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Der Buchstabe K = Kilo als Morsezeichen = - . - / lang kurz lang
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:58 von: Hans01
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kabbelig
kabbelig bedeutet: unregelmäßige, durcheinnadererlaufende, kurze See.
Kabbelung "Stromkabbelung" ist das Aufeinanderstoßen zweier Strömungen, also verschiedenartigen Wassers, erkennbar an der unterschiedlichen Wellenbildung.
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Kabbelung
Die Kabbelung ist die Kräuselbewegung des Meeres durch Zusammenstoßen entgegengesetzter Strömungen, kabbelige See, Kabbelsee.
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1. dickes Hanf- oder Drahttauwerk auf Schiffen
2. Ein nautisches Längenmaß , 1/10 einer Seemeile (=185,2m)
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:58 von: Hans01
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Kabel-Ede
Der Kabel-Ede ist der Spitzname für den Kabelgattsmann = erfahrener Matrose, pflegt die schiffseigenen Werkzeuge und Arbeitsmaterialien im Kabelgatt, Spezialist für Spleiß- und Takelarbeiten
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:58 von: Hans01
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Kabelar
Das Kabelar auch Kabelaar, entloses Tau, das zum Ankerhieven an die Ankertrosse gebändselt wird und die Kraft des Spills auf sie überträgt.
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Kabelflagge
Die Kabelflagge ist zum Signalisieren wieviel Kabel (Ankerkette) ausgelegt ist.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:58 von: Hans01
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Kabelgarn
Das Kabelgarn ist das rechtsherum geschlagene Garn aus Faser, mit denen Kardeele geschlagen werden.
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Das Kabelgatt ist der Aufbewahrungsraum für Tauwerk und Farben auf einem Schiff, meist im vorderen Teil.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 07.02.2009 10:39 von: dider
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Kabelgattsmann
Der Gabelgattsmann ist der Matrose, der das Decksstore verwaltet.
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Der Kabelleger ist ein Schiff zum verlegen und reparieren von Unterwasserkabeln ( Seekabel ). Es ist ein Spezialschiff mit entsprechender Ausrüstung, wie Krane, große Kabeltrommeln usw.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 07.02.2009 10:40 von: dider
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Eine Kabellänge ist ein nautisches Längenmaß.
Eine Kabellänge = 1/10 Seemeile = 185,2 m
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Kabelschlag
Der Kabelschlag ist das links- oder rechtsgeschlagene Tauwerk.
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Kabeltafel
Die Kabeltafel ist eine Warntafel, die dort an beiden Ufern errichtet ist, wo ein Kabel eine Binnenwasserstraße kreuzt. Sie trägt die Aufschrift „Ankern verboten“, oder sie zeigt einen Anker mit den Flunken nach oben.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:59 von: Hans01
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Kabinen sind Schlaf- Wohnräume für Passagiere und Besatzungsmitglieder auf Schiffen der Personen- und Handelsschifffahrt.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:59 von: Hans01
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Kabotage
Die Kabotage ist die Küstenschifffahrt zwischen Häfen des gleichen Landes.
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Kabüse
Die Kabüse ist die Schiffsküche, auch Vorratskammer auf dem Schiff.
Eine Kombüse war auch eine kleine abgeteilte Schlafstelle.
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Kaffeesegler
Der Kaffeesegler ist die spöttische Bezeichnung für gemütliche, „unsportliche“ Segler.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:59 von: Hans01
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kahler Bug
Der kahle Bug ist, wenn das Schiff keinen Anker am Bug führt.
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kahles Schiff
kahles Schiff bedeutet: ein abgetakeltes Schiff oder eins, das im Gefecht die Takelage verloren hat.
Auch kahle Rahe, wenn Segel und Tauwerk fehlen.
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Kahn
Der Kahn ist ein flachgehendes Binnenwasserfahrzeug, kleines Ruderboot, auch spötisch für ein schlechtes Schiff.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:59 von: Hans01
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Kai*
Der Kai ist ein befestigtes Ufer zum Anlegen von Schiffen, zum Be- und Entlade.
Die senkrechte Einfassung des Kais heißt Kaimauer.
Auf ihm können neben starken Pollern und Festmacherringen auch Eisenbahn- und Krangleise sowie Lagerschuppen sein.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:00 von: Hans01
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Kaiserliche Marine*
Die Kaiserliche Marine waren die Seestreitkräfte des Deutschen Reiches von 1871 bis 1919.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:00 von: Hans01
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Kaiten
Kaiten. Bezeichnung für japanische bemannte Torpedos, die während des Zweiten Weltkriegs zum Einsatz kamen.
Es wurden die Typen I-IV gebaut.
Typ I (Einmann-Besatzung) hatte einen normalen 24-Zoll-Torpedo als Grundlage.
Die übriegen Typen waren mit zwei Mann besetzt.
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Kajik
Die Kajik ist ein türkisches Ruderboot, ursprünglich für den Verkehr zwischen beidem Ufern des Bosporus.
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Kajuga
Das Kajuga ist ein Einbaum der Kajugas-Indianer in Panama
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:00 von: Hans01
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Kalb
Das Kalb ist eine am Mast oder Baum befestigte Verdickung, Holzknaggen, zum Halten von stehendem Gut.
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kalben
Das kalben bedeutet: wenn Gletscher oder Eisberge zerbrechen. Wenn ein Eisstück (Eisberg) von einem Gletscher abbricht.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:00 von: Hans01
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Kaleu
Der Kaleu ist dieAbkürzung, bei der Marine für Kapitänleutnant, auch Anrede (Herr Kaleu).
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:01 von: Hans01
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kalfartern
kalfartern bedeutet: das Abdichten von Außenhaut- und Decksnähten.
Es werden die Fugen mit geteertem Werg durch das Kalfateisen, eine Art Meißel mit Rillen in der verbreiterten Schneide, und den Kalfathammer, ein Holzhammer aus Pocjholz, voll gestemmt.
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Kalfaterung [niederländisch, wohl aus dem Arabischen] die, Dichtung der Nähte zwichen den Planken der Außenhaut und der Decks von Holzschiffen.
Material: Werg und Kunstharz (früher Pech)
(Quellenangabe: Mayers Lexikon)
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Kaliber
Das Kaliber ist der innere Durchmesser eines Kanonen- oder Geschützrohres.
Auch die Länge kann in Kalibern angegeben werden.
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Kalme
Kalme bedeutet:
1. Windstille, Stille
2. Die Regionen, in denen Windstille erfahrungsgemäß vorherrschend ist, der Kalmen-Gürtel
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:01 von: Hans01
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Kalte Eier
Kalte Eier bedeutet: Gezeitenstrom spült kaltes Wasser an die Meeresoberfläche, so dass die Luft kondensiert; es entsteht Nebel
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:03 von: Hans01
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Kamele sind flutbare Holzkisten ( Hebeponton ) die verwendet wurden um Schiffe aus dem Wasser zu heben.
Hierzu wurden die Kamele längseits am Schiff befestigt und durch Lenzen der Holzkisten hob sich das Schiff aus dem Wasser.
Sie sind ein Vorläufer des Schwimmdocks.
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Kamm
Der Kamm ist der obere Teil einer Welle oder Düne.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:03 von: Hans01
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Kammer*
Die Kammer sind meist kleine Wohnräume für die Besatzung oder Passagiere, aber auch Raum zum Lagern von Zubehör für die Schiffsartillerie, wie Zünder, Pulver (Pulverkammer) oder Munition, früher Wohnraum der Schiffsoffiziere.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:04 von: Hans01
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Kampanje
Der Kampanje ist eine Ältere Bezeichnung für den hinteren Aufbau eines Schiffes. Dasselbe wie Hütte oder Poop.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:04 von: Hans01
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Kampfanzug See
Der Kampfanzug See, umgangssprachlich für Ölzeug. Schwere Wetterschutzkleidung.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:04 von: Hans01
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Kamsin
Der Kamsin ist ein trockenheißer Wüstenwind in Ägypten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:05 von: Hans01
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Ein Kanal ist ein künstlicher Wasserlauf für die Be- und Entwässerung bzw. für die Schifffahrt.
Bei den Schifffahrtskanälen werden Binnenkanal und Seekanal unterschieden.
Seekanäle erschließen Häfen oder verbinden Meere bzw. Ozeane, z.B. der Nord - Ostsee-Kanal.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:06 von: Hans01
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Kanalpeniche ist ein kleines Binnenschiff, das eine Länge von 38,5 m und eine Breite von 5,05 m nicht überschreitet und gewöhlich auf dem Rhein-Röhne-Kanal verkehrt.
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Kanone
Eine Kanone ist ein Geschütz mit einem großen Verhältnis Rohrlänge zu Kaliber (Rohrlänge/Kaliber e 20), die meist zum Flachfeuer verwendet wird.
Moderne Haubitzen verfügen ebenfalls über lange Rohre, und auch viele Kanonen können heute zum Steilfeuer verwendet werden, so dass der Begriff Kanone nicht mehr scharf gegen Haubitzen abgegrenzt werden kann. (Kanonen verleihen aufgrund der hohen Mündungsgeschwindigkeit dem Geschoss eine relativ gerade Flugbahn, man spricht deshalb auch von Flachfeuergeschützen. Haubitzen eignen sich besser für indirektes Feuer.)
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:08 von: Hans01
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Kanonenboot
Das Kanonenboot ist ein Kleines Kriegsschiff, auch Ruderkanonenboot, Kanonenjolle, Kanonenschaluppe, je nach Bewaffnung und Antrieb.
Die Kanonenboote der preußischen Flotte (1840 bis 184
waren die Kanonenjolle und Kanonenschaluppen, besonders in Küstennähe, auf schiffbaren Flüssen und Binnenseen eingesetzt. Seit 1903 nicht mehr gebaut.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:08 von: Hans01
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Kantenfischerei
Die Kantenfischerei ist die Fischerei an steil abfallenden Stellen des Meeresbodens.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:08 von: Hans01
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Kanthaken
Der Kanthaken ist ein mit einem starken Handgriff versehener Haken, der beim Kanten (Umkanten), löschen und Laden, vor allem bei Holzverladung, verwendet wird.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:09 von: Hans01
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Kantje
Kantje: Bezeichnung für Seepackung von Salzfisch in Fässern, die an Land umgepackt werden muss. Vier Kantjes ergeben etwa drei Landpackungen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:09 von: Hans01
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Eine ältere Heckform. Da der Bug meist ähnlich geformt ist, spricht man dann auch von einem Doppelender.
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Kanute
Der Kanute ist der Kanufahrer.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:09 von: Hans01
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Kap (cape): spitze, gebirgige Landspitze, die in die See hinausragt. Oft für die Schifffahrt gefährliche Seegebiete. Durch Unterwasserfelsen (Riffe) und starke Winde, die oft die Richtung wechseln
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:10 von: Hans01
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Kap der guten Hoffnung
Das Kapp der guten Hoffnung: englisch: Cape of Good Hope; ist ein Felsvorsprung am westlichen Südende der Kaphalbinsel, Republik Südafrika, ein steiles Kliff südlich von Kapstadt; erstmals 1488 von B.Diaz umfahren.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:10 von: Hans01
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Kap Hoorn
Das Kap Hoorn spanisch: Cabo de Hornos, die Südspitze Südamerikas (55° 59° südlicher Breite), auf einer Insel des chilenischen Feuerlandes; 1616 von dem Niederländer W.C. Schouten entdeckt und nach seiner Vaterstadt Hoorn benannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:10 von: Hans01
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Kap-Hoorn-Fieber
Das Kap-Hoorn-Fieber ist die Angst vor dem Kap Hoorn; auch Kap Steif.
In der Segelschiffszeit war es gefährlich das Kap-Horn zu umrunden.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:10 von: Hans01
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Kapelan
Der Kapelan ist der grönländische Lachs.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:11 von: Hans01
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Kaper sind von Privatunternehmen ausgerüstete Schiffe, die seitens einer Regierung im Zuge der Ausstellung der sog. Kaperbriefe ermächtigt waren, Kriegshandlungen vorzunehmen.
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Kaperbrief
Der Kaperbrief ist ein Freibrief zum Kapern feindlicher Handelsschiffe.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:11 von: Hans01
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Kaperei
Die Kaperei war früher das Erbeuten von Handelsschiffen im Handelskrieg.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:11 von: Hans01
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Kapern
Kapern bedeutet: ein Schiff erbeuten, gewaltsam in Besitz nehmen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:11 von: Hans01
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Physikalisches Phänomen von Flüssigkeiten und auch erhitzten Lötzinnen, die das Bestreben haben, in ( möglichst ) enge Spalten zu fließen.
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Kapitaintje
Das Kapitaintje ist eine Art Fender aus aufgedrehtem alten Tauwerk oder auch ein kurzes Ende von einem Tau, das unter aufgeplüset, aufgedreht oder ausgefranst ist, zum Abwischen von Tischen und Bänken, also zum Reinigen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:12 von: Hans01
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Kapitän zur See
Der Kapitän zur See ist ein Offizier im Rang eines Oberts im Heer bei der deutschen Bundesmarine.
In der britischen Marine ist es der Capitain und in der französischen Marine der Capitaine de Vaisseau.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:12 von: Hans01
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Kapitänleutnant zur See
Der Kapitänleutnant zur See ist ein Offizier im Rang eines Hauptmanns bei der deutschen Bundesmarine.
In der britischen Marine ist es der Lieutenand-Commander und in der französischen Marine der Capitanie de Corvette.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:13 von: Hans01
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Kapitänsbild
Das Kapitänsbild ist die künstlerische Darstellung eines Schiffes, die meist im Auftrag des Kapitäns als Erinnerungsstück angefertigt wurde. Kapitänsbilder waren vor allem vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert verbreitet.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:13 von: Hans01
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Kapitänsfall
Das Kapitänsfall ist das Großobermarsfall, an der Steuerbordseite belegt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:13 von: Hans01
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Kapitänslaufgang
Der Kapitänslaufgang ist ein, auf dem Dach des Kapitänshauses, verlaufender Gang, auf alten Schiffen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:13 von: Hans01
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Kaplage
Die Kaplage ist das Seerecht – Ladung, die der Kapitän auf Segelschiffen mit Einverständnis der Reeders auf eigene Rechnung mitnehmen durfte
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:14 von: Hans01
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Kaplaken
Das Kaplaken war früher die Sondervergütung für Kapitän (Zeuggeld, Stoffgeld), auch die Beförderung von Gütern.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:14 von: Hans01
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Kapot
Der Kapot ist ein baumwollähnliches Material zum Füllen von kleinen Bootsfendern und Schwimmwesten.
Nachteilig war, dass es sich bei Beschädigung der Hülle recht schnell mit Wasser vollsog und seinen Auftrieb verlor.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:14 von: Hans01
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Kappbeil
Das Kappbeil ist ein besonders starkes Beil, das zum Kappen der Masten und Stütztaue; den Wanten; Stagen, bei unmittelbarer Kentergefahr der Segelschiffe im Sturm verwendet und an bestimmter Stelle gebrauchsfertig bereitgehalten wurde.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:14 von: Hans01
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Kappe ist ein Aufbau über Niedergängen an Deck, zum Schutz gegen überkommende Brecher.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:15 von: Hans01
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Schnelles durchtrennen ( Schneiden, Brennen, Schlagen ) einer Leine oder Kette, um Unfälle oder Schäden zu vermeiden
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:15 von: Hans01
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kapzeisen
kapzeisen bedeutet: kentern, insbesondere bei einem Boot, wenn es über den Steven abkippt.
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Karacke
Die Karacke ist ein, ein- bis dreimastiges kraweelbeplanktes Segelschiff im Mittelmeer (14./15. Jh.), Handels- wie ach Kriegsschiff.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:15 von: Hans01
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Kardanische Aufhängung
Die Kardanische Aufhängung ist aus zwei konzentrischen Ringen bestehende Aufhängung von Kompass, Chronometer, Kochapparat, in der diese Gegenstände steht’s senkrecht hängen; auch Kreuzzapfenaufhängung genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:15 von: Hans01
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Kardeel
Das Kardeel ist der Schaft eines Endes. Dreikardeelig (dreischäftig) oder aus drei Kardeelen besteht ein Tau, wenn es aus drei ihrerseits aus mehreren Fasern zusammengedrehten Garnen links herum geschlagen ist; auch rechtsgeschlagen möglich.
Drei oder vier Kardeelen bilden eine Trosse.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:16 von: Hans01
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Kardele
Kardele: großes Fass für Speck oder Tran, zugleich auch Flüssigkeitsmaß; aus altfranzösisch quartel: vierter Teil.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:16 von: Hans01
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Kardinalsystem
Das Kardinalsystem ist das Betonnungs- und Befeuerungssystem zur Kennzeichnung von Untiefen und anderen Hindernissen.
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Kargo
Der KArgo ist die Schiffsladung, Schiffsfracht. Die Kargoversicherung umfasst lediglich die Ladung, nicht das Schiff.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:16 von: Hans01
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Leichter Kreuzer »Karlsruhe«
1. Technische Daten
- Baubeginn: 27.06.1926
- Stapellauf: 20.08.1927
- Indienststellung: 06.11.1929
- Werft: Deutsche Werke, Kiel
- Hauptbewaffnung: 9 x 15 cm SK/L 60 - C/25 in je drei Drillingstürmen mit Drehscheibenlafetten LC/25,
4 - 6 x 8,8 cm L/76 in Doppellafetten /30 (nach Umbau 10,5 cm), 8 x 3,7 cm L38 C 30 in Doppellafetten,
8 x 2 cm L/65 C 38 in Einzellafetten C/30, 12 x 50 cm (ab 1934 53,3 cm) Torpedorohre, bis zu 120 Minen
- Baukosten: 36 Millionen Reichsmark
- Besatzungsstärke bei Indienststellung: 21 Offiziere und 493 Unteroffiziere und Mannschaften
- Verdrängung offiz./typen./max.: 6.750 t/6.000 ts/7.700 ts
- Verdrängung nach Umbau: typen./max.: 6.730 ts/8.350 ts
- Länge Konstruktionswasserlinie/über alles - Höhe: 169 m/174 m - 9,25 m
- Breite: vor/nach Umbau:15,2 m/16,8 m
- Tiefgang bei 6.750 ts/7.700 ts/6.000 ts (offiziell)/nach Umbau: 5,42 m/6,28 m/5,56 m/6,2 m
- Geschwindigkeit Turbinen (nach Umbau)/Marschmotoren: 32,1 Knoten (30 Knoten)/10 Knoten
- Antriebsleistung Turbinen/Marschmotoren: 68.200 WPS/1.800 PS
- Fahrbereich Turbinen/Marschmotoren: 19 kn - 5700 sm; 17 kn - 7300 sm (18 kn -3340 sm nach Umbau)/
10 kn - 8800 sm
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:16 von: Hans01
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Karronade
Die Karronade auch Carronde, engl. Kriegsschiffe trugen nach 1780 Carronades. Die Carronde wurde 1774 von General Robert Melville entwickelt. Die Gießerei Carron Iron Founding and Shipping Company baute den Prototyp Smasher. Ursprünglich für Armeeverwendung entworfen, kam 1779 eine bordverwendungsfähige Version auf Fregatten in Gebrauch. Das Prinzip ist ein kurzes Rohr mit nach vorn hin erweiterter Seele wie beim Mörser und vergleichsweise kleine Pulvertreibladung. Dadurch hatte das Geschoss eine niedrigere Geschwindigkeit als eine normale Kanone gleichen Kalibers. Beim Auftreffen im Ziel rief die Kugel der Carronade größere Schäden hervor als das schneller fliegende Geschoss der Kanone und ließ einen Splitterregen auf den Gegner niedergehen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:17 von: Hans01
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Kartaune
Die Kartaune ist eine großkalibrige Feuerwache, die an Bord hansischer Schiffe als doppelte, ganze, dreiquater und halbe Kartaunen unterteilt, in der Regel aus Bronze gegossen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:17 von: Hans01
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Kartenkurs
Der Kartenkurs ist der wahrer Kurs eines Schiffes, Kurs über den Grund
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:17 von: Hans01
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Kartenmaßstab
Der Kartenmaßstab ist das stets auf die Länge bezogene Zahlenverhältnis der Verkleinerung des Kartenbildes gegenüber der Natur; 1:10.000 entsprechen 1 cm auf der Karte 10.000cm = 100m in der Natur.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:17 von: Hans01
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Kartennull, K.N.
Das Kartennull ist eine Bezugsebene, auf die sich die Tiefenangaben in den Seekarten beziehen.
Kartennull ist keine allgemein gleich hohe Bezugsebene, sondern abhängig von dem jeweiligen örtlichen Tidenhub.
In den deutschen Seekarten ist die Ebene des Mittleren Springniedrigwassers als Kartennullebene angenommen.
Die Abweichungen des K.N. vom Normalnull N.N. sind von Ort zu Ort verschieden.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:18 von: Hans01
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Der Kartenraum ist ein Raum unmitelbar bei der Brücke, ( meistens in Fahrtrichtung) direckt hinter der Brücke , in dem die Seekarten aufbewart werden. Auf großen Schiffen befindet sich hier auch der so genante Kartentisch.
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Der Kartentisch ist ein, auf großen Schiffen Freistehender Tisch im Kartenraum.
Er ist versehen mit Schlingerleisten so das bei Seegang keine Stiffte und der gleichen runterrollen.
Auf kleineren Schiffen ist er auf der Brücke intregiert und meistens nur von einer Seite her zugänglich.
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Kartografie
Kartografie (auch Kartographie) ist die Wissenschaft und Technik zur Darstellung der Erdoberfläche in topografischen und thematischen Karten. Allgemeiner definiert, vermittelt und veranschaulicht sie raumbezogene Informationen (Geoinformation) mit analogen und digitalen Verfahren für unterschiedliche Medien. Die Hersteller dieser Medien – im klassischen Sinn der Landkarten oder Seekarten– heißen Kartografen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:18 von: Hans01
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Kartusche
Die Kartusche ist eine Pulverladung als Treibsatz für Geschosse.
Vor der Einführung der Metallkartusche verwendete man Kartuschenbeutel aus Papier.
Pergament, Rohseide oder Leinwand.
In der Kartuschkiste wurden die Kartuschbeutel aufbewahrt.
Die Kiste war gegen Feuchtigkeit mit Blei oder Leinwand ausgekleidet.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:18 von: Hans01
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Kartuschkoker
Der Kartuschkoker ist ein hohler hölzerner Zylinder mit Verschlussdeckel,
in dem die Kartuschbeutel aus Sicherheitsgründen von der Pulverkammer zur Kanone gebracht wurden.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:18 von: Hans01
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Karvi
Das Karvi ist ein Wikingerschiff mit etwa 21 m Länge, ca. 5 m Breite und zwölf bis 32 Riemen, dazu gehören Tuneschiff, Osebergschiff und Gokstadschiff.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:19 von: Hans01
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Kaskasi
Der Kaskasi (Kaskazi) ist ein starker Monsun-Wind aus Nord-Osten, der im Raum Ostafrika ( Sansibar, Kenia...) in der Zeit von November bis März für trockenes, warmes Wetter sorgt. Der Kaskasi ist im Januar am stärksten, er sorgt dann mit starken Böen für eine aufgewühlte See. Den Rest des Jahres weht in der Region der Kusi.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:19 von: Hans01
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Kasko ist ein anderer Name für den Schiffsrumpf
( im Unterschied zur Ladung, Kargo )
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:19 von: Hans01
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Kassiopeia
Die Kasiopeia: in mittleren nördlichen Breiten zirkumpolares Sternenbild des nördlichen Himmels.
Wegen der Anordnung seiner Hauptsterne zu einem "W" wird dieses Sternenbild auch "Himmels-W" genannt.
Die Bezeichnung C. wird von der gleichnamigen griechischen sagengestalt hergestellt.
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Kastell
Das Kastell; das Vorder- und Achterkastell; frühere Schiffsaufbauten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:19 von: Hans01
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Kasten
Der Kasten meist abfällich gemeinter Seemännischer Namen für ein altes Schiff.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:19 von: Hans01
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Katastroma
Das Katastroma war ein Verdeck oder Schutzdach über den Ruderern einer Galeere.
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Das Katboot führt nur ein Großsegel an einem weit vorne stehenden Mast. Es ist am einfachsten zu bedienen. Fast alle Einmann- Jollen sind Katboote. ( Nicht zu verwechslen mit dem Kat abgekürzten Katamaran ).
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Der Kattanker ist ein zusätzlicher Anker, der mit einer kurzen Kette vor den eigendlichen Anker angebracht wird ( verkatten ) , um dessen Halt am Meeresboden zu erhöhen
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Katze
Die Katze ist eine neunschwänzige Katze in der Segelschiffszeit, Bezeichnung für eine Peitsche, die bei der britischen Flotte aus 9 Enden von dünnen Tauen bestand und mit vielen Knoten versehen war. Mit der Katze wurden Matrosen bei Vergehen bestraft
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:20 von: Hans01
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Katzenhaare
Die Katzenhaare sind dünne hohe Federwolken.
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Katzenpfoten
Die Katzenpfoten sind Wellen mit kleinen Schaumköpfen, die lange Schaumstreifen hinter sich her ziehen, die leise aufkommender Wind auf glatter See erzeugt.
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Das ist ein Ring mit Hohlrand, zur Verstärkung von Tau und Seilschlingen.
Dadurch bleiben sie auch Vormstabiel.
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Kaustik Soda
Die Kaustik Soda ist ein Ätzend scharfes Scheuermittel für die Reinigung der Holzdecks
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:20 von: Hans01
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Kaventsmann
Der Kaventsmann sagt der seemann zu einer riesigen Welle
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:20 von: Hans01
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Die Kavitation ist ein Hohlsog. Sie bezeichnet das Entstehen wasserleerer Räume an der Vorderseite schnelllaufender Propeller. Sie kann Schäden an den Schiffschrauben verursachen.
Durch die Luft an der Schraubenvorderseite kann kein Wasser nachfließen und der Vortrieb reißt ab. Durch die falsche Belastung können schwere Schäden an Schraube-und Schraubenwelle entstehen.
Dieser Eintrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 26.01.2010 23:51 von: ne kölsche Jung
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Keep ist eine Hohlkehle im Mast, in die das Vorliek des Großsegels eingezogen wird. Somit ist bei gesetztem Segel das Segel auf der ganzen Höhe mit dem Mast verbunden.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:21 von: Hans01
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Keller
Der Keller ist der Maschinenraum an Bord eines Schiffes.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:21 von: Hans01
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Kellerkinder
Die Kellerkinder sind das Maschinenraumpersonal auf einem Schiff.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:21 von: Hans01
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Kennung
Die Kennung ist die bestimmte, durch Blink- Oder Blitzanzahl, Farbe und Unterbrechungen zustande kommende und kennzeichnende Art, in der ein Leuchtfeuer brennt.
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Unter kentern versteht man, das Umkippen eines Wasserfahrzeuges.
Ist es soweit umgekippt, das es kieloben schwimmt, ist es durchgekentert.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:22 von: Hans01
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Kenterschäkel
Der Kenterschäkel ist ein in vier Teile zerlegbares Kettenglied der Ankerkette, das es erlaubt, die Kette an dieser Stelle zu trennen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:22 von: Hans01
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Keschhaken
Der Keschhaken ist ein Handhaken zum Hieven schwerer Fische aus dem Wasser.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:22 von: Hans01
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Kesselbande
Die Kesselbande ist das Maschinenpersonal auf Schiffen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:23 von: Hans01
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Kesselbums
Der Kesselbums ist ein Spitzname für den Maschinisten (besonders Heizer)/Maschinenpersonal
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:23 von: Hans01
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Kesselpäckchen
Das Kesselpäckchen ist der Overall (Blaumann/Arbeitsanzug)
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:23 von: Hans01
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Der Kesselraum ist der Unterbringungsraum für die Schiffsdampferzeuger, also die Kessel der Dampfmaschine.
Sie sind gegenüber den anderen Schiffsräumen abgeschottet.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:23 von: Hans01
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Die Ketsch unterscheidet sich von der Yawl durch eine größere Segelfläche des Besans, der innerhalb der Konstruktionswasserlinie, an Deck steht( der hintere Besanbaum geht nicht am Heck über den Rumpf hinaus ). Da die Segel in mehrere, annäherd gleichgroße Flächen unterteilt sind, gilt die Ketschtakelung als optimal für Hochseeyachten. Auch wenn eine Ketsch zwei Vorsegel führt, gilt sie nicht als Kutter.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:24 von: Hans01
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Ketschu
Die Ketschu ist ein Trockenextrakt des Holzes Acaia Catechu, Impränierungsmittel für Fischnetze.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:24 von: Hans01
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Eine Kette ist ein aus einzelen Gliedern zusammengesetztes Zugorgan; verwendet z.B. in der Takellage oder als Ankerkette.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:24 von: Hans01
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Der Kettenkasten ist der Stauraum der Ankerkette unterhalb des Ankerspills, bei zwei Ankern an Bug, unterteilt für die Steuerbord und Backbordkette
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Der Kettenkneifer auch Kettenstopper genannt, ist eine Haltevorrichtung für die Ankerkette zwischen Ankerspill und Klüsenrohr.
Es dient zur Festlegung des Ankers um den Ankerspill zu entlasten.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 20.01.2009 19:42 von: AStreety
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Die Kettennuss ist in Form der Kettenglieder angepaßtes Rad des Ankerspills, das die Kraft des Spills auf die Kette überträgt.
Die Kettenglieder passen genau in die Nüsse des Rades.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 16.05.2009 08:17 von: dider
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Kettenschifffahrt
Die Kettenschifffahrt ist eine Methode, Binnenschiffe auf Flüssen fortzubewegen. In der zweiten Hälfte des 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zogen sich Dampfschiffe an im Fluss verankerten Ketten die Flüsse stromauf. Die Kette wurde von einer Dampfmaschine durch das Schiff mittels auf dem Deck angebrachten Zahntrommeln gezogen, wobei die Kette aus dem Wasser gehoben wurde, über das Deck des Dampfers lief und hinten im Fluss wieder versank. Dazu waren Bug und Heck fast bis auf die Wasseroberfläche abwärtsgeneigt. Die Kette lag durchgehend in der Mitte des Flusses. Schiffe, die sich begegneten, mussten mit einem komplizierten Manöver die Kette öffnen, aneinander vorbeifahren und die Kette wieder verschließen.
Die Kettenschifffahrt ist an der Seine in Frankreich und an der Elbe in Deutschland besonders bekannt, wurde aber auch an anderen Flüssen angewandt: Rhein, Neckar, Main, Saale, Havel, Spree, Saône, auch in Belgien, den Niederlanden und in den USA.
Eine andere Bezeichnung für die Kettenschifffahrt ist „Touage“ (Schleppschifffahrt) oder „Tauerei“, die auch Seilschifffahrt mit einschließt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:24 von: Hans01
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Kettenstopper
Der Kettenstopper: zwischen Ankerwinde und Ankerklüse, die die Kette mit dem Anker fixiert
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:25 von: Hans01
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Khubasko
Der Khubasko ist eine heftige örtliche Bö an der Westküste Nikaraguas
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:25 von: Hans01
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z.B.Kiefernleisten, die sich sehr gut zur Beplankung-da dampfverformbar- von Schiffsrümpfen eignen.
Erkennbar am hellgelben Splint mit dunklem Kern. Oder aber auchdas seltener vorkommende Zirbelkiefernholz, das aber meistens für Schnitzereien verwendet wird.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.01.2009 12:58 von: dider
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Kiek ut!
Kiek ut! bedeutet: niederdeutsch (pass auf!) Ausruf zur Vorsicht, wenn z. B. Ladung bewegt wird
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:25 von: Hans01
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kieken ist ein Dialekt und bedeutet: gucken, sehen.
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Kieker - Slang : für das Fernglas.
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Kieker
Der Kieker niederdeutsch ist das Prismenfernglas des Seemanns.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:25 von: Hans01
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Der Kiel ist der wichtigste, mittschiffs im Boden angebrachte, Längsverband eines Schiffes bzw. Bootes. Der Kiel ist somit das „Rückgrat“ des Schiffes. An ihm sind die querstabilisierenden Spanten, die „Rippen“ angebracht. An seinen Enden geht der Kiel in die Steven über. Neben der Stabilisierung des Rumpfes dient er auch der Erhöhung der Kursstabilität und – vor allem bei Segelfahrzeugen – der Verringerung der seitlichen Abdrift. Im Unterschied zu einem aufholbaren Schwert ist ein Kiel in der Regel fest montiert und hat ein beträchtliches Eigengewicht. Je nach Art des Schiffes gibt es allerdings sehr unterschiedliche Kielformen, die sich teilweise nicht ganz klar vom Schwert trennen lassen.
Entwicklungsgeschichte des Kiels
Entwicklungsgeschichtlich ist der Kiel aus dem Einbaum hervorgegangen. Die erste Weiterentwicklung der Einbäume bestand im Einsetzen von Spanten und Erhöhen der Bordwände durch aufgesetzte Plankengänge. Nach Vervollkommnung dieser Technik wurde der Einbaum dann allmählich immer mehr reduziert, bis er letzten Endes nur noch das tragende Element, der Kiel, des Bootsrumpfes war.
Es gibt jedoch auch Schiffe, die keinen Kiel haben. So wurden bestimmte holländische Plattbodenschiffstypen, wie z. B. die Boeieraak, früher ohne Kiel gebaut.
Der Kiel bei Segelfahrzeugen
Bei Segelfahrzeugen erfüllt der Kiel zusätzlich zwei weitere Funktionen:
1. Er dient der Vergrößerung des Lateralplans, der die seitliche Abdrift des Fahrzeugs vermindert. Dies ermöglicht Segelfahrzeugen hoch am Wind zu segeln (schräg entgegen den Wind voranzukommen).
2. Er sorgt für Gewichtsstabilität, die das Fahrzeug vor dem Kentern (Umkippen) bei starker Krängung (Schräglage) schützt.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:26 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)
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Kielboote sind Segelboote, meistens Kajütboote. Sie haben ein fest angebrachtes Ballastgewicht aus Blei, Eisen oder Beton. Wenn sie Leck schlagen und voll Wasser laufen, werden sie von ihrem Ballstgewicht unweigerlich in die Tiefe gezogen. Aber sie sind, bei geschlossenen Luken kentersicher. Selbst wenn sie von einer starken Boe , um 90° gekränkt aufs Wasser gedrückt, oder gar in einem Sturm kieloben gedreht werden- durch den Ballast im Kiel richten sie sich wie ein Stehaufmännchen immer wieder in die Horizontale auf.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31.01.2009 11:30 von: dider
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Die Kiellegung markierte im historischen Schiffbau den Baubeginn. Dazu wird der Kiel ausgelegt. Abhängig von der Schiffsgröße kann der Kiel aus mehreren Teilen bestehen. Am Kiel werden dann die Spanten fixiert, an denen wiederum die Außenhaut befestigt wird. Zusammen mit den Decks und weiteren Aussteifungen entsteht der Schiffsrumpf. Im Holzbootsbau wird heute noch ähnlich gearbeitet.
Der Begriff steht unverändert für den Beginn der Montage des Schiffsrumpfes. Dieser Zeitpunkt ist wichtig sowohl für die Bezahlung (Fälligkeit einer Teilsumme) als auch für die Gültigkeit von Vorschriften. Ob neue Vorschriften (z.B. Anti-Fouling-Anstriche betreffend) für ein Schiff angewendet werden, richtet sich oft nach dem Termin der Kiellegung.
Beim industriellen Schiffbau in Sektionsbauweise bedeutet Kiellegung das Auslegen der ersten Sektion (Rumpfabschnitt) am Bauort (Helling oder Dock) per Kran. Die eigentliche Arbeit beginnt mit dem Herstellen der Schweißverbindung zu den anschließend ausgelegten Schiffssektionen.
Bis heute werden als Glücksbringer mehrere Münzen auf die Pallung unter der ersten Sektion gelegt. Das symbolische Auf-Kiel-Legen hat in diesem Zusammenhang die gleiche Bedeutung wie die Grundsteinlegung am Bau und wird in der Regel im Rahmen einer kleinen Zeremonie mit Werft- und Reedereivertretern feierlich begangen.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:27 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)
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Kiellinie bedeutet, das zwei oder mehrere Schiffe genau hintereinander fahren. Das folgende Schiff fährt in der Verwirbelung des vorausfahrenden Schiffes. Häufig zu sehen bei Kriegsschiffen die im Verband unterwegs sind.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.01.2009 07:33 von: dider
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Bei Stahlschiffen ist es ein Innenträger oder auch ein hohler Kasten. Bei den heutigen Schiffen der Großschifffahrt liegt über dem Kielschwein der Rohrtunnel. Bei Holzschiffen ist das Kielschwein ein Holzbalken. Er bildet das innenliegende Gegenstück zum Kiel. Kleine hölzerne Segelboote haben kein eigentliches Kielschwein als Längsverband. Hier wird die hölzerne Konstruktion, auf der der Mast steht, als Kielschwein bezeichnet.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.01.2009 07:36 von: dider
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| Kielschwein füttern gehen [ drucken ] |
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24.11.2009 22:38 von: Hans01 |
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Kielschwein füttern gehen
Das Kielschwein füttern gehen ist eine beliebte Veräppelung von Neulingen bei der Seefahrt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:27 von: Hans01
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Ein Kielschwert ist bei Segelbooten die Kombination aus Ballastkiel und Schwert, die Stabilität sowohl gegen Abdrift als auch gegen Krängung verleiht.
Ein modernes Segelboot hat ab einer gewissen Größe/Segelfläche üblicherweise einen Flossenkiel, dessen Gewicht es möglichst aufrecht fahren lässt und als seitlichen Widerstand im Wasser eine Abdrift des Bootes verhindern soll. Der Nachteil ist der dadurch entstehende Tiefgang. Ein Großteil der Wasserfläche im Binnenbereich und auch in den Boddengewässern wird damit unbefahrbar für diese Boote. Deswegen haben Jollen ein aufholbares Schwert, das allerdings mangels Gewicht keine statische Stabilität verleiht.
Ein Kielschwert (Keel/Centerboard) ist ein Kompromiss. Kielschwert-Konstruktionen sind eine Kombination von einem Ballastkiel mit einem aufholbaren Schwert. Der Ballastkiel übernimmt die Ballastfunktion des Kiels und das Schwert vermindert die Abdrift. Dadurch ist ein variabler Tiefgang möglich und somit das Ansteuern flacher Gewässer, ohne (wesentlich) stärker als Kielboote abzudriften. Ein Boot mit Kielschwert wird als Kielschwerter bezeichnet.
Das Schwert befindet sich im aufgeholten Zustand inmitten des (Stummel-)Kiels. Es ist im vorderen Bereich drehbar gelagert und wird hinten in der Regel durch eine Leine (Schwertfall) z.B. im Cockpit hochgehalten. Durch Herablassen des Schwertfalls wird das Schwert aufgrund des Eigengewichtes herausgefahren. Diese Konstruktion ist heute nicht mehr gebräuchlich, da sie äußerst störanfällig ist. Das Schwert kann durch Fremdkörper verklemmen. Zudem entstehen durch Abnutzung und Rost am Drehpunkt recht bald Freiräume, die das Schwert im Kiel klappern lassen und dadurch zusätzliche Abnutzungserscheinungen nach sich ziehen.
Das Schwertfall sollte immer auf Zug gehalten werden, auch im herabgelassenen Zustand. Es besteht die Gefahr, dass das Schwertfall durch die ruckartigen Schiffsbewegungen in der Welle aus dem Cockpit gezogen wird. Auch Knoten, die dies verhindern sollen, können durch die Kraft dieser Ruckbewegungen durchgezogen werden, sich schlimmstenfalls verkeilen und ein Aufholen unmöglich machen. Sollte sich das Schwertfall im flachen Gewässer lösen und das heruntergelassene Schwert durch Grundberührung und Drift seitwärts belastet werden, kann es verbiegen. Es sollte bei diesem Verdacht nicht mehr aufgeholt werden, da es sich eventuell im aufgeholten Zustand im Kiel verklemmen könnte. Die Am-Wind-Segeleigenschaften mit aufgeholten Schwert verschlechtern sich wesentlich.
Andere Lösungen sehen einen Schwenkkiel oder einen Hubkiel vor.

Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.01.2009 20:07 von: MrNobby
(Quellenangabe: Wikipedia)
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Kielschwerter
Der Kielschwerter ist ein Segelboot, das einen flachen Kiel hat, aus dem ein Schwert/Schwenkkiel herausgefahren werden kann. Dadurch hat das Boot einen tieferen Schwerpunkt als ein nur mit einem Schwert ausgerüstetes Boot (allerdings meist trotzdem weniger tief als ein reines Kielboot); das Schwert verhindert Abdrift ähnlich wie ein Kiel; andererseits kann das Schwert in flacheren Gewässern, die für ein vergleichbares Kielboot unbefahrbar sind, hochgezogen werden (oder notfalls auch bei Grundberührung).
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:28 von: Hans01
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Das Kielwasser ist die von Wirbeln verursachte Spur hinter einem fahrenden Schiff. Je schneller ein Schiff oder Boot fährt, um so mehr wird das Wasser verwirbelt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.01.2009 07:39 von: dider
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Unter killen versteht man das Flattern von Segeln an der Segelkante.
Es entsteht durch lose oder falsch eingestellte Segel. Meistens stehen die Segel zu hart am Wind, man kan es beseitigen durch leichtes Abfallen des Bootes oder durch Fieren der Segelleine (Groß- und/oder Fockschot).
Dieser Eintrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:28 von: Hans01
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Die Kimm oder Kimmung.
1. Seefahrt: die sichtbare Horizontallinie zwischen Meer und Himmel auf See.
2. Schiffbau: gekrümmter Übergang vom Schiffsboden zur Schiffswand.
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Kimmabstand
Der Kimmabstand ist der Winkel von der Kimm bis zum scheinbaren Ort des Gestirns.
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Kimmgang
Der Kimmgang ist der Platten- oder Plankengang, der in der Kimm liegt, also die größte Krümmung besitzt.
Bei Holzschiffen musste er besonders gut gearbeitet werden.
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Ein Kimmkiel ist eine Sonderform des Kiels, des unter dem Rumpf einer Segelyacht angebrachten Ballastkörpers, der dieser Gewichtsstabilität verleiht und damit Krängung, Abdrift und Kentern verringert oder verhindert. Er besteht aus einem Paar beidseitig der Mittschiffslinie angebrachter, kurzer Kielflossen.
Da Kimmkieler, Yachten mit Kimmkielen, trockenfallen können, ist dieser Bootstyp im Wattenmeer und in Küstengewässern mit großem Tidenhub beliebt. Kimmkiele ermöglichen zudem einen geringeren Tiefgang, weshalb sie neben Schwenkkielen, Hubkielen und Kielschwerten in Bootstypen für Flachwasserreviere eingesetzt werden. Wie die vorgenannten Kielformen erleichtern Kimmkiele auch den Schiffstransport auf einem Trailer.
Kimmkieler, Doppelkieler und Dreikieler
Zuweilen wird weiter zwischen einem Kimmkieler und einem Doppelkieler unterschieden. Während bei ersterem der Hauptballast mittschiffs, in einem zentralen Flachkiel, untergebracht ist, befindet sich der Ballast des Doppelkielers allein oder überwiegend in den Kielflossen.

Dreikieler sind Yachten mit einem Mittelkiel und zwei seitlichen Kimmkielen.
Hydrodynamischer Auftrieb
Durch eine Profilierung der Kiele und ihre optimale Anordnung in der Kimm des Rumpfes kann hydrodynamischer Auftrieb nach Luv erzeugt werden, wenn auf einem Am-Wind- oder Halbwindkurs gesegelt wird. Dieses Prinzip hat 1986 erstmals der deutsche Bootskonstrukteur Helmut Stöberl bei der Bootsklasse Fighter angewandt und ab dem Jahr 1998 mit den Konstruktionen Twin, Delphin und Unas verfeinert.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.01.2009 20:09 von: MrNobby
(Quellenangabe: Wikipedia)
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Kimmkielermoder auch Doppelkieler wurde speziel für die Tidengewässer entwickelt. Zwei seitlich angesetzte Kiele ermöglichen, das Boot in aufrechter Lage trockenfallen zu lassen.
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Kimmknie
Das Kimmknie ist ein metallenes Bauteil an der Position der Kimm
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:28 von: Hans01
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Kimmstringer
Der Kimmstringer ist die Längsversteifung im Rumpf, die an der Kimm sitzt, wo der Bootboden in die mehr oder minder senkrechte Bordwand übergeht.
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Kimmtiefe
Die Kimmtiefe ist die Senkung des natürlichen Horizonts unter den scheinbaren, oder der Winkel, welchen die Gesichtslinie zur Kimm mit der Ebene des scheinbaren Horizonts macht.
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Kippkiel
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Unter der Bezeichnung Kippkiel versteht man einen Kiel, der um eine tief im Schiff liegende Längsachse nach Luv geschwenkt werden kann, um so das aufrichtende Moment der Kielbombe zu erhöhen.
Im modernen Bootsbau wird in der Regel vom Canting-Keel gesprochen. Gebraucht werden ebenfalls die Bezeichnungen Schwenkkiel und Pendelkiel.
Die Gewichtseinsparung an der Kielbombe und der Umstand, das das Schiff mit weniger Krängung (aufrechter) gefahren werden kann, ergibt eine höhere Schiffsgeschwindigkeit. Der Schwenkkiel ist eine bemerkenswerte, technisch jedoch noch nicht ausgereifte, Innovation im Segelsport.

Technik
Traditionelle Flossenkiele haben den Nachteil, dass ihr aufrichtendes Moment erst zum Tragen kommt, wenn das Schiff krängt. Der Sinn des Kippkiels ist es, bereits bei geringer Krängung hohes aufrichtendes Moment zu entwickeln.
Der Kiel wird mittels Hydraulik (in seltenen Fällen auch per Seilzug) um eine Längsachse welche im Schiffsrumpf liegt geschwenkt. Es werden Konstruktionen mit einer oder zwei Hydraulik-Pressen benutzt, wobei Gewichtseinsparung gegenüber Zuverlässigkeit steht.
Problematisch ist die Durchtrittsstelle des Kiels durch den Schiffsrumpf. Die Rumpföffnung muss durch die innerhalb des Schiffsrumpfs liegende Drehachse relativ groß sein. Bei den meisten Konstruktionen wird der Schiffsrumpf mittels Gummierung gedichtet. Diese Dichtung ist zwar wasserdicht, würde aber dem Wasserdruck bei hohen Geschwindigkeiten nicht standhalten. So wird der Durchtritt durch den Rumpf (zusätzlich) mittels sogenannter Bombentüren gesichert, was neben der Abdichtung auch hydrodynamischen Gesichtspunkten zugute kommt.
Mittlerweile wird meist die von Francois Lucas 1998 entwickelte Konstruktion verwendet. Diese ermöglicht nicht nur das Schwenken des Kiels, sondern auch das Verschieben der gesamten Kielkonstruktion in Schiffslängsrichtung und eine Drehbewegung um die Hochachse. Damit kann der Kiel auch zum Gewichtstrimm in Schiffslängsrichtung benutzt und die Kielflosse hydrodynamisch angestellt werden.
Um die Abdrift des Schiffes zu verringern, müssen bei Kippkielern ein oder mehrere zusätzliche Schwerter eingesetzt werden.
Probleme
Problematisch ist an erster Stelle der Preis dieser aufwendigen Kielkonstruktion. Bisher wird sie fast ausschließlich bei wenigen Regattaschiffen verwendet (Schock 40, Cookson, Volvo Open 70, Open 60, Mini 650). Auf normalen Fahrtenyachten hat diese Technik daher bis jetzt keinen Einzug gehalten. Dies liegt neben den hohen Kosten auch am benötigten Platz und der noch nicht vollständig ausgereiften Technik.
Das letzte Volvo Ocean Race war eine der ersten Langstrecken-Hochsee-Regatten, bei der diese Technik eingesetzt wurde. Mehrere Schiffe hatten Probleme mit dieser Technik; dies führte schließlich sogar zum Verlust eines Schiffes. Der Fehler lag an den unterschätzten dynamischen Kräften denen die Kielkonstruktion bei hohen Geschwindigkeiten und Seegang unterliegt. Meist traten Probleme an den hydraulischen Stempeln der Kielverstellung, sowie der Abdichtung der Kieldurchtrittsstelle am Rumpf auf.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.01.2009 20:11 von: MrNobby
(Quellenangabe: Wikipedia)
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Kistendampfer
Der Kistendampfer ist ein Spottnamen für ein Containerschiff
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:28 von: Hans01
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Der Klabautermann ist der Sage nach, ein Kobold, der auf Schiffen sein Unwesen treibt. Er wurde für Alles was nicht zu erklären ist, verantwortlich gemacht.
z.B. das Elmsfeuer an Schiffsmasten
Laut der Sage: So lange er an Bord bleibt, macht das Schiff gute Fahrt. Der Klabautermann sorgte sich um das Schiff, seine Anwesenheit beschützte es.
Doch sollte er sich zeigen, oder von Bord verschwinden, war das Schiff dem Untergang geweiht.
Dieser Eintrag wurde 5 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:29 von: Hans01
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klameien
klameien bedeutet: die Plankennähte vor dem Kalfatern aufweiten
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:29 von: Hans01
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klamm
klamm bedeutet:
1. so viel wie „feucht“; Segel werden im Nebel klamm
2. kein Geld auf der Naht
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 01:29 von: Hans01
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Klampklar, sein
Klampklar, sein bedeutet: der Schiffzimmerbaas liefert das Schiff klar bis auf die letzte Klampe ab.
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Klappanker
Der Klappanker ist ein kleiner Anker, dessen Stock oder Flunken zur Platzersparnis beigeklappt werden können.
Meist auf kleinen Booten, Jollen usw. eingesetzt.
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Die Klappbuchse ist eine auf einem Sockel schwenkbare, fest montierte Morselampe zur Signalgebung an andere Schiffe in Sichtweite. Sie ist an der Vorderseite mit klappbaren Lamellen versehen, die mit einem seitlich angebrachten Hebel geöffnet und geschlossen werden können. Durch schnelles Betätigen, kann man mit Hilfe des Morsealphabete, Nachrichten übermitteln.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.01.2009 07:53 von: dider
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Klappen
Abfallstoffe ins Meer versenken.
Das steht mittlerweile, aus Umweltgründen unter Strafe.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:50 von: Hans01
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Klar ist der seem. Ausdruck für " fertig ".
z.B. ein Schiff ist klar zum Auslaufen, oder Klarschiff zum Gefecht
Mit klar kann auch gemeint sein, klare Sicht ( ohne Nebel, Regen oder Wolken )
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:50 von: Hans01
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Klarfahren
Klarfahren bedeutet: ein anderes Schiff, eine Untiefe ohne Gefährdung passieren
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:50 von: Hans01
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Klarhalten
Klarhalten bedeutet: etwas in Ordnung halten, von einem Hindernis freihalten, sorgfältig beobachten und bei Notwendigkeit sofort eingreifen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:51 von: Hans01
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1. etwas in Ordnung bringenz.B. das laufende Gut
2. Einreiseformalitäten beim Zoll und Grenzschutz abwickeln
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Klarkommen sagt der Seemann, wenn er, oder das Schiff, sich aus einer Gefahr heraus manövrieren kann, oder er mit einer Aufgabe zurechtkommt.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:51 von: Hans01
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Klarschiff machen
Klarschiffmachen bedeutet: das Schiff gefechtsbereit machen.
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Klarsegeln
Klarsegeln bedeutet: ein anderes Schiff, eine Untiefe ohne Gefährdung passieren.
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Klasse machen
Klasse machen bedeutet: Ausführen der Inspektionen an (Handels)-Schiffen und/oder seiner technischen Einrichtungen entsprechend den Empfehlungen der jeweiligen Klassifikationsgesellschaft
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:51 von: Hans01
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Klassenboot
Das Klassenboot ist ein zum Segeln von Regatten nach bestimmten Klassenvorschriften gebautes Boot.
Das Gegenteil davon sind die Ausgleicher.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:51 von: Hans01
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Die Klau ist der Beschlag des Gaffelbaums, der die Gaffel gleitend und schwenkbar mit dem Mast verbindet.
Die Klau wird mit dem Klaufall gesetzt und umschließt den Mast gabelförmig.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:52 von: Hans01
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Klauohr
Am Klauohr des Gaffelsegels, dem Schothorn mit dem Schoten- oder Ausholerlegel gegenüber befindlich.
An ihm ist das Klauohrlegel befestigt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:52 von: Hans01
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Kleedkeule
Der Kleedkeule ist ein Holzhammer zum Bekleiden des Tauwerks.
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Kleedküül
Der Kleedküül ist ein Holzhammer zum Bekleiden des Tauwerks.
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Seem. bezeichnet man Persennighüllen zum Schutz von allen wetterempfindlichen Geräten, wie z.B. Kompass, Steuerrad, Zielgeräte, Flakgeschütze u.s.w. als Kleid.
Dieser Eintrag wurde 5 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:52 von: Hans01
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Kleidkeule
Die Kleidkeule ist ein halbrundes Holzstück mit einer der entsprechenden Taustärke angepassten Auskehlung und einem senkrecht mittig auf dem Holzstück sitzenden hölzernen Hebel, um das Tauwerk zu bekleeden.
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Kleine Kreuzer
Der Begriff Kleine Kreuzer bezeichnete ab Ende des 19. Jh. einen Schiffstyp in der deutschen Kaiserlichen Marine und der k.u.k. Kriegsmarine. In der kaiserlichen Marine wurde der Bezeichnung 1899 als offizielle Klassifizierung für Kreuzer mit einer Wasserverdrängung unter 5500 Tonnen eingeführt.
Kleine Kreuzer wurden als Aufklärer für die Flotte, Führerschiffe für Torpedobootszerstörer, als Auslandskreuzer und auch im Handelskrieg eingesetzt.
Von 1921/1922 an, wurden sie als Leichte Kreuzer bezeichnet.
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kleiner Bruder
Ein kleiner Bruder ist ein dem Hauptsturm folgender schwächerer zweiter Sturm
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:52 von: Hans01
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| Kleiner geschützter Kreuzer [ drucken ] |
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08.10.2009 12:02 von: Hans01 |
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Kleiner geschützter Kreuzer
Der kleine geschützte Kreuzer ist in der Bauart der Klasse kleiner Kreuzer mit teilweisem oder durchgehendem Panzerdeck einzuordnen.
In der Kaiserlichen deutschen Marine war die am 23.7.1887 als Kreuzerkorvette vom Stapel gelaufene „IRENE“ der erste Kleine Geschützte Kreuzer.
1893 wurde sie Kreuzer II. Klasse und 1899 zum Kleinen Kreuzer.
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Kleiner Sack
Der Kleiner Sack ist eine Bezeichnung in der Seefahrt für einen kleinen Hafen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:53 von: Hans01
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Kleinkampfmittel waren in der Kriegsmarine, kleine , von ganz wennigen (1-3) Männern bediente Waffen zur Seekriegsführung.
Z.B. Kleinst-Uboote, Sprengboote usw. .
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Diese praktischen Geräte helfen beim Aufnehmen und Fixieren jeglicher Kleinteile. Ein Druck hinten auf den Griff und kleine Greifarme treten vorne heraus. Der ca. kugelschreibergroße Greifer hält jeden kleinen Gegenstand sicher fest.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.02.2009 08:13 von: dider
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Kleinteilemagazin
Als Kleinteilemagazin wird ein Aufbewahrungselement bezeichnet, das zahlreiche kleine Einheiten in Form von Schubladen, Behältern oder Fächern enthält, die der sortierten Aufbewahrung von Kleinteilen wie Stiften, Splinten, Federringen, Nieten, Schrauben, Muttern oder Elektronikbauteilen dienen. Kleinteilemagazine können aus schließbaren, kofferähnlichen Gehäusen für den mobilen Einsatz, aus Elementen für die Wandbefestigung oder aus Einsätzen für größere Sortiersysteme bestehen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:53 von: Hans01
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Klempnerdeck
Das Klempnerdeck bei den früheren Mittschiffsaufbauten das kurze, aber über die gesamte Schiffsbreite reichende achterliche Deck über dem Hauptdeck. Von dem aus die Ingenieure und Assis gerne dem Ladebetrieb zusahen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:53 von: Hans01
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Kliff
Das Kliff ist ein Steilufer; englisch: Cliff.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:53 von: Hans01
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Klinke
Die Klinke sind störende Knoten in Leinen und Tauen; oder Unklarheit.
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Klinkerbauweise
Die Klinkerbauweise ist die Aufplankung von Holzschiffen/ Holzbooten, Aufplattung von Stahlschiffen, bei der Planken oder Platten dachziegelartig übereinander liegen.
Also vom Kiel nach oben Beplankt, wobei die zweite Planke auf der ersten liegt, die dritte auf der zweiten usw.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:54 von: Hans01
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Klinkerboot
Das Klinkerboot ist ein Boot in Klinkerbauweise.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:54 von: Hans01
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Klinometer
Ein Neigungsmesser (auch Neigungswinkelmesser, Klinometer (engl: Clinometer), Inklinometer) ist ein Messinstrument zum Messen der Steigung bzw. Winkelmessung im Bauwesen, in der Luftfahrt, Schifffahrt sowie auch teilweise im Verkehrswesen. Ebenso lassen sich Höhen von Bäumen, Bauwerken, Masten, etc. indirekt ermitteln (Berechnung der Höhe aus Messentfernung und Vertikalwinkel mit Hilfe von Winkelfunktionen).
Die einfachste Bauform besteht aus einem durch das eigene Gewicht nach unten (Vertikale) zeigenden Zeiger, der auf einer Skala den Winkel anzeigt. Um Schwingungen zu verhindern besitzt er ggf. eine Dämpfung. Die Horizontale wird durch eine Referenzseite des Messinstruments bestimmt. Ein solches kleines Gerät wird prinzipbedingt nur eine Skalen-Auflösung von z. B. einem Winkelgrad erreichen.
Daneben ist auch ein elektrischer Neigungsmesser realisierbar, in dem eine Widerstandsbahn in ein Gefäß montiert wird, das mit einer leitfähigen Flüssigkeit wie Quecksilber gefüllt ist. Wird der Behälter geneigt, so taucht die Widerstandsbahn verschieden stark in die leitfähige Flüssigkeit ein.
Gefällsmesser von Suunto
Moderne Neigungsmesser funktionieren mit Hilfe von Erdfeld-Magnetsensoren, Elektronikschaltung und Digitalanzeige. Häufig sind in Wasserwaagen digitale Neigungsmesser integriert.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:54 von: Hans01
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Klipp und klar
Klipp und klar bedeutet: für fertige Arbeit, später für unmissverständlich, eindeutig.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:54 von: Hans01
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Klipper
Der Klipper (von engl. clipper) ist ein Segelschiffstyp, der seine Blütezeit in der Mitte des 19. Jahrhunderts hatte. Sein auffälligstes Merkmal waren seine schnittigen Schiffslinien und seine hohe Geschwindigkeit.
Der Klipper wurde in den USA entwickelt und hatte seine Vorläufer in den sogenannten Baltimoreklippern. Dies waren kleine Postfrachter, die im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg wegen ihrer hohen Geschwindigkeit als Blockadebrecher dienten. Sie waren meist zweimastige, selten dreimastige ToppsegelSchoner mit Rahtopp an beiden Masten. Die aus dem schottischen Aberdeen stammende Scottish Maid von 1839 sah diesen Baltimoreklippern sehr ähnlich, war aber deutlich kleiner (siehe dort) und fuhr als schnelles Frachtschiff. Sie war Großbritanniens erster Klipper und gilt auch als direkter Klippervorläufer.
Einsatzgebiet der Klipper war der Transport von Gütern, die aufgrund ihrer geringen Haltbarkeit schnell ans Ziel kommen mussten (z. B. Tee, Wolle, Früchte und sogar Eis) sowie Post. Auch Sklaven wurden damit transportiert.
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Klippersteven
Der Klippersteven ist eine größeren vorwiegend alten Segelschiffen übliche Bugform.
Nach vorne überfallende klipperähnliche Form des Vorstevens.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:55 von: Hans01
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Klippfisch.
Der Klippfisch ist ein getrockneter und gesalzener Kabeljau, auch Stockfisch.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:55 von: Hans01
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Klipphafen
Der Klipphafen ist der unerlaubte Handel über den Strand unter Meidung der Häfen bzw. unter Nutzung nicht privilegierter Häfen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:55 von: Hans01
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Klogschieter
Der Klogschieter niederdeutsch ist eine Bezeichnung für ein räsonierender, alles besser wissender Mensch, wörtlich „Klugscheißer“
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:56 von: Hans01
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Klotje
Das Klotje ist ein Hartholzring zur Führung eines Endes, auch Perle genannt.
In Perlenracks im Wechsel mit Schlieten verwendet.
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Kluft
Die Kluft ist eine Bezeichnung für die Bekleidung
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:56 von: Hans01
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Öffnung/ Vorrichtung zum Führen von Leinen, Trossen und Ketten, teilweise mit Einrichtung zum Festmachen kombiniert. Oft mit Stahlwulst verstärkt, der Führung verbessert und Schamfilen vermeidet
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Klüsenrohr
Das Klüsenrohr ist ein binnenbords von der Ankerklüse schräg aufwärts im Back- oder Hauptdeck in einer Decksklüse endendes Rohr, um das Eindringen von Wasser ins Schiff zu verhindern und die Ankerkette zu führen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:56 von: Hans01
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Klüsenrollen sind Spulen zur besseren Führung der Festmacherleinen eines Schiffes. Sie sollen das scheuern der Leine an der Bordwand verhindern( Vorbeugung gegen Leinenbruch ).
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.02.2009 21:50 von: dider
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Klüssack
Der Klüssack ist ein kleiner mit Werg gefüllter Beutel zum Ausstopfen des Zwischenraums von Ankertrasse und Klüse gegen Wassereinbruch.
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Klütenewer
Der Klütenewer ist ein sehr kleines Frachtschiff.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:56 von: Hans01
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Der Klüver ist das Vorsegel, das noch vor der Fock gesetzt wird, meist in Kombination mit einem Klüverbaum gefahren.
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Der Klüverbaum ist die Verlängerung des Bugspries zur Befestigung des Klüversegels.
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Knagge
Die Knagge ist eine klampenartige Vorrichtung an Masten, Bäumen oder Spieren, die das Abrutschen von Tauwerk verhindern soll.
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Knapp und Billig
Knapp und Billig ist der Spitzname für die Hamburger Reederei Knöhr & Burchard
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:57 von: Hans01
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Knickspanter sind Boote, deren Rumpf einen eckigen Querschnitt hat.
Es kann ein einfacher oder ein doppelter Knickspant sein. ( Gegensatz: Rundspanter )
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 01.02.2009 18:25 von: dider
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Knittels
Die Knittels oder auch Fuchsjes genannt bedeutet: altes Tauwerk aufarbeiten und zu Garnen, den Knittels, verarbeiten.
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Die Knorre ist das Lastschiff der Wikinger gewessen.
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Knoten
1. festgezogene Verschlingung von Fäden, Schnüren, Tauen u.a. auch als Seemannsknoten, Schifferknoten oder Steks bezeichnet.
Sie lassen sich in der Regel auch leicht wieder lösen.
2. Marke an der Logleine.
3. Der Knoten ist ein Geschwindigkeitsmaß in der See und Luftfahrt, dass auf der Längeneinheit Nautische Meile beruht.
1 Knoten= 1 Seemeile/h= 1,852 km/h = 0,51444 m/s
Beispiel: Die Titanic hat am 14. April 1912 eine Geschwindigkeit von 22,7 Knoten = 42 km/h = 546 Seemeilen in 24 Stunden
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 08.10.2009 00:13 von: Hans01
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| Knoten (Geschwindigkeit) [ drucken ] |
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24.11.2009 23:08 von: Hans01 |
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Knoten (Geschwindigkeit)
Geschwindigkeitsmaß, 1 kn = 1,852 km/h (1 Seemeile pro Stunde)
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:57 von: Hans01
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Knoten (Knüpfen)
Eine Befestigung und Verbindung eines oder mehrerer Seile bzw. Taue. Es gibt sehr viele verschiedene Schifferknoten, die z. B. beim Anlagen eines Tankers an einen Hafen gebraucht werden
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:57 von: Hans01
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Knotenbrett
Das Knotenbrett auch Knotentafel genannt ist eine Schau- und Lehrtafel über Seemannsknoten, heute ein beliebtes maritimes Sammelobjekt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:57 von: Hans01
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Knüppeln
Knüppeln bedeutet: hartes Segeln unter äußerster Beanspruchung von Masten und Segeln.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:58 von: Hans01
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Kochtischgenosse
Der Kochtischgenosse ist ein Besatzungsmitglied das isst nach der übrigen Mannschaft mit dem Koch, z. B. wer wärend die anderen gegessen haben, am Ruder gestanden hat.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:58 von: Hans01
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Koffeinagel
Der Koffeinagel ist der Belegnagel.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:58 von: Hans01
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Der Kofferdamm ist eine schmale, leere Zelle zwischen 2 sicher zu trennenden Räumen auf einem Schiff, z.B. zwischen Frischwasser und Brennstofftanks.
Dies soll vermeiden das bei undischtigkeit z.B. Öl ins Frischwasser, oder umgedreht, gelangen kann.
Oft werden diese leeren Zellen Sachen gelagert z. B. Putzzeug usw. .
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Kofferkessel
Der Kofferkessel ist ein, auf Dampfschiffen in kofferähnlicher Konstruktion ausgeführter Dampfkessel. Für Niederdruckbetrieb ausgelegt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:58 von: Hans01
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Kogge
Die Kogge war ein Segelschiffstyp der Hanse.
Die Kogge (ursprünglich der Koggen) ist ein Segelschiff, das vor allem dem Handel diente, in Zeiten militärischer Auseinandersetzungen der Hansestädte mit Piraten u. a. aber auch mit Kanonen ausgestattet werden konnte. Sie hat einen Mast und ein Rahsegel (siehe auch Einmaster). Knapp unterhalb der Mastspitze ist ein Krähennest genannter Ausguck angebracht. Achtern (hinten) besaßen Koggen das Achternkastell und im Verlauf des 14. Jahrhunderts kam am Bug (Schiffsspitze) häufig ein Bugkastell hinzu.
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Kohlentrimmer
Der Kohlentrimmer musste auf den alten Dampfschiffen dem Heizer die Kohlen aus dem Kohlenbunker in den Kesselraum bringen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:59 von: Hans01
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Kohlenzieher
Der Kohlenzieher ist der ungelernte Heizer, der die Kohlen vor die Kessel bereit legt.
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Als Koje, bezeichnet man, ein kleines fest eingebautes Bett in einer Kajüte.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:59 von: Hans01
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Das Kojenbord ist ein Brett, dass die Koje gegen ein herausfallen des Schlafenden abschließt. So kann der Schlafende bei Seegang nicht aus der Koje fallen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 16.05.2009 21:12 von: dider
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Koker
Der Koker ist die Öffnung im Deck für die Masten und die Rohröffnung im Heck, vom Deck bis auf den Steven, durch die der Ruderschaft läuft.
Der Koker ist wasserdicht ausgeführt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 09:59 von: Hans01
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| Kolben-Wärmekraftmaschine [ drucken ] |
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28.11.2009 18:14 von: Hans01 |
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Kolben-Wärmekraftmaschine
Eine Dampfmaschine im engeren Sinne ist eine Kolben-Wärmekraftmaschine, das heißt eine Maschine, die die in Dampf enthaltene Wärmeenergie (auch Druckenergie) mittels eines Kolbens teilweise in mechanische Arbeit umwandelt.
Als Dampfmaschine im weiteren Sinne kann umgangssprachlich auch jede andere Maschine verstanden werden, die durch Dampf direkt oder indirekt angetrieben wird. Dies sind sowohl Kraftmaschinen wie die Dampfturbine, als auch dampfgetriebene Arbeitsmaschinen. Manchmal werden auch dampfgetriebene Transport- und Verkehrsmittel, Landmaschinen und sogar einige Apparate als Dampfmaschine bezeichnet.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:00 von: Hans01
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Kolbenringe
Die Kolbenringe: scherzhaft gemeint sind die Gold oder Silberstreifen der Dienstgrade an der Uniformjacke, auf Schulterstücken auch bekannt als Lametta
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:00 von: Hans01
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Kolli
Kolli bedeutet:
1. Teil der Schiffsladung,
2. im Schiffbau die Bausektion eines Neubaus.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:00 von: Hans01
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Kollision (Schiffskollision): Zusammenstoß mit einem anderen Schiff oder einem festen Gegenstand.
Zieht fast immer Schäden am Schiff nach sich, bei schweren Schäden besteht die Gefahr des Sinkens.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:00 von: Hans01
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Das Kollisionsschott ist ein besonders für die Ausgleichung von Verletzungen der Außenhaut bei Kollisionen eingezogenes Schott hinter dem Vorsteven oder im Vorschiff.
Schleppschiffe, die leicht von hinten gerammt werden können, erhalten ein achterliches Kollisionsschott vor dem Hintersteven.
Sie dienen dazu, bei Wassereinbruch durch Beschädigung des Rumpfes, das eindringende Wasser aufzuhalten.
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Kollo
Das Kollo ist ein Frachtstück, Warenballen. Die Bezeichnung für Transporteinheit oder einzelne Stücke, Kolli, der Ladung.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:01 von: Hans01
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Schonendes Flussmittel zum Löten von elektronischen Bauteilen, Konsistenz ähnlich wie Honig, daher auch unter Löthonig bekannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.01.2009 13:00 von: dider
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Kolonialkreuzer
Der Kolonialkreuzer ist etwa ab 1890 speziell für den längeren Einsatz in überseeischen Kolonien konzipiertes, in der Regel durch Umbau von Kreuzern entstandenes Schiff mit geräumigen und gut belüfteten Unterkünften.
Als Flottenkreuzer auf Grund ihrer geringen Feuerkraft und Geschwindigkeit nicht einsetzbar.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:01 von: Hans01
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Die Küche an Bord eines Schiffes wird Kombüse genannt. Auf großen Schiffen sind meistens mehrere Kombüsen eingebaut.
z. B. auf Kreuzfahrtschiffen gleich auf mehreren Decks.
Auf Kriegsschiffen ist die Besatzung in Dienstgrade aufgeteilt, die von unterschiedlichen Kombüsen versorgt werden.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:01 von: Hans01
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Komm auf!
Komm auf! ist ein Kommando: das Ruder soll allmählich in Richtung auf mittschiffs gelegt werden
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:01 von: Hans01
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Kommandant
Der Kommandant ist der Kommandeur eines Kriegschiffs, auch Offiziersdienstgrad.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:01 von: Hans01
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Kommandantenwimpel
Der Kommandantenwimpel ist eine dreieckige Flagge (Wimpel), wird bei im Verband fahrenden Einheiten der Seestreitkräfte verwendet.
Sie wird auf dem Schiff gesetzt, auf dem sich der Kommandierende befindet.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:02 von: Hans01
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Kommandobrücke
Die Kommandobrücke, kurz Brücke, ist ein hoch gelegener Befehlsstand des Schiffes mit allen Steuer- und Navigationseinrichtungen für Kapitän, Wachoffizier, also der Hauptbefehlstand des Schiffes.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:02 von: Hans01
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Der Kommandoturm oder auch Gefechtsturm genannt, ist eine gepanzerte Turmkonstruktion auf Panzerschiffen, über einem kastenartigem Unterbau.
Er ist der Hauptbefehlsstand auf Panzerschiffen.
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Kommandozeichen
Das Kommandozeichen ist die Flagge, Stander oder Wimpel, die der Kommandeur eines Kriegsschiffes oder der Chef eines Verbandes als Zeichen seiner Befehlsgewalt führt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:02 von: Hans01
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Kompaktschlepper
Der Kompaktschlepper ist ein Schlepper von gedrungener Bauart
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:02 von: Hans01
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Das ist ein Aufsatzgerät das auf den Kompass gesetzt werden kann, um Peilungen durchzuführen.
Mann schaut hindurch, bis der gepeilte Gegenstand (z.B. Schiff, Leuchturm usw.)
in der Mitte ist und liest dann die Gradzahl ab.
Ähnlich wie bei einem Zielgerät.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.05.2009 09:24 von: dider
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| Kompassschlüssel holen gehen [ drucken ] |
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24.11.2009 23:17 von: Hans01 |
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Kompassschlüssel holen gehen
Kompassschlüssel holen gehen: scherzhaft beliebte Veräppelung von Neulingen bei der Seefahrt
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:03 von: Hans01
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Der Kondensator ist ein Kessel zur Rückgewinnung von Wasserdampf; das so zurückgewonnene Wasser kann dann erneut der Maschine zugeführt werden.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:03 von: Hans01
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Konteradmiral
Der Konteradmiral ist ein Offiziersgrad in der deutschen Marine, im Rang eines Generalmajors.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:03 von: Hans01
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Konterbande
Die Konterbandeist die Bannware, Schmuggelware
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:03 von: Hans01
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Konturen-Taster
Werkzeug das der genauen Übertragung von Konturen dient. Es besteht aus eingespannten, flexiblen Metallstiften von geringem Durchmesser, die sobald sie an ein Werkstück gedrückt werden die Kontur wiedergeben, da sie sich verschieben. Die Metallstifte können fixiert werden, um die genaue Übertragung zu erleichtern.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:04 von: Hans01
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Es handelt sich um einen Geleitzug.
Bewaffnete Konvoischiffe kennt man seit dem 16. Jahrhundert. Wegen der Piratengefahr wurden die Schiffe bewafnet und fuhren in Gruppen. ( Konvoi )
Heute versteht man unter Konvoi einen Verband mehrerer Handelsschiffe, der durch Kriegsschiffe und Flugzeuge gesichert ist.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:04 von: Hans01
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Koow
Die Koow ist Plattdeutsch und bezeichnet eine Möwe
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:04 von: Hans01
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Der Kopf ist die obere Ecke eines Segels.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:05 von: Hans01
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Kopfbrett
Das Kopfbrett oft erhalten Segel am Kopf (oberer Teil) ein kleines (Kunststoff-)Brett eingenäht, das den Zug des Falls (zum Auf- und Niederholen) aufnehmen soll.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:05 von: Hans01
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Kopfschlag
Der Kopfschlag ist der Abschluss beim Belegen einer Klampe
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:06 von: Hans01
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Kopheister gehen
Kopheister gehen sagt der Seemann zum kentern, durchkentern
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:06 von: Hans01
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Der Koppelkurs: Die verschiedenen gelaufenden Kurse werden nach ihrem Kurs, der Richtung, die auf der Kompassrose anliegt, und deren Länge auf der Seekarte eingetragen, gekoppelt.
Der gesammte eingezeichnete Schiffsweg, ist der Koppelkurs.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:06 von: Hans01
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Methode der Navigation; Koppelnavigation.
Der zu jedem beliebigen Zeitpunkt durch das Koppeln erhaltene Schiffsstandort wird als Koppelort oder gegißter Standort bezeichnet.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:06 von: Hans01
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Die Koppelnavigation ist das Koppeln, dabei wird von einem bekannten Punkt aus, laufend der zurückgelegte Weg in die Seekarte eingetragen.
Die Koppelorte stimmen mit der Zeit jedoch immer weniger mit der tatsächlichen Fahrzeugposition überein und müssen deshalb durch direkte Standortbestimmung ( z.B. Satellitennavigation oder mit dem Sextanten ) korrigiert werden.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04.09.2009 16:30 von: dider
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Der Koppelort ist der Schiffsstandort, der durch das Koppeln ermittelt worden ist.
Es ist auf der Seekarte, der letzte Punkt, vom Koppelkurs.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:07 von: Hans01
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Koppelverband
Ein Koppelverband ist eine Zusammenstellung von einem Motorschiff und bis zu drei Schubleichtern. Tragfähigkeit bis zu 10.000 Tonnen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:07 von: Hans01
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Korb
Das Korb ist in der Fischerei auch ein Maß für gefangenen Fisch; 1 Korb = ca. 50 kg
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:07 von: Hans01
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Die Korkboje war im 18. Jh. eine mit Tauwerk beflochtene doppelte ovale Korkscheibe, der Vorläufer des Rettungsringes.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:08 von: Hans01
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Kornladungen werden in Schiffen lose in den Laderaum geschüttet gefahren.
Deshalb muss in der Mitte des Laderaums ein Längsschott vorhanden sein, das sogenannte Kornschott, welches das Übergehen der Ladung auf eine Seite während der Fahrt verhindert.
Das Kornschott ist ein leicht aufstellbares und wieder losnehmbaes hölzernes Schott, das als Mittelschott in die Laderäume eingebaut werden kann.
Moderne Frachtschiffe besitzen meist ein fest eingebautes Mittel-Längstschott.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:08 von: Hans01
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Korsar
Korsar bedeutet:
1. Freibeuter, Seeräuber.
2. Name einer nationalen Segelbootsklasse
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:09 von: Hans01
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Eine Kortdüse ist ein konisch zulaufendes Rohr, in welchem sich der Propeller eines Schiffes befindet. Durch die Verjüngung des Rohres zum Heck des Schiffes hin, entsteht eine größere Strömung als ohne dieses "Rohr". Somit wird ein höherer Pfahlzug bzw. eine Kraftstoffeinsparung erreicht. Die Kortdüse ist nach dem Schiffbauingenieur Ludwig Kort benannt, der sie in den 1920er Jahren entwickelte.
Besonders an Schleppern und Binnenschiffen findet man diese Kortdüsen, die teilweise drehbar gelagert sind und somit direkt als Ruder verwendet werden. So kann sich das Schiff im Stand drehen, was bei anderen Schiffantriebsarten nicht möglich ist. Außerdem ist die Kortdüse Teil des Schottelantriebes.

Querschnitt einer Kortdüse mit der Darstellung seiner Hydrodynamik
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:10 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)
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Korvettenkapitän
Der Korvettenkapitän ist in der deutschen Marine ab 1898 ein MarineOffizier im Rang des Majors, bis dahin im Rang des Oberleutnants.
In der britischen Marine ist er Commander und in der französischen Marine der Capitaine de Fregate.
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Kotia
Die Kotia ist ein Schiff der indigenen Bevölkerung der Malabarenküste (Ost-Indien) 2 Masten, lateingetakelt
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:10 von: Hans01
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Krabbenkutter
Der Krabbenkutter ist ein spezielles Fischerboot für den Krabbenfang. Durch die bauchige Rumpfform sehr Seefähig, trotz seiner relativ kleinen Abmessungen.
Dieser Eintrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:10 von: Hans01
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Krabpasser
Der Krabpasser ist ein scharfer Zirkel zum Anreißen des Malls auf dem Mallboden, dem späteren Schnürboden; abmallen, bemallen oder krabben und abkrabben.
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Kraftsack
Der Kraftsack, seemännischer Slang, Bezeichnung für den Segeltuchbeutel für das Handwerkszeug der Matrosen auf Segelschiffen, auch als Crewsack bezeichnet.
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Kranbalken
Der Kranbalken ist ein beidseitig am Bug über die Schiffsseite schräg ausladender starker Balken zum Heißen und Tragen des Stockankers,
Der Balken ist mit Scheibgatts und drei Scheiben versehen, einem Augbolzen und einem Sliphaken.
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Kranflasche
Die Kranflasche ist ein flaschenförmiger Doppelblock am Kranhaken.
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Krang
Der Krang ist der Walkörper, von dem der Speck abgeflenst ist.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:10 von: Hans01
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krappe See
Die Krappe See ist die hohe, kurze und deshalb stoßende Wellenbewegung der See, die dem Schiff unangenehme Bewegungen gibt.
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Kraut
Das Kraut war in früherer Zeit die Bezeichnung für Schießpulver.
Im 19.Jh. bestand preußisches Kraut aus 75% Salpeter, 11,5 % Schwefel und 13,5 % Holzkohle.
Es diente als Zünder für die Treibladung im Kartuschenbeutel.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:11 von: Hans01
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Krauthorn
Das Krauthorn war ein Pulverhorn, zum Füllen des Zündlochs von Vorderladerkanonen mit hoch brisantem Kraut.
Es wurde durch die Erfindung des Zündhütchens bzw. Zündschraube und dem Perkussionsschloss verdrängt.
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Einen Krebs fangen nennt der Seemann, wenn beim Rudern ein Riemen so unter das Wasser kommt, dass es die Fahrt stark abbremst.
Durch die Fahrt kann so ein Druck auf den Riemen kommen das der Ruderer nach hinten von der Sitzbank gedrückt werden kann.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 02.09.2009 17:02 von: dider
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Krebsscherensegel
Das Krebsscherensegel (auch Deltasegel) stammt aus Polynesien. Es hat eine Dreiecksform und wird auf Proas oder Auslegerkanus verwendet. Der Auftrieb wird nicht wie bei den herkömmlichen Segeltypen durch ein Tragflächenprofil erzeugt, das möglichst laminar umströmt werden soll. Das Krebsscherensegel wird an der Spitze des Dreiecks angeströmt, an den Schenkeln bildet sich jeweils ein Randwirbel, in dem die Strömung so schnell ist, dass auf dieser Seite ein Unterdruck entsteht (Deltaflügel). Auf diese Weise wird mit der gleichen Segelfläche 1,7 mal mehr Auftrieb erreicht.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:11 von: Hans01
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Der Kreiselkompass hat nicht die Nachteile des Magnetkompasses, welcher oft durch Magnetische Gegenstände gestört wird.
Er ist eine Erfindung des deutschen Gelehrten Dr. Anschütz.
Das Prinzip des Kreiselkompasses beruht darauf, dass sich die Achse eines schnelldrehenden Kreisels in die Nord-Süd-Richtung einstellt.
So arbeitet dieser Kompass mit einem in einer Kugel eingeschlossenen Zweikreisel-System. Die Kugel wird im Kompass durch elektrmagnetische Ströme in der Schwebe gehalten und stellt sich, sobald die beiden Kreisel im Inneren die Umdrehungszahl von 20000 in der Minute erreicht haben auf die Nord-Süd-Richtung ein ( Erdachse).
An den Mutterkompass kann man außerdem beliebig viele Tochterkompasse anschließen.
Alle zeigen im Betrieb immer genau den geographischen Nordpol an.
Fällt allerdings der Strom an Bord aus, so ist sicherheitshalber immer noch ein Magnetkompass an Bord vorhanden.
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Ein Kreisläufer ist ein Torpedo bei dem dem die Geradeauslaufsteuerung versagt. Die Steuerung klemmt nach einer Seite, so das der Torpedo im Kreis läuft.
Das kann sehr gefährlich werden, da er dabei das eigene Schiff treffen kann. Deshalb wird der Lauf des Torpedos mit einem Horchgerät kontroliert um eventuell Gegenmaßnahmen zu ergreifen( Ausweichmanöver ).
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 07.02.2009 10:45 von: dider
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Kreuzen bedeutet beim Segeln, ein Ziel im Zickzackkurs anzulaufen, weil es in der Richtung liegt, aus der der Wind weht.
Dieser Eintrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:11 von: Hans01
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(Marine) Kreuzer sind schnelle, leicht gepanzerte Kriegsschiffe, die zur Aufklärung und Sicherung von Flottenverbänden eingesetzt werden.
Sie werden unterteilt in große und kleine Kreuzer.
Große Kreuzer wurden bei der Reichsmarine 1939-1945 auch zum Kreuzerkrieg eingesetzt, hierbei operierten sie alleine in den Meeren und suchten nach Einzelfahrern oder kleinen, nur leichtgesicherten Konvois. Sie hatten anfangs große Erfolge, bis sie von englichen Flottenverbänden gejagt wurden. Darauf zogen sie sich zurück.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:11 von: Hans01
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Kreuzknoten
Der Allroundknoten zum Verbinden von zwei gleich dicken Leinen. Zur
Sicherheit kann man die losen Parten mit Achtknoten vor dem
Durchrutschen sichern.
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Der Kreuzmast ist der letzte Mast auf Vollschiffen, der vorletzte Mast auf Vier- oder Fünfmastschonern.
An ihm war früher das Kruzifix befestigt.
Daher kommt auch der Name Kreuzmast.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21.05.2009 15:45 von: dider
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Die Kreuzpeilung ist eine Methode der Standortbestimmung in der terrestrischen Navigation, bei der man zwei Objekte an der Küste anpeilt und durch Eintragen der Peilungen in der Seekarte, die Position bestimmt.
Dazu werden in der gepeilten Gradzahl zwei Striche in die Seekarte eingezeichnet. Dort wo sie sich kreuzen ist der Schiffsstandort. Daher der Name Kreuzpeilung.
Findet auch verwendung zur Überwachung des Ankerliegeplatzes( Kontrolle der Festigkeit des Ankergrundes).
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21.05.2009 15:49 von: dider
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Die Kreuzsee ist die Überlagerung zweier voneinander unabhängiger Systeme von Windsee oder Dünung.
Das heißt wenn sich zwei Dünungen aus verschiedenen Richtungen treffen.
Das gibt eine sehr unruhige Wasseroberfläsche, welche sehr unangenem ist, da sie ein starkes Rollen des Schiffes nach sich zieht.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21.05.2009 15:50 von: dider
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Kreuzsegel
Das Kreuzsegel (auch Bagien) ist das unterste am Kreuzmast (hinterster Mast eines Vollschiffs) gefahrene Segel.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:12 von: Hans01
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Kreuzzapfenaufhängung
Die Kreuzzapfenaufhängung ist aus zwei konzentrischen Ringen bestehende Aufhängung von Kompass, Chronometer, Kochapparat, in der diese Gegenstände steht’s senkrecht hängen; auch Kardanische Aufhängung genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:12 von: Hans01
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Kriegsfischkutter (kurz KFK) waren kleine Hilfskriegsschiffe der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Sie wurden im Vorposten- und Sicherungsdienst an den Küsten eingesetzt.
Geschichte
Die Kriegsmarine gab im Jahre 1942 1072 dieser Kutter in Auftrag und startete damit die größte Schiffbauserie der deutschen Seefahrtgeschichte. Entworfen und konstruiert wurden die KFK von der Firma Maierform GmbH. Die Kutter wurden als KFK 1 bis KFK 1072 bezeichnet. Fertiggestellt und in Dienst gestellt wurden letztlich aber nur 612 Stück - 554 kamen zum Fronteinsatz, wovon mindestens 135 sanken. Den Bau übernahmen viele verschiedene Werften in ganz Europa. Während die Nummern 1-157 noch als Spitzgatter gebaut wurden, liefen alle folgenden Baunummern (ab KFK 15
als Spiegelheck - also mit einem breiteren, platt abgeschlossenen Heck - vom Stapel.
Der Rumpf, Kiel und Steven wurden in der Regel aus Eichenholz, die Spanten dagegen aus Schiffsbaustahl gebaut. Die Materiallage ließ dies nicht immer zu, so dass auch oft auf Nadelholz zurückgegriffen werden musste. Die Antriebsanlagen bildeten Dieselmotoren verschiedenster Bauart, da man auf die Motoren zurückgriff, die beim Bau zur Verfügung standen bzw. einfach zu beschaffen waren.
Ohne es zu wissen, fertigten Werften im neutralen Schweden Kriegsfischkutter für die deutsche Kriegsmarine. Diese Aufträge waren als Aufträge für "normale" Fischkutter getarnt und wurden vom damaligen Reichsernährungsministerium vergeben. Die vollständig mit Fanggeschirr ausgelieferten Kutter mit den Nummern KFK 93 bis KFK 137 wurden auf deutschen Werften im Ostseeraum zu Kriegsfischkuttern umgerüstet.
Nach dem Krieg räumten ungefähr 300 Kutter Minen als Teil des Deutschen Minenräumdiensts an den deutschen Küsten. Im Anschluss daran bildeten diese robusten Boote den Grundbestand des Bundesgrenzschutz See und stellten die Küstenwachgeschwader der Bundesmarine. Ein Großteil ging jedoch als Reparationsleistung an die alliierten Siegermächte (Sowjetunion (140), Niederlande (5), Frankreich (26), Norwegen (9), Griechenland (4) Schweden (1)).
Einige KFK überdauerten die Jahre sogar bis in die heutige Zeit und sind unter anderem noch als Hochsee-Angelkutter, Ausflugsschiff, Privatyacht oder als fahrfähiges Museumsschiff (Segelschulboot Nordwind) in Gebrauch.
Kuriosum
In der offiziellen historischen Bearbeitung des Militärgeschichtlichen Forschungsamts zur Himmeroder Denkschrift [1] wird als wissenschaftliche Quelle für die in der Bundesmarine vorzusehenden 36 KFK eine Studie des fiktiven deutschen Diplomaten Edmund Friedemann Dräcker zitiert. [2]
Technische Daten
am Beispiel des KFK 5
* Baujahr: 1943
* Werft: im Raum Ägäis
* Indienststellung: 12. November 1943
* Länge / Breite / Tiefgang: 24 m / 6,4 m / 2,75 m
* Wasserverdrängung: 110 t
* Maschinenleistung: 220 PS auf einer Schraube
* Höchstgeschwindigkeit: 9 kn
* Bewaffnung (je nach Verwendung wechselnd)
o eine 3,7 cm Flak
o zwei 2 cm Fla-MK
o zwei Fla-MG
o Wasserbomben
* Besatzung: 18 Mann
weitere Informationen und Anregungen findet ihr hier: <<--Klick-->>
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 17.01.2009 17:03 von: MrNobby
(Quellenangabe: Wikipedia)
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Kriegsmarine
Kriegsmarine war die offizielle Bezeichnung der deutschen Seestreitkräfte, seit die Reichsmarine des Deutschen Reiches am 1. Juni 1935 umbenannt worden war. Gleichzeitig wurde aus der bisherigen Marineleitung das Oberkommando der Marine.
Kriegsmarine war die offizielle Bezeichnung der deutschen Seestreitkräfte, seit die Reichsmarine des Deutschen Reiches am 1. Juni 1935 umbenannt worden war. Gleichzeitig wurde aus der bisherigen Marineleitung das Oberkommando der Marine.
Deutschland durfte nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages nur eine kleine Reichswehr unterhalten. Nach der Machtübernahme der NSDAP 1933 begann die Wiederaufrüstung Deutschlands. Das Flottenabkommen mit Großbritannien vom 18. Juni 1935 erlaubte den Aufbau einer Flotte von 35 Prozent der britischen Überwassertonnage und 45 Prozent der Tonnage bei den U-Booten, deutsche Schlachtschiffe sollten nicht mehr als 35.000 Tonnen haben dürfen. Die Kriegsmarine sollte nach dem so genannten Z-Plan bis 1947 eine große Zahl neuer Schiffe erhalten, darunter Flugzeugträger, Schlachtschiffe, eine große Zahl von Kreuzern, U-Booten und anderen leichten Seestreitkräften.
1935 wurde als neue Kriegsflagge der Wehrmacht und damit auch zur See die Hakenkreuzflagge mit dem Eisernen Kreuz im linken Obereck, sowie einem schwarzen, weiß unterlegtem „Deutschordenskreuz“ eingeführt (siehe auch: Reichskriegsflagge).
Erstmals kam die Kriegsmarine im Spanischen Bürgerkrieg zum Einsatz. Sie beteiligte sich zusammen mit Seestreitkräften Großbritanniens, Italiens und Frankreichs an der internationalen Seeblockade zur Durchsetzung eines Waffenembargos gegen Spanien, wobei ihr ein Küstenbereich im Mittelmeer etwa zwischen Almería und Valencia zugewiesen war. Faktisch diente dieser Einsatz der Unterstützung der putschenden spanischen Nationalisten unter Franco. Am 29. Mai 1937 wurde das Panzerschiff Deutschland vor Ibiza bombardiert und beschädigt.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:12 von: Hans01
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Kriegsschiff
Unter einem Kriegsschiff versteht man ein für den Krieg ausgerüstetes Wasserfahrzeug. Seefahrende Völker und Mächte haben bereits früh damit begonnen, für Kriegsführung und Seehandel unterschiedliche Schiffstypen zu entwickeln. Mit Beginn der Neuzeit traten Segelschiffe an die Stelle geruderter Kriegsschiffe, um ab der Mitte des 19. Jahrhunderts wiederum von maschinengetriebenen Schiffen verdrängt zu werden.
Waren Kriegsschiffe in der Vergangenheit meist auf den Kampf von Schiffen gegen Schiffe ausgelegt, so setzte gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Entwicklung einer großen Typenvielfalt für unterschiedliche Formen der Seekriegführung ein. Zu den neuen Typen gehören U-Boote und Flugzeugträger, die den Seekrieg in die dritte Dimension tragen. Andere spezielle Kriegsschiffe sind Minenabwehrfahrzeuge für die Bekämpfung von Seeminen und Landungsschiffe für die amphibische Kriegführung. Außerdem wurden spezielle Hilfsschiffe zur Unterstützung der Kampfschiffe entwickelt.
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Kruboys
Die Kruboys: (engl.: crewboys) zum Verladen von Baumstämmen (logs)(Edelhölzer) vorübergehend an Bord beschäftigte Einheimische.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:13 von: Hans01
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Krummholz
Als Knieholz oder Krummholz bezeichnet man; im Schiffsbau,
gewachsene Spanten, die aus Knieholz herausgearbeitet worden sind, fanden einst im Segelschiffbau Verwendung
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:13 von: Hans01
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Krücke
Eine Krücke ist ein schlechtes nicht einwandfreies technisches Schiff
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:13 von: Hans01
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Krüppelwinde
Die Krüppelwinde ist eine kleine Winde
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:13 von: Hans01
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Der Begriff Krähennest bezeichnet in der Seemannssprache die zu einem Mastkorb umgebaute Plattform am Masttopp (Mastspitze) oder auf der Saling des Untermastes, am Fußpunkt der Marsstenge.
Gebräuchlich für einen hochgelegenen Beobachtungspunkt ist auch der Name Ausguck.
(Quellenangabe: Wikipedia)
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Krängen ist ein vorrübergehendes seitliches Neigen eines Schiffes um die Längstachse, z.B. durch Seegang, Winddruck, Rudermanöver, seitlicher Trossenzug durch Schlepper o.ä. .
Im Gegensatz zur Schlagseite ist die Krängung eine vorrübergehende und sich ständig verändernde Erscheinung.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:14 von: Hans01
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Kuchenbude
Als Kuchenbude wird auf (Sport-)Segelschiffen die Abdeckung der Plicht mit einer Persenning bezeichnet.
Dabei handelt es sich nicht um eine reine Schutz-Abdeckung gegen Witterungseinflüsse, sondern mit einer Kuchenbude wird ein zusätzlicher, je nach Schiffsgröße und Gegebenheiten unterschiedlich großer nutzbarer Raum angelegt, in dem man z. B. dann überdacht sitzen kann. Oft hat dann die abdeckende Persenning sogar Fenster und eigene durch Reißverschlüsse zu öffnende Ein- und Ausstiege.
Als Unterkonstruktion werden meist bewegliche Rohr-Spriegel aus Aluminium oder Edelstahl benutzt, sodass die Kuchenbude (Sprayhood-Anhangpersenning oder Kletsche) nach achtern geklappt werden kann.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:14 von: Hans01
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Kuff
Kuff bezeichnet einen historischen und meist in der Küstenschifffahrt eingesetzten Schiffstypen. Die Kuff war im 18. und 19. Jahrhundert entlang der Nordseeküsten von Belgien, den Niederlanden und Deutschland im Gebrauch. Typischerweise hatte eine Kuff anderthalb Masten und eine füllige Form mit flachem Schiffsboden und stark gerundete und hochgezogene Bug- und Heckformen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:14 von: Hans01
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Kufftjalk
Die Kufftjalk ist ein Küstensegelschiff mit Tjalk-Rumpf und Kuff-Takelung.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:15 von: Hans01
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Kugelbake
Die Kugelbake ist ein Seezeichen; das Wahrzeichen Cuxhavens, eine Bake mit einer Kugel als Toppzeichen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:15 von: Hans01
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Die Kugelgelenkzange wird zum ein-und ausdrücken von frei zugänglichen Kugelgelenken und weitere Anwendungen eingesetzt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.02.2009 08:15 von: dider
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Kuhl
Die Kuhl ist der mittlere, in der Regel abgesenkte offene Teil des Oberdecks eines Schiffes (Back und Achterdeck liegen höher).
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:15 von: Hans01
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Kuhschwanz, nennt der Seemann ein Tauende, das zerfranst ist.
Af ordentlichen Schiffen gibt es keine Kuhschwänze.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 07.02.2009 10:51 von: dider
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Kuhwende
Die Kuhwende: Eigentlich Q-Wende, von der Form dieses Buchstabens „Q“ hergeleitet. Bezeichnung für das Abfahren eines Wende-Kurses in Form eines „Q“ um einen Überbordgefallenen zu bergen (Anluven-wenden-wieder abfallen). Die Kuh (Q)-wende erlaubt auf See mit einfachen Mitteln etwa an der Stelle wieder anzukommen, wo das Manöver begonnen wurde; also dorthin, wo der Schiffbrüchige wahrscheinlich (noch) im Wasser treibt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:15 von: Hans01
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Kujampels
Kujampels ist eine Bezeichnung für die fremde Währung in ausländischen Häfen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:15 von: Hans01
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Kujampelwasser
Das Kujampelwasser: alle Sorten von Fruchtsaftgetränken
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:16 von: Hans01
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Kulani
Der Kulani ist die dunkelblaue Marinejacke, wahrscheinlich nach einem Schneider aus Kiel benannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:16 von: Hans01
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Kuli
Der Kuli Spottname für einen Seemann ohne Dienstgrad
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:16 von: Hans01
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Kumulus
Haufenwolke. Auch Cumulus genannt, von 600 bis 800 m Höhe können sich Türme bis 2500 m bilden.
In kleinen Formen Schönwetterwolken, in großer Form oft Vorläufer von Schauern, Böen und Gewittern.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:16 von: Hans01
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Kurre
Die Kurre : Von lateinisch: currere, laufen, ein kleines GrundNetz, SchleppNetz der Kutterfischerei.
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Die Kurrleine ist eine Trosse aus Stahldrat oder Fassermaterial zum Aussetzen, Schleppen und Einholen eines Fischfanggerätes ( Netz )
eine Kurleine ist eine Ehefrau, die mit ihrem Ehemann zur Kur fährt :-)
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 25.01.2009 23:24 von: Hans01
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Kurs
Unter Kurs versteht man den stets dreiziffrig in Grad angegebenen Winkel zwischen einer Bezugsrichtung und der Bewegungs- oder Vorausrichtung eines Schiffs oder Flugzeugs. Bei ortsfesten Beobachtern spricht man von einer Peilung.
Kurse in Bezug zum geografischen Nordpol werden als rechtweisend, in Bezug zum magnetischen Nordpol als missweisend bezeichnet. Die Winkel werden dabei im Uhrzeigersinn gezählt. Kurs 090 bedeutet also Kurs Ost.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:17 von: Hans01
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Kurs durchs Wasser
Kurs durchs Wasser ist der Winkel zwischen rechtweisend Nord und der Bewegungsrichtung des Schiffes durch das Wasser.
Also der eingeschlagene Kurs wird durch Wind und Strömung versetzt.
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Kurs über Grund
Kurs über Grund bedeutet: Kartenkurs bzw. wahrer Kurs, Winkel zwischen rechtweisend Nord und der Bewegungsrichtung des Schiffes über Grund.
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Kursdreieck
Das Kursdreieck: Möglichkeit zur grafischen Bestimmung des zu fahrenden Kurses, auch nautisches Arbeitsgerät beim Arbeiten mit Seekarten.
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Gerät zur Aufzeichnung aller Kursänderungen
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Kursänderungssignal
Sind Schiffe einander sichtig, so muss ein in Fahrt befindliches Schiff seine Kursänderung durch folgende Signale anzeigen (kurzer Ton von ungefähr 1 s Dauer) kurz ich ändere meinen Kurs nach Steuerbord; kurz kurz ich ändere meinen Kurs nach Backbord; kurz kurz kurz meine Maschine geht rückwärts; kurz kurz kurz kurz kurz kurz: ich weise Sie auf Ihre Ausweichpflicht hin
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:19 von: Hans01
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Der Kurzkiel ist die heute gebräuchliche Kielform bei Segelyachten. Ein Vorteil gegenüber dem Langkiel ist, dass Yachten mit Kurzkiel wendiger und daher leichter zu manövrieren sind. Nachteile sind, dass Yachten mit Kurzkiel weniger richtungsstabil sind und einen größeren Tiefgang haben.
(Quellenangabe: Wikipedia)
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kurzstag
kurzstag (nehmen) ist das Einhieven der Ankerkette auf ewar doppelte Wassertiefe, so dass der Anker eben noch hält.
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Kusi
Der Kusi ist ein starker Monsun-Wind aus Süd-Osten, der im Raum Ostafrika (Sansibar, Kenia...) in der Zeit von März bis November für starke Regenfälle sorgt. Den Rest des Jahres weht in der Region der Kaskasi.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:20 von: Hans01
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Kuttenlecker
Der Kuttenlecker ist ein gekröpfter Rundpinsel; an Bord von Schiffen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:20 von: Hans01
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Kutter
Kutter bezeichnet in der Schifffahrt:
* ein kleines Motor- oder Segelschiff, siehe Kutter (Schiff)
* ein Beiboot mittlerer Größe (ursprünglich von Kriegsschiffen), siehe Kutter (Beiboot)
* mehrere von diesem Beiboot abgeleitete Sportbootsklassen, siehe Kutter ZK10, Jugendwanderkutter (JWK), Marinekutter (K II K)
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:20 von: Hans01
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KWL
Die KWL ist die Konstruktionswasserlinie.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:20 von: Hans01
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Küchenbulle
Der Küchenbulle ist ein Spottname für den Schiffskoch (Smutje, Cookie) – aber nicht bei der Handelsschifffahrt
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:21 von: Hans01
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Die Kühllast ist ein kleiner Kühlraum für die Aufnahme von Teilen des Schiffsproviantes, der gekühlt gelagert werden muss.
Er liegt ganz in der nähe der Kombüse.
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Kühlschiffe sind speziele, meist weiße Frachtschiffe für den Transport von Fisch, Gefrierfleisch, Südfrüchten und Eiern.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 07.02.2009 10:36 von: dider
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Kühlte
Die Kühlte ist eine leichte bis steif wehende Brise.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:22 von: Hans01
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Kühlwasserfänger sind Öffnungen im Rumpf, durch die das Kühlwasser für die Motoren aufgenommen wird. Hierzu sind sie mit einer Strömungsgünstigen Abdeckung versehen, in dem ein Schutzgitter versehen ist. Das schutzgitter soll verhindern das grober Schmutz ins Kühlwasser eindringt.
Die Öffnung ist in Fahrtrichtung, zur besseren Wasseraufnahme, ausgerichtet.
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| Kümo (Küstenmotorschiff) [ drucken ] |
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16.01.2009 23:15 von: Hans01 |
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Ein Kümo (Küstenmotorschiff) ist ein motorisiertes Frachtschiff/Tankschiff zum Einsatz in küstennahen Gewässern (Kleine Fahrt) z.B. nach England und auf der Ostsee ganz Skandinavien, Baltikum usw.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 20.01.2009 18:21 von: biker-neuss
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Küper
Küper
1. in den deutschen Nordseehäfen ein Sachbearbeiter für Einfuhrwaren, z. B. für Kaffee, Tabak. Er prüft auf Schäden und Mängel, zieht Muster und verwiegt bevor die Freigabe an den Abnehmer erfolgt
2. Proviantverwalter auf Fahrgastschiffen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:24 von: Hans01
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Küselwind
Der Küselwind ( seemännischer Slang ) für Wirbelwind, auch Rundlöper oder Rundläufer.
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Küssende
Die Küssende ist die Kimm berührende Sonne
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:24 von: Hans01
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Küstenartillerie
Die Küstenartillerie sind zur Verteidigung von Küsten und Kriegshäfen vorgesehene Artillerietruppen, die auch Minen- und Sperrdienst versehen können.
Die Küstenartillerie bestand aus den Marine-Artillerie-Abteilungen I bis VI mit den Standorten Kiel, Wilhelmshaven, Swinemünde, Cuxhaven, Pillau und Emden.
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Küstenbatterie
Die Küstenbatterie ist eine Einheit von den Küstenartillerie-Truppen, die in der Regel über mehrere Geschütze verfügt und aus einem Führungs- und einem Versorgungszug besteht.
Zur Bewaffnung gehören meist Schiffsgeschütze schweren Kalibers von mehr als 28,0 cm.
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Küstenbefestigung
Die Küstenbefestigung sind Schutzbautenbzw. fest ausgebaute Stellungen für die Küstenartillerie zur Abwehr von feindlichen Landungsversuchen und anderen Angriffen auf die Küste, Häfen usw.
Schon zur Segelschiffszeit wurden Küstenbefestigungen angelegt.
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Küstenfahrt
Die Küstenfahrt ist die Fahrtgrenze, die vom Germanischen Lloyd oder der Seeberufsgenossenschaft den Schiffen auferlegt wird, die nach ihrer Klassifikation nicht für große Fahrt zugelassen sind.
Dabei werden kleine und große Küstenfahrt unterschieden.
Die große Küstenfahrt umfasst sämtliche Häfen Europas, einschließlich derer des Mittelländischen-und des Schwarzen Meeres.
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Küstenfischerei
Die Küstenfischerei wird mit kleinen wie Kuttern, Ruder-,Motor- oder Segelbooten betrieben.
Fanggebiete sind die Flussmündungen und die Küstengewässer.
Sie bringen Seezungen, Krabben, Dorsche, Schollen, Hummer, Krebse und Muscheln ein und ergänzen die Seefischerei.
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Küstengewässer
Als Küstengewässer oder Küstenmeer werden Hoheitsgewässer bezeichnet, die Teil des offenen Meeres sind und unmittelbar an der Landfläche eines Staates liegen.
Völkerrechtlich definiert werden Küstenmeere als ein dem Landgebiet eines Küstenstaats angrenzender Meeresstreifen. Die Breite des Küstenmeers darf jeder Staat bis zu einer Grenze von höchstens 12 Seemeilen von der BasisLinie festlegen. Küstenmeere zählen zum Staatsgebiet. (Art. 2 u. 3 SRÜ)
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Küstenklatsch
Der Küstenklatsch der Seeleute; der schnelle Nachrichtenaustausch unter Seglern und Seeleuten durch Weitererzählen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:24 von: Hans01
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KüstenmotorSchiff
Ein KüstenmotorSchiff (Kümo) ist ein motorisiertes, kleineres FrachtSchiff zum Einsatz in küstennahen Gewässern und auf Flüssen zum Transport von Stück- und Schüttgut.
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KüstenPanzerschiff
Ein KüstenPanzerschiff war ein historischer Kriegsschifftyp, der der Verteidigung der eigenen Küste (insbesondere der Häfen) gegen angreifende feindliche Panzerschiffe diente.
Als KüstenPanzerschiff wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Panzerschiffe genannt, die für den Einsatz im küstennahen Bereich konzipiert waren. Sie sollten, unabhängig von der Hochseeflotte, im Küstenvorfeld und in den Mündungsgebieten von großen Flüssen operieren, den Weg für die eigene Flotte freihalten und feindliche Blockadekräfte bekämpfen. Dabei war auch der Einsatz gegen Hochseepanzerschiffe vorgesehen. Da Küstenpanzerschiffe speziell für den jeweiligen Einsatzraum konzipiert waren, konnte man die Küstenpanzerschiffe der verschiedenen Flotten kaum miteinander vergleichen. Die Bewaffnung bestand meist aus zwei bis vier schweren und einer Reihe leichterer Geschütze. Die Wasserverdrängung betrug zwischen 3000 und 6000 Tonnen. Da die meisten Flotten ihren Schwerpunkt auf die Hochseekriegsführung verlegten, wurden die Küstenpanzerschiffe in den Flottenlisten der meisten Staaten im oder nach dem Ersten Weltkrieg gestrichen. Lediglich in den skandinavischen Ländern blieben Küstenpanzerschiffe bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges in Dienst.
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Küstenschifffahrt
Die Küstenschifffahrt ist der Schiffsverkehr entlang der Küste; im engeren Sinn die Kabotage.
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Küstenschutz
Mit Maßnahmen des Küstenschutz sollen zum einen niedrig liegende, vom Menschen genutzte Gebiete in Meeresnähe vor Überflutungen bei Sturmfluten geschützt werden (Hochwasserschutz), zum anderen aber auch die Küsten selbst vor Uferrückgang und Landverlust.
Ursachen für Sturmflutwasserstände sind WindsTau oder Beckenschwingungen (Seiches) in Binnenmeeren. In tidebeeinflussten Küstenbereichen und Flussmündungen überlagern sich diese Erscheinungen mit den periodischen Wasserstandschwankungen durch (Ebbe und Flut). Küstennahes Land und Gebäude werden daher meist mit Deichen und Sperrwerken gegen Überschwemmungen und Sturmfluten geschützt.
Durch den Bau von Deichen, Sielen (Abflussanlagen) und Schöpfwerken (Entwässerung hinter dem Deich) schaffen Küstenbewohner neuen oder bewahren alten Lebensraum.
In Deutschland betreiben die Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein Küstenschutz.
In den Niederlanden ist Küstenschutz ebenfalls notwendig, da hier große Flächen des Landes dem Meer abgerungen wurden und hinter den Deichen oft alles unterhalb des Meeresspiegels liegen.
Die Pflege der Halligen vor der Norddeutschland norddeutschen Küsten ist ebenfalls Teil des Küstenschutzes. Diese grünen Sandbänke vor der Küste brechen die Wellen der Sturmfluten und schützen so die Deiche an den Küsten.
Auch die Ostfriesischen Inseln sind Teil des Küstenschutzes, sie werden nicht nur wegen ihrer großen Bedeutung für den Niedersächsischen Tourismus so aufwendig geschützt, sie brechen wie die Halligen die von der Nordsee auf das Festland auflaufenden Wellen und reduzieren so den Druck auf die Deiche am Festland.
Eine weitere Küstenschutzmaßnahme ist das anspülen von Sand, um so einen möglichst flachen Winkel vor dem Deich zu erzeugen. Ebenso sind Dünen ein natürlicher wie labiler Küstenschutz und stehen in Deutschland generell unter Naturschutz. Da die Dünen nur durch Pflanzen wie den Strandaster vor Erosion durch Wind und Wellen geschützt sind ist das Betreten gesetzlich untersagt. Wo der Sand schnell weggespült wird und keine Steine zum Brechen der Wellen in ausreichender Menge vorhanden sind, hilft man sich mit Beton aus.
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Küstenstrom
Der Küstenstrom ist die Strömung parallel zur Küste außerhalb der Brandungszone.
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Küstentanker
Der Küstentanker sind Kümö-Tanker, kleiner Tanker, macht nur kurze Reisen zur Verteilung von Öl und Benzin aus nahegelegenen Raffinerien.
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Küstenverkehrszone
Die Küstenverkehrszone liegt zwischen einem Verkehrstrennungsgebiet und der Küste, ist Yachten und anderen Kleinfahrzeugen vorbehalten, während der allgemeine Schiffsverkehr die Einbahnwege nutzt.
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Küstenversatz
Küstenversatz (Strandversetzung), Verlagerung von Sedimentmaterial längs einer Küste, verursacht durch schräg auflaufende Brandung und deren senkrechtes Zurückfluten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:24 von: Hans01
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Küstenwache
Eine Küstenwache ist zumeist eine nationale, meist dem jeweiligen Innenministerium unterstehende Behörde oder aber auch ein Zusammenschluss von mehreren Behörden eines Staates zur Sicherung und Kontrolle des Seeverkehrs (Schifffahrtspolizei), zur Rettung in Not- und Katastrophenfällen und zur Prävention und Verfolgung von Straftaten im Küstenmeer und auf der Hohen See, wie z. B. die Überwachung von Fischfangquoten und der Einhaltung anderer Auflagen (Prüfung von Fangnetzmaschengrößen, um den Bestand an kleinen und Jungfischen nicht zu gefährden) oder von Umweltschutzbestimmungen. Auch kann eine nationale Küstenwache Teil der Streitkräfte zur See darstellen, wie z. B. die United States Coast Guard.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:25 von: Hans01
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Kälber nennt man die Befestigung für Wanten am Mast;
also den Befestigungspunkt (Beschlag).
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.05.2009 19:47 von: dider
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Käpt’n
Der Käpt’n ist der Kurznamen für den Kapitän. Auch de Olle, Der Alte genannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:25 von: Hans01
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Ködelbremse
Die Ködelbremse ist eine angemessen große Abdeckung aus Holz oder Metall, die im Hafen vor die Austrittsöffnungen von Kühlwasser oder Fäkalien gehängt wurde, um Verunreinigung von kleineren längsseits festgemachten Schiffen möglichst zu vermeiden
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:25 von: Hans01
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Leichter Kreuzer »Köln«
1. Technische Daten
- Baubeginn: 07.08.1926
- Stapellauf: 23.05.1928
- Indienststellung: 15.01.1930
- Werft: Marinewerft Wilhelmshaven
- Hauptbewaffnung: 9 x 15 cm SK/L 60 - C/25 in je drei Drillingstürmen mit Drehscheibenlafetten LC/25,
4 - 6 x 8,8 cm L/76 in Doppellafetten /30 (nach Umbau 10,5 cm), 8 x 3,7 cm L38 C 30 in Doppellafetten,
8 x 2 cm L/65 C 38 in Einzellafetten C/30, 12 x 5,0 cm (ab 1934 53,3 cm) Torpedorohre, bis zu 120 Minen
- Baukosten: 36 Millionen Reichsmark
- Besatzungsstärke bei Indienststellung: 21 Offiziere und 493 Unteroffiziere und Mannschaften
- Verdrängung offiz./typen./max.:6.750 ts/6.000 ts/ 7.700 ts
- Verdrängung nach Umbau: typen./max.:6.730 ts/8.350 ts
- Länge Konstruktionswasserlinie/über alles - Höhe: 169 m/174 m - 9,25 m
- Breite: vor/nach Umbau:15,2 m/16,8 m
- Tiefgang bei 6750 ts/7700 ts/6000 ts (offiziell)/nach Umbau: 5,42 m/6,28 m/5,56 m/ 6,2 m
- Geschwindigkeit Turbinen/Marschmotoren: 32 (32,5) Knoten/10 Knoten
- Antriebsleistung Turbinen/Marschmotoren: 65.000 (68.483) WPS/1.800 PS
- Fahrbereich Turbinen/Marschmotoren: 19 kn - 5.700 sm; 17 kn - 7.300 sm (18 kn - 3.340 sm nach Umbau)/10 kn - 8.800 sm
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König, Königsroller
Der König, Königsroller ist eine schwere gusseiserne Umlenkrollen auf der Back und dem achteren Verholdeck
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Leichter Kreuzer »Königsberg«
1. Technische Daten
- Baubeginn: 12. April 1926
- Stapellauf: 26. März 1927
- Indienststellung: 17. April 1929
- Werft: Marinewerft, Wilhelmshaven
- Hauptbewaffnung: 9 x 15 cm SK/L 60 - C/25 in je drei Drillingstürmen mit Drehscheibenlafetten LC/25,
2 - 6 x 8,8 cm L/76 in Doppellafetten /30 (nach Umbau 10,5 cm), 8 x 3,7 cm L38 C 30 in Doppellafetten,
8 x 2 cm L/65 C 38 in Einzellafetten C/30, 12 x 50 cm (ab 1934 53,3 cm) Torpedorohre, bis zu 120 Minen
- Baukosten: 38 Millionen Reichsmark
- Besatzungsstärke bei Indienststellung: 21 Offiziere und 493 Unteroffiziere und Mannschaften
- Verdrängung offiz./typen./max.: 6750 t/6000 ts/ 7700 ts
- Verdrängung nach Umbau: typen./max.:6730 ts/8350 ts
- Länge Konstruktionswasserlinie/über alles - Höhe: 169 m/174 m - 9,25 m
- Breite: vor/nach Umbau:15,2 m/16,8 m
- Tiefgang bei 6.750 ts/7.700 ts/6.000 ts (offiziell)/nach Umbau: 5,42 m/ 6,28 m/ 5,56 m/ 6,2 m
- Geschwindigkeit Turbinen/Marschmotoren: 32,1 Knoten/10 Knoten
- Antriebsleistung Turbinen/Marschmotoren: 68.200 WPS/1.800 PS
- Fahrbereich Turbinen/Marschmotoren: 19 kn - 5700 sm; 17 kn - 7300 sm ( 18 kn -3340 sm nach Umbau)/
10 kn - 8.800 sm
- Verbleib: am 10.04.1940 bei Bergen nach Bombentreffern ausgebrannt/gekentert, ab 1941 Versuch der
Hebung, dann Abbruch des Schiffes
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Das ist die oberste Speiche des Steuerrades bei Mittschiffsruder, sie ist oftmals besonders gekennzeichnet.
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Impressum
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