizielle Übergabe des Seefunkdienstes erfolgte am 12. Januar 1999. Bremen Rescue Radio überwacht die UKW-Seenotkanäle 16 und 70 und leitet erforderliche Notmaßnahmen, wie die Alarmierung der Seenotrettung ein.
Zusätzlich zu den im GMDSS vorgeschriebenen Diensten hält Bremen Rescue Radio für Sportfahrzeuge, die noch nicht mit DSC ausgerüstet sind, Hörbereitschaft auf UKW Kanal 16.
(Quellenangabe: Wikipedia)
|
 |
|
Bremer Kogge
Als Bremer Kogge bezeichnet man das auf das Jahr 1380 datierte WRack einer Kogge, das 1962 vor Bremen gefunden wurde. Es ist heute im Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven ausgestellt und besitzt drei relativ identische Nachbauten.
Am 8. Oktober 1962 stießen Bauarbeiter bei Hafenerweiterungsarbeiten in der Weser vor dem Bremer Ortsteil Rablinghausen auf ein im Schlick verborgenes WRack. Es stellte sich heraus, dass es sich um die Überreste einer Kogge handelt, die man auf die Zeit um 1380 datierte. Diese Datierung basiert auf einer dendrochronologischen Analyse der Jahresringe der Eichenhölzer, aus denen die Kogge erbaut wurde. Es war bis zu jenem Zeitpunkt das einzige in diesem Maße erhaltene WRack dieses Schiffstyps, den die Wissenschaftler zuvor lediglich aus Aufzeichnungen der Hanse und von Abbildungen zum Beispiel auf Siegeln kannten. Man vermutete aufgrund des unvollständigen Erscheinungsbildes des Schiffes, dass es durch eine Flut von seiner Baustelle fortgerissen worden war.
Die Suche nach weiteren Wrackteilen dauerte bis Juli 1965 an und förderte insgesamt über 2.000 Einzelstücke des Schiffes zu Tage. Diese wurden im Deutschen Schiffahrtsmuseum in kleinen Wassertanks eingelagert, um einem weiteren Zerfall vorzubeugen. Man vermaß und katalogisierte sie. Anschließend wurden sie ab 1972 so gut wie möglich wieder zusammengesetzt. Es gelang, die Steuerbordseite nahezu vollständig und die Backbordseite zu etwa einem Drittel zu rekonstruieren. Das Gesamtwerk konservierte man in einem riesigen 800.000 Liter fassenden Tank, der ein Gemisch aus Wasser und Polyethylenglykol enthielt. Das wasserlösliche Polymer sollte das Wasser in den Poren der Kogge ersetzen und so dafür sorgen, dass sie nicht weiter schrumpft. Nach 18 Jahren war der Konservierungsprozess im Mai 2000 abgeschlossen. Seitdem ist das WRack in einem als Koggenhalle bezeichneten Raum des Deutschen Schiffahrtsmuseum ausgestellt.
|
 |
|
Brig
Das Brig ist das Schiffsgefängnis an Bord eines Schiffes.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:50 von: Hans01
|
 |
|
Die Brigantine ist ein 2-mastiges Segelschiff mit einem rahgetakelten und einem gaffelgetakelten Mast
|
 |
|
Die Brigg ist ein kurzes Vollschiff mit nur 2 Masten die beide rahgetakelt sind
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04.10.2009 23:46 von: Hans01
|
 |
|
Briggschoner
Der Briggschoner ist ein anderer Name für die Schonerbrigg., Brigantine.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:50 von: Hans01
|
 |
|
Brille
Die Brille ist ein mit zwei nebeneinander liegenden Augen versehener Beschlag, der zwei Rundhölzer nebeneinander halten kann, zum Beispiel Stenge und Untermast.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:51 von: Hans01
|
 |
|
Als Brise wird ein schwacher Wind bezeichnet, also eine leichte Windstärke
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25.05.2009 14:27 von: tieroptikus
|
 |
|
broachen
broachen bedeutet: ein Fachausdruck aus dem Yachtsport für unkontrolliertes Anluven.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:52 von: Hans01
|
 |
|
Brodkammer
Die Brodkammer ist eine mit Eisenblech verkleidete Kammer zur Aufbewahrung des Schiffszwiebacks.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:52 von: Hans01
|
 |
|
Broker
Der Broker ist der Schiffsmakler.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:52 von: Hans01
|
 |
|
Brook
Das Brook ist alles Tauwerk, das verhindert, dass ein beweglicher Gegenstand seinen Platz verändert
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:52 von: Hans01
|
 |
|
Das Brooktauu ist ein starkes Tau, das an der Bordwand und dem Geschütz fest ist, und dient zum Auffangen des Rückstoßes der Geschütze. ( Segelkriegschiff )
|
 |
|
Der Brottank ist eine Wasserdichte Blechdose, die mit Hartbrot gefüllt ist.
Sie Befindet sich in jedem Rettungsboot, als Notproviant.
|
 |
|
Brummelhaken
Der Brummelhaken ist ein Clip, der als Schnellverbindung für Leinen dient, z.B. ein Flaggenclip.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:53 von: Hans01
|
 |
|
Brunnen
Der Brunnen ist diejenige Stelle im Schiff in der Bilge, die am tiefsten liegt, so dass dort die Saugkörbe der Pumpen eingebaut werden können. Ein Schiff hat mindestens so viele Brunnen, wie es wasserdichte Abteilungen besitzt. Der Brunnen wird auch „Pumpensumpf“ genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:53 von: Hans01
|
 |
|
Bürstenloser Motor
Der Motor wird über 3 Phasen angesteuert und benötigt einen speziellen Regler für bürstenlose Motoren. Vorteile des bürstenlosen Motors gegenüber einem Bürstenmotor ist der um einiges höhere Wirkungsgrad, höhere Leistung und geringeres Gewicht. Minimum ist 2-fache Leistung bei halbem Gewicht z.B. bei der 400er Klasse. Weiterhin verursacht der Motor kein Bürstenfeuer, d.h. er muss nicht entstört werden und verursacht keine hochfrequenten Störungen, die die Empfangsqualität beeinflussen können. Unterschieden wird zwischen Innen- und Außenläufern, wobei letzterer eher im Flugmodellbau Verwendung findet. Innenläufer eignen sich als Ersatz für entsprechende Bürstenmotoren.
Es werden 2 Adern angesteuert und die 3. ist die Rückmeldeleitung des Ist-Wertes für den Elektronikregler, die Drehzahl wird in rpm/v oder kv angegeben.
Bürstenlose Motoren unterliegen keiner mechanischen Verschleiss. Es gibt keinen mechanische Kontakte mehr, ausser die zu den Kugellager, in denen die Motorwelle läuft.
Beim bürstenlosen Motor ist das, was beim Bürstenmotor der 'Anker' war, der Magnet. Ihn umgeben mehrere Spulen, die, durch den Regler gesteuert, ein Magnetfeld erzeugen, dass diesen (nun Rotor genannten) Magneten in Bewegung und damit in Rotation versetzt.
Desweiteren gibt es sensorlose und sensorgesteuerte, bürstenlose Motoren.
Der sensorgesteuerte Motor verfügt über verschiedene Sensoren, die die Position des Rotors gezielt abfragen und diese Informationen an den Regler weiterleiten. Dies geschieht über ein seperat zwischen Motor und Regler angebrachtes Sensor-Kabel.
Vorteil der sensorgesteuerten Motoren ist ein direkteres, feinfühligeres Ansprech- und Regelverhalten. Der Regler weiss selbst bei Stillstand des Rotors, welches Magnetfeld er wo erzeugen muss, um den Rotor sofort in Bewegung zu versetzen.
Nachteil der sensorgesteuerten Motoren ist die Empfindlichkeit der Sonsoren in Bezug auf Nässe.
Sensorlose Motoren neigen bei nicht idealer Anpassung zwischen Regler und Motor zum sogenannten 'Cogging'. Der Motor stottert etwas, wenn er seine Tätigkeit aufnimmt, bis der Regler die Position des Rotors über die Rückmeldeleitung verarbeitet hat. Der Regler ist quasi erstmal unwissend über die Position des Rotors und kann diese erst bestimmen, wenn dieser sich bewegt.
Dieser Eintrag wurde 7 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:53 von: Hans01
|
 |
|
Kommandozentrale
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:54 von: Hans01
|
 |
|
Brückennock
Die Brückennock ist die seitlichen Endungen der Brücke.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:54 von: Hans01
|
 |
|
Brückensofa
Das Brückensofa bedeutet: Der Kommandostand eines Schiffes kann für kurze Zeit (z. B. bei Überwasserfahrten bei U-Booten) auf den Rumpf des Schiffes verlegt werden. Wegen Platzmangels gibt es hier keine feste Sitzgelegenheit sondern nur ein Brett
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:55 von: Hans01
|
 |
|
Brückenzeichen
Das Brückenzeichen auf der Pier (Mole, Kai): ist ein bewegliches Zeichen, nach dem das Schiff anlegen muss, um an die richtige Stelle zu kommen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:55 von: Hans01
|
 |
|
Brüllende Vierziger
Die Brüllende Vierziger (von engl. „Roaring Forties“) sind starke Westwinde zwischen 40° und 50° südlicher Breite
|
 |
|
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Maritime Partner für Wirtschaft, Umwelt und Wissenschaft. Über 840 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ein Etat von rund 62 Millionen Euro und eine unverwechselbare Kompetenz bilden das Fundament unseres breiten Leistungsspektrums:
Dienste für die Seeschifffahrt, wie Schiffsvermessung, Flaggenrecht, Internationales Seeschifffahrtsregister
Förderung der deutschen Handelsflotte
Erteilung und Registrierung von Zeugnissen für Seeleute
Prüfung und Zulassung von Navigations- und Funkausrüstungen
Vermessung der Nord- und Ostsee mit eigener BSH-Flotte
Herausgabe von Seekarten und Sportbootkarten
Genehmigung von Offshore-Aktivitäten wie Windenergieanlagen, Pipelines, Seekabel.
Vorhersage von Gezeiten, Wasserstand und Sturmfluten
Überwachung der Meeresumwelt
Verfolgung von Umweltverstößen
Verbesserung der Kenntnisse über das Meer
Gegründet auf den historischen Wurzeln der Norddeutschen Seewarte, die schon 1868 individuelle Segelanweisungen nach nautischen und meteorologischen Beobachtungen anfertigte, konzentriert sich das BSH im 21. Jahrhundert neben den traditionellen Leistungen für die Schifffahrt längst auch auf andere maritime Zielgruppen - wie z.B. Offshore-Windenergie oder Meeresumweltschutz.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.01.2009 11:28 von: dider
|
 |
|
Bubikragen
Der Bubikragen ist der weiß abgesetzter Farbgang über dem schwarzen Rumpf bei Kombischiffen; soll besondere Schnelligkeit und Eleganz demonstrieren
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:56 von: Hans01
|
 |
|
Bucentoro
Die Bucentoro (Bucintoro = goldene Barke): Prunkgaleere des Dogen von Venedig
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:56 von: Hans01
|
 |
|
Buchten legen nennt man das Tauwerk in saubere Rheien legen, also klar zum gebrauch machen.
So wird verhindert das sich das Tau beim ziehen verknotet oder verhädert.
|
 |
|
Bucko
Der Bucko ist insbesondere auf amerikanischen Schiffen gängig gewesene, in der Seefahrt jedoch überall verstandene Bezeichnung für einen Steuermann, der mit unnachsichtiger Härte für Ordnung und Disziplin an Bord sorgte; gleichbedeutend mit dem engl. Bully Schinder
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:57 von: Hans01
|
 |
|
Buddel
Die Buddel ist der Seemänische Namen für: Flasche
|
 |
|
Buddelschipp
Das Budellschipp: im Niederdeutschen ein Schiff (Schiffsmodell) in einer Flasche, auch in Glühbirnen.
Früher beliebte Bastelarbeit ( Modellbau ) befahrener Seeleute.
|
 |
|
Buff
Buff ist die ockerfarbene Schiffsfarbe, die oft für Masten, Schornstein usw verwendet wird.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:57 von: Hans01
|
 |
|
Der Bug ist der vordere Teil eines Schiffes oder Bootes, das vordere Viertel der Gesamtlänge
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:57 von: Hans01
|
 |
|
Bug-Horizontalruder
Bug-Horizontalruder ist ein Bestandteil der Ruderanlage bei U-Booten
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:40 von: Hans01
|
 |
|
Buganker
Der Buganker ist der am Bug, an der Ankerklüse klar zum Fallen hängend gefahrene Anker.
Größere Schiffe fahren zwei, ganz große drei Buganker.
|
 |
|
Bugflagge
Die Bugflagge (auch Gösch genannt) ist eine kleine Flagge an kleinem Flaggenstock am Vorsteven.
Sie zeigt das Wappen (die Farben) des Heimathafens.
|
 |
|
Buggy boat
Das Buggy boat ist ein Boot mit Rädern, um es an Land verwenden zu können
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:58 von: Hans01
|
 |
|
Der Bugkorb ist ein starkes Schutzgeländer ( starke Reeling ) am Bug von Yachten.
|
 |
|
Bugmann
Der Bugmann ist der auf der vorderen Ducht sitzende Ruderer, der Schlagmann eines Kutters.
|
 |
|
Bugmast
Der Bugmast ist ein kleiner, auf früheren Segelschiffen gefahrener Mast am Ende des Bugspriets, der ein trapezförmiges Rahsegel, das Bugbramsegel, trug.
Es wurde jahrhundertelang von allen Seeleuten verflucht, denn um es zu bergen oder zu reffen, mussten sie auf das Bugspriet hinausklettern, wobei Viele von ihnen durch das Eintauchen des Vorschiffes beim Stampfen im Seegang heruntergeschlagen wurden und ertranken.
|
 |
|
Bugpforte
Die Bugpforte ist eine Öffnung im Vorschiff, nach oben oder zur Seite schwenkbar, zur schnelleren und einfacheren Be- und Entladung von Fährschiffen.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:58 von: Hans01
|
 |
|
Als Bugsee bezeichnet man die am Bug eines fahrenden Schiffes entstehende Welle, die sich seitlich ausbreitet.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31.01.2009 22:56 von: dider
|
 |
|
Der Bugsierer ist ein kleiner Schleppertyp, der ausschlieslich im Hafen oder auf Binnengewässern eingesetzt wird.
|
 |
|
Bugsiertau
Das Bugsiertau ist das am Bugspriet eines zu schleppenden Schiffes befestigte Tau.
|
 |
|
Bugspriet
Das Bugspriet ist eine Spiere am Bug von Segelschiffen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:58 von: Hans01
|
 |
|
Der Bugsprit ist der verlängerte mittlere Längstverband, er ragt über den Vorsteven hinaus.
|
 |
|
Bugstag
Das Bugstag: die beiden Stage, Stütztaue, die das Bugspriet, den Klüverbaum, nach den Seiten abstagen, abstützen.
|
 |
|
Das Bugvisier ist der hochklappbare Bugteil auf Ro-Ro-Fähren.
Sie dient der schnellen Be und Entladung der Autodecks.
|
 |
|
Bugwaschanlage
Die Bugwaschanlage ist eine Anlage auf Eisbrechern: Bei der Fahrt durch Eis schmiert eine aus einem Gemisch von Luft und Wasser bestehende Strömung die Außenhaut und verringert dadurch die Reibung zwischen Seitenbeplattung und Eis
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:59 von: Hans01
|
 |
|
Bukanier
Der Bukanier waren westindische Seeräuber, die im Karibischen Meer 17. Jh. ihr Unwesen trieben.
Sie nannten sich auch, Brüder der Küste.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:59 von: Hans01
|
 |
|
Bukdielen
Bukdielen sind eine dicke Lage von Holzbohlen auf der Tankdecke; Schutz bei Greiferbetrieb und zur Isolierung gegen aufgeheizte Doppelbodentanks
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:00 von: Hans01
|
 |
|
Bukligger
Ein Bukligger ist ein fauler Kerl, nichts tuher, jemand der sich vor der Arbeit drückt
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:00 von: Hans01
|
 |
|
Bulb
Der Bulb ist ein Wulst am Bug von Schiffen(Bugwulstschiff) zur Verbesserung der Fahreigenschaften.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:01 von: Hans01
|
 |
|
Buleine
Die Buleine ist eine Hilfsleine seitlich und mittig an der Vorkante der Rahsegel,
Um das Vorliek beim Am-Wind-Segeln durchzusetzen, zu stellen, zu straffen.;Buleine
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:01 von: Hans01
|
 |
|
Bulkcarrier
Der Bulkcarrier ist ein Frachtschiff für Massengut (Schüttladung wie Kohle, Getreide, Erz usw.) auch Bulkfrachter, Bulkschiffe, oder Massengutschiff genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:01 von: Hans01
|
 |
|
Bulker
Der Bulker ist ein Frachter für Bulkladungen. (Massengut wie Getreide, Erz und Kohle).
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:02 von: Hans01
|
 |
|
Bulkladung
Die Bulkladung ist das Schüttgut wie Getreide, Erz und Kohle usw.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:02 von: Hans01
|
 |
|
Bull, John
Bull, John war früher der Spitzname für Engländer.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:03 von: Hans01
|
 |
|
Ein Bullauge wird in der Schifffahrt ein rundes Fenster oberhalb der
Wasserlinie genannt.
Die Konstruktion eines Bullauges ist in der Regel relativ simpel gehalten: eine runde Glasscheibe wird von einem ebenfalls runden Metallring umgeben und an einem Scharnier mit der Bordwand verbunden. Dient das Bullauge normalerweise nicht zum Lichteinlass (beispielsweise in Laderäumen), so kann es auch nur aus Metall gefertigt sein. Zusätzlich sind teilweise vor den Bullaugen zusätzliche Abdeckungen aus Metall angebracht, die beispielsweise bei einem Sturm zum Schutz vor Glasbruch oder zur Verdunklung bei Kriegsschiffen verwendet werden, um keine Aufmerksamkeit zu erregen oder feindliches Feuer auf sich zu ziehen.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:03 von: Hans01
|
 |
| Bulle oder Bullenstander [ drucken ] |
|
22.11.2009 19:23 von: Hans01 |
|
Bulle oder Bullenstander
Bulle oder Bullenstander ist eine Sicherungsleine auf einem Segelboot vom Ende des Baums nach vorne, um ein Überschlagen des Baums auf die andere Seite zu verhindern
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:03 von: Hans01
|
 |
|
Bultsack
Der Bultsack ist ein alter Begriff für die Seemannesmatratze
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:04 von: Hans01
|
 |
|
Bumboot
Das Bumboot ist ein Händler- oder Marketenderboot, mit dem der Kaufmann im Hafen oder auf der Reede liegende Schiffe besucht, um seine Waren abzusetzen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:04 von: Hans01
|
 |
|
Bunge
Die Bunge ist ein reusenförmiges Fischernetz. Auch Schikoku genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:04 von: Hans01
|
 |
|
Bunk
Die Bunk ist englisch: für Koje; Schlafplatz an Bord.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:05 von: Hans01
|
 |
|
Bunker
Der Bunker ist der Kohlenraum in Dampfschiffen. Lageraum für die Kohlen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:05 von: Hans01
|
 |
|
Anbortnahme von Brennstoff.
Früher wurde Kohle in den Kohlebunkern gelagert. Daher kommt der Wortlaut bunkern.
So sagt man heute noch zur Treibstoffübernahme ( Diesel ) bunkern.
Hierfür gibt es Bunkerschiffe, das sind kleine Tankschiffe die im Hafen verkehren und die großen Seeschiffe mit Treibstoff versorgen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21.05.2009 16:15 von: dider
|
 |
|
Bunkerschiff
Das Bunkerschiff ist ein kleiner Tanker, der die großen Schiffe anläuft und mit Treibstoff versorgt.
Oder an Fester Stelle liegend als Tanklager dient.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:05 von: Hans01
|
 |
|
Bunsch
Die Bunsch ist ein in gleichmäßigen Buchten aufgeschossenes Tauwerk, auch Bündel genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:06 von: Hans01
|
 |
|
Bureau Veritas
Das Bureau Veritas ist eine 1828 in Antwerpen gegründete ältere Klassifikationsgeselschaft.
Heute mit Sitz in Paris die offizielle französische Klassifikationsgesellschaft.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:06 von: Hans01
|
 |
|
Buscherump
Der Buscherump ist ein blauer, mit dünnen weißen Streifen durchwirkter Arbeitskittel ursprünglich aus Finkenwerder. Wurde von Seeleuten, hauptsächlich aber von Hamburger Hafenarbeitern getragen. Spitzname: Finkenwerder Sterbekittel
|
 |
|
Bussole
Die Bussole italienisch für Dose. Ursprünglich wurde der Kompass freidrehend in einer Bussole untergebracht, die später mit Alkohol als Dämpfungsflüssigkeit gefüllt wurde; früherer Magnetkompass.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:07 von: Hans01
|
 |
|
buten
buten bedeutet:"bi uten" (auerhalb gelegen)
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:07 von: Hans01
|
 |
|
Butterland
Das Butterland ist eine falsche, durch Nebel etc. erzeugte Erscheinung von Land, ähnlich einer Fata Morgana an Land.
|
 |
|
Büa = Breite über alles.
Ist die breiteste Stelle am Rumpf.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31.01.2009 12:14 von: dider
|
 |
|
Bückling
Der Bückling ist der Räucherhering
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:07 von: Hans01
|
 |
|
Büdelneiher
Büdelneiher (Beutelnäher) ist ein Spottname für den Segelmacher
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:08 von: Hans01
|
 |
|
Bültsack
Der Büldsack ist ein anderer Name für Kojensack.
Eine Art Schlafsack.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:08 von: Hans01
|
 |
|
Bünn
Die Bünn ist ein Fischladeraum eines Fischereifahrzeuges, der mit zahlreichen Öffnungen mit dem Außenwasser verbunden ist, um den Fang lebend zu transportieren
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:09 von: Hans01
|
 |
|
Unangenhme Begleiterscheinung bei E-Motoren mit Kollektor, je höher die Belastung,desto stärker der Funkenflug.
Kann durch wirksame Entstörung und Justierung der Bürsten zum Magnetfeld reduziert werden.
|
 |
|
Bändermütze
Die Bändermütze oder auch Bordmütze, Bezeichnung für eine flache Kopfbedeckung mit zwei hinten frei herabhängenden dunklen Bändern für Matrosen (Bordmütze).
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:09 von: Hans01
|
 |
|
Bändsel
Das Bändsel sind kurze, dünne Leine zum Zusammen-, Fest- oder Verbinden verschiedenster Sachen an Bord. Aus Wolle, Seide oder anderen leichten Materialien auch als Windbändsel an Wanten oder Achterlieken angebracht und zur Anzeige der Windrichtung oder der optimalen Windanströmung genutzt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:09 von: Hans01
|
 |
|
Bändselung
Die Bändselung: mit einer Bändselung verbindet man zwei parallel miteinander laufende Tampen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:10 von: Hans01
|
 |
|
Bö,Böe
Die Bö oder Böe ist ein einzelner, plötzlicher Windstoß, auch Kaake genannt.
|
 |
|
Börteboot
Das Börteboot ist ein Boot für den Passagiertransport von den Seebäderschiffen auf der Außenreede in Helgoland zur Insel
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:10 von: Hans01
|
 |
Impressum
|