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Der Buchstabe P = Papa als Morsezeichen = . - - . / kurz lang lang kurz
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:00 von: Hans01
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Packeis
Das Packeis ist die am häufigsten vorkommende Art von Meereis und besteht aus aufeinander geschobenen Eisschollen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:00 von: Hans01
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Das Paddel ist ein Ausrüstungsteil kleiner Boote, mit dem diese fortbewegt werden.
Das Paddel ist kleiner als ein Riemen und wird mit beiden Händen direkt durchs Wasser gezogen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 05.09.2009 15:39 von: dider
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Seemannsslang, ein Spottname für einen Raddampfer
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Padrão
Ein Padrão (port.: Muster, plural: Padrões) ist eine Steinsäule mit dem Wappen Portugals und einem Kreuz an der Spitze. Auf den Säulen stand in lateinischer und portugiesischer Sprache das Jahr der Aufstellung, der Name des Seefahrers und des regierenden Königs.
Die portugiesischen Kapitäne der Entdeckungszeit setzen diese ab 1482 an den erreichten Küsten an markanten Stellen, wie Kaps oder Flussmündungen, um Portugals Hoheitsansprüche über die entdeckten Gebiete zu dokumentieren. Der erste Entdecker, der diese Säulen setzte, war Diogo Cão, der 1482 die Mündung des Kongo entdeckte. Originalsäulen wurden in Namibia, Südafrika und Indonesien entdeckt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:01 von: Hans01
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Pagaie
Das Pagaie ist ein kurzes Stechpaddel mit nur einem Blatt, das von dem Paddler lose geführt wird.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:01 von: Hans01
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Paket-boot oder-schiff
Das Paketboot ist die frühere Bezeichnung für ein Fahrgastschiff, das die regelmäßige Verbindung und vor allem die Postbeförderung zwischen zwei oder mehreren Häfen, eben die Paketfahrt, besorgt. Verbindet auch Häfen die Weiter auseinanderliegen.
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Palaver
Das Palaver ist eine Besprechung, bei Seeleuten; nicht endendes Gerede
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:01 von: Hans01
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Ein Pall ist eine Sperrklinke an einer Winde oder einem Spill, das den Rückwärtslauf verhindert.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 16.05.2009 21:13 von: dider
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Pallar
Die Pallar ist ein altindisches Flussschiff mit nur einem Mast und einem seitlich angebrachten Ruder.
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Palle
Eine Palle (auch: ein Pall) ist eine Trage- und Hebeeinrichtung beim Schiffbau. Man unterscheidet zwischen Kiel- und Kimmpallen.
Eine Palle für Großschiffe ist ein ungefähr 1,00 m bis 1,50 m hoher, 1,50 m breiter und 0,50 m dicker Holz- oder Betonblock. Die Holzausführung ist aus mehreren querliegenden Holzbalken zusammengesetzt und durch Spannschrauben fixiert. Pallen sind am Dockboden in einen Winkeleisenrahmen gesetzt und fest mit dem Dock verbunden.
Kielpallen stehen in der gesamten schifftragenden Docklänge in Abständen von 1,00 m bis 1,50 m Abstand. Insgesamt drei Reihen, eine exakt in der Dockmitte und zwei auf den Seiten zwischen der mittleren Reihe und der Dockinnenwand. Die beiden äußeren Reihen der Kimmpallen sind auf der tragenden Oberseite beweglich, um sich der Schiffsform anpassen zu können. Sie werden über Gestänge während des Ein- oder Ausdockens hoch- oder heruntergedreht.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:01 von: Hans01
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Pallen
Die Pallen
1. Starke Balken mit denen die Ladung abgestützt wird.
2. Stützen, auf denen das Schiff im Trockendock ruht
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Pallenkranz
Der Pallenkranz ist ein fest mit dem Gangspill verbundener Kranz, der die Pallen trägt.
Er sitzt unmittelbar auf verstärkten Decksbalken.
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palmen
palmen bedeutet: etwas Hand über Hand eiholen, einpalmen.
Geschütze nach innen schieben, um die Geschützpforten schließen zu können, auch eine vorgeheißte Flagge niederholen.
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Palnatoki
Palnatoki war ein sagenhafter Seeheld der Waräger, der von der Jomsburg, Insel Wollin, aus die Ostsee beherschte.
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Palstek
Obwohl etwas schwieriger herzustellen, ist der Palstek ein absolutes Muss
für jeden Wassersportler. Die Schlinge kann sich auch unter Belastung
nicht zuziehen und so ist der Knoten ideal zum Abschleppen, bergen und
reparieren, da er sich ebenfalls leicht wieder lösen lässt.
Er kann auch gebraucht werden um am Ende eines Tampen, Leine usw. eine Schlaufe zu machen, welche sich wieder öffnen läst.
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Pampero
Der Pampero ist ein kalter Wirbelsturm aus dem südlichen Polargebiet in der Nähe der La-Plata-Mündung (Argentinien).
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Pan-Pan
Pan-Pan bezeichnet eine Dringlichkeitsmeldung im Funkverkehr von Schiffen, Flugzeugen oder anderen Fahrzeugen (im Gegensatz zu einer Notmeldung).
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:02 von: Hans01
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Panamakanal
Der Panamakanal ist eine künstliche Wasserstraße, welche die Landenge von Panama in Mittelamerika durchschneidet und den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Die erste Durchfahrt erfolgte am 15. August 1914.
Der Kanal ist 81,6 km lang. Er verläuft zwischen den Städten Colón an der Atlantik- und Panama-Stadt an der Pazifikküste und führt durch den aufgestauten Gatunsee. Für die Benutzung muss ein Lotse an Bord genommen werden.
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Der Panikwinkel ist der Neigungswinkel eines Schiffes, bei dem unter Passagieren eine Beunruhigung auftritt, da sie meinen das Schiff kentert.
Das tritt bei einem Winkel von ca. 12 Grad auf.
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Panmax-Schiff
Das Panmax-Schiff ist ein ab 1989 gebautes Großcontainerschiff mit 4400 TEU.
Das von seinen Abmessungen noch durch den Panama - Kanal fahren kann.
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Die Pantry ist ein Raum zur Geschirrverwahrung und -reinigung, in der Nähe der Messen gelegen.
Auf kleinen Schiffen auch als Kombüse bezeichnet.
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Panzerbatterie
Die Panzerbatterie war eine etwar Mitte des 19.Jh. entstandene prahmartige, mit Eisenplatten gepanzerte Fahrzeuge mit Dampfantrieb, die wenig hochseetauglich waren und in der Regel zum Einsatzort geschleppt werden mussten. Sie bldeten die Grundlage für die Entwicklung der Panzerschiffe.
Um 1870 waren die Panzerbatterien aus den meisten Flotten verschwunden oder dienten als schwimmende Batterien zur Hafenverteidigung.
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Panzerblenden sind Stahlplatten welche vor Fenster und Bullaugen gesetzt werden können, um diese bei Sturm vor Überkommende Brecher zu Schützen.
Auf Kriegsschiffen sind sie besonders Stark ausgeführt um auch vor dem Beschuß von Bortkannonen, von Flugzeugen, zu schützen.
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Panzerkanonenboot
Das Panzerkanonenboot ist ein kleines, flachgehendes, gepanzertes Kriegsschiff mit einem schweren Geschütz zur Verteidigung von Flussmündungen und Wattenküsten.
Sie konnten bei Ebbe auch trockenfallen und stationär kämpfen.
Insgesamt wurden 11 Stück zwischen 1873 - 1881 bei der AG Weser in Bremen gebaut.
Die meisten trugen den Namen von Insekten wie z.B. Hummel, Biene und Skorpion.
Deshalb wurden sie auch u.a. das Insktengeschwader genannt.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:02 von: Hans01
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Panzerkreuzer
Der Panzerkreuzer ist ein an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entwickelter Kriegsschiffstyp, der in erster Linie für Aufklärungseinsätze und den Handelskrieg konzipiert worden war.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:02 von: Hans01
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Panzerschiff
Der Begriff Panzerschiff bezeichnet verschiedene Arten von mit einer Panzerung versehenen Kriegsschiffen. Insbesondere wird Panzerschiff als Überbegriff für die gepanzerten, dampfgetriebenen Kriegsschiffe in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verwendet.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:03 von: Hans01
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Paopao
Die Paopao waren die Auslegerboote ohne Segel.
In ganz Polynesien ähnlich gebaut.
Einbäume, 4-6 m lang mit hochgezogenem Steven, über drei Spieren mit einem kurzen Schwimmer verbunden.
Auch Poopaa genannt.
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Papageienmast
Der Papageienmast ist ein kleiner Besanmast auf Feuerschiffen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:04 von: Hans01
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Pappelallee
Die Pappelallee ist eine von Tonnen oder Pricken begrenzte Fahrrinne
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:04 von: Hans01
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Parallelschraubstock
Bei dem Parallelschraubstock stehen die Spannbacken in jeder Stellung parallel zueinander, was ermöglicht, dass man das Werkstück über die ganze Breite der Backen in den Schraubstock einspannen kann.
Es darf ausschließlich mit Handkraft gearbeitet werden, beim Einspannen von weichem Material werden Schutzbacken zwischen Material und Schraubstock gelegt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:04 von: Hans01
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Pardune
Die Pardune ist ein schräg nach achtern geführtes Tau zur Abstützung der Masten
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:05 von: Hans01
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Als Pardunen werden auf größeren Segelschiffen die vom oberen Teil der Masten schräg nach achtern zur Bordwand führenden Haltetaue derselben bezeichnet.
(Quellenangabe: Wikipedia)
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Partenreederei
Die Partenreederei ist eine Gesellschaftsform des deutschen Seehandelsrechts.
Wenn zwei Reedereien zusammen arbeiten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:05 von: Hans01
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Partikulier
Der Partikulier ist der Lastenführern auf eigenem Lastkahn auf Binnengewässern
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:05 von: Hans01
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Passage
Die Passage:
1: Überfahrt, Reise mit dem Schiff übers Meer.
2: eine enge Durchfahrt, etwa ein Sund.
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Passagewind.
Der Passagewind bedeutet: ein guter Wind für eine Überfahrt.
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Passagier
Der Passagier ist ein Fahrgast, Schiffsreisender.
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Passagierliste
Die Passagierliste ist eine Liste, in der alle Schiffsreisenden namentlich aufgelistet werden.
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Passagierschiff
Das Passagierschiff ist ein Seeschiff, das mehr als zwölf Passagiere befördert.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:06 von: Hans01
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Passat
Ein Passat (vom Portugiesischen „passar“, dt. vorbeilaufen, -ziehen, -gehen oder ital. passata, dt. Überfahrt) ist ein mäßig starker und sehr beständiger Wind, der in tropischen Seegebieten bis zu etwa 23,5° geographischer Breite rund um den Erdball auftritt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:06 von: Hans01
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Passatsegel
Das Passatsegel ist ein Segel eigens für die regelmäßigen Passatwinde mit ihren mittleren Stärken.
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Passer
Der Passer ist ein in der Navigation vor allem im 19Jh. verwendeter Zirkel zum Messen von Distanzen.
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An etwas vorbeifahren, z.B. an einem Schiff, Insel u.s.w.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:06 von: Hans01
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Patch
Ein Patch ist ein auf ein altes Segel aufgesetzter Flicken.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:06 von: Hans01
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Patenthalse
Die Patenthalse ist eine infolge Unachtsamkeit oder bei schwerer See wechselt der Baum auf raumem (vor dem Wind)-Kurs unbeabsichtigt auf die andere Schiffsseite.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:06 von: Hans01
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Patentreff
Da Patentreff ist eine Reffeinrichtung, bei der der Baum gedreht wird, so dass sich das Segel um ihn aufrollt. Gegenteil von: Bindereff; sieh auch Reff
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:07 von: Hans01
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Das Patroullenboot ist ein leichtbewaffnetes Kriegs- oder Hilfskriegschiff für Kontroll- und Sicherungsaufgaben vor allem auf Binnenmeeren, auf Flüssen und im Küstenbereich.
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Das Patrouilenschiff ist ein Kriegsschiff, auch Hilfskriegsschiff, das für das Patrouillieren in einem festgelegten Seegebiet sowie für bestimmte Sonderaufgaben vorgesehen ist; mit leichter Bewaffnung.
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Pattamar
Die Pattamar ist ein anderthalb-, zwei- oder auch dreimastiges indisches Segelschiff. Die größeren, typischerweise dreimastigen Schiffe haben Tragfähigkeiten zwischen 200 bis 300 Tonnen und werden trotz ihrer Hochseetauglichkeit vorwiegend in küstennahen Gewässern eingesetzt. Die guten Segeleigenschaften ergeben sich aus dem schlanken schwertähnlichen Profil des Vorschiffs und dem günstigen Breite - Länge Verhältnis. Die Masten weisen eine Neigung von etwa 20° nach vorn auf und tragen schräge, aus Spieren zusammengesetzte Rahen. Vollbeladen wurde der niedrige Freibord auf hoher See gewöhnlich mit Palmenmatten erhöht.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:07 von: Hans01
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Pavian
Der Pavianist ein Spottname für den Seemann, der Wache hält, wenn das Schiff vor Anker liegt
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:07 von: Hans01
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Pazifik
Der Pazifische Ozean – auch: Pazifik, Stiller Ozean oder Großer Ozean genannt (zu lat. pacificus = Frieden schließend) – ist der größte und tiefste Ozean der Erde.
Der Pazifik liegt zwischen der Arktis im Norden, Nordamerika im Nordosten (siehe Pazifischer Nordwesten), Mittelamerika im Osten, Südamerika im Südosten, der Antarktis im Süden, Australien im Südwesten, Ozeanien im Westen und Asien im Nordwesten (siehe Nordwestlicher Pazifikraum). Im Norden grenzt er an den Arktischen Ozean und im Süden an den Südlichen Ozean, der südlich des 60. Breitengrades liegt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:07 von: Hans01
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Im Wettkampfbereich setzt sich seit 2000 bei großen Flugmodellen die Pulscodemodulation (PCM) mehr und mehr durch. Hier werden alle Steuerinformationen als numerische Werte in einem digitalen Datenstrom übertragen. Zusätzliche Prüfbits erlauben eine Fehlerkorrektur und erhöhen die Übertragungssicherheit. Vorteile liegen in erhöhter Störsicherheit (fail save funktioniert bei digital-proportionalen Empfängern nicht sicher) sowie in einer geringeren Nullpunktdrift der Servos und in höherer Präzision der Ausschläge. Nachteil ist ein mehrfach höherer Bandbreitenbedarf da wesentlich mehr Impulse während eines Frames übertragen werden müssen, was eine höhere Signalfrequenz zu Folge hat. Als Ausweg verwenden FM-PCM-Sender Datenkompressionstechniken, um die Datenmenge während eines Frames zu verringern. Je nach Hersteller werden z. B. nicht geänderte Servokanäle weggelassen oder mit geringerer Wiederholrate gesendet. Systembedingt kann es dadurch zu erhöhten Latenzzeiten kommen. In höher gelegenen Frequenzbändern können PCM-Anlagen höhere Bandbreiten nutzen, um vergleichbar schnell wie digital-proportionale Anlagen sein zu können. So nutzt man z. B. 2,4 GHz mit einem Kanalraster von 1024 kHz.
(Quellenangabe: Wikipedia)
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Pearl Harbor
Hauptflottenbasis der US-Pazifikflotte auf der Hawaii-Insel Oahu; dort lagen bei Beginn des Angriffs der Japaner am 7.12.1941 im Zweiten Weltkrieg 94 Schiffe, darunter acht Schlachtschiffe, acht Kreuzer und 29 Zerstörer.
Zerstört bzw. außer Gefecht gesetzt wurden die Schlachtschiffe, sechs Kreuzer und ein Zerstörer sowie 272 Flugzeuge.
Die Japaner verloren 29 Flugzeuge und alle eingesetzten fünf Kleinst-U-Boote.
2500 Menschen wurden getötet.
Der Angriff markiert den Eintritt der USA in den Krieg.
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Pegel
Der Pegel ist ein Lattenpegel zur Wasserstandsmessung, an Brücken, Schleusen und in Häfen.
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Pegelnull
Abkürzung PN; Bezugsebene eines Pegels, liegt z.B. an der Nordseeküste 5,00 m unter Normalnull (NN); 1927 festgelegt.
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Das Peildeck, ist das Deck über dem Brückendeck ( Bücke ), hier sind in der Regel der Mangnetkompass, welcher auf allen Schiffen vorgeschrieben ist, untergebracht.
Ausserdem sind dort, die Radar und andere Antenenanlagen bzw. Empfangs und Sendegeräte, so wie die Blackbox aufgebaut.
In Wasserdichten Boxen sind Notsingalraketen untergebracht.
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Peildeck
Das Peildeck ist das Oberstes Deck oder Decksteil, auf dem der Magnetkompass steht. Meist das höchste Deck auf einem Schiff.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:08 von: Hans01
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Peilrahmen
Der Peilrahmen ist eine einfache Form einer richtungsempfindlichen magnetischen Antenne. Sie besteht im einfachsten Fall aus einem Draht, dessen Ende zu einem Ring gebogen ist. Im Prinzip ist die Antenne also ein Metallstab mit einem Ring oben drauf.
Eine solche Antenne ist am empfindlichsten für Signale, die parallel zur Antennenebene eintreffen. Die Antennenebene ist die Ebene, in welcher der Ring liegt. Für alle Signale, die senkrecht zur Ebene eintreffen, ist die Antenne am wenigsten empfindlich. Bei der Navigation gilt es, die Antenne so zu drehen, dass das Signal maximal ist. Ist beispielsweise die Nordrichtung (Kompass) bekannt, dann gibt es zwei mögliche Kurswinkel, die sich um 180° unterscheiden. Technisch kann der richtige der beiden Winkel festgestellt werden, indem eine Seite der Antenne abgeschirmt wird.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:08 von: Hans01
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Anzeige für die Ruderstellung in Grad
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Peilstock
Der Peilstock ist ein Messstab aus vierkantem Metall an einer langen Leine zum Erfassen von Tankinhaltsmengen. Um auch leichte Krümmungen im Peilrohr passieren zu können, besteht der Peilstock aus kurzen Gliedern, die mit Gelenken miteinander verbunden sind
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:08 von: Hans01
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Peilung
Als Peilung (niederdeutsch pilen aus mittellateinisch pagella (Messlatte), etymologisch verwandt mit Pegel) (engl. bearing) werden zum einen in der Navigation Methoden bezeichnet, mit denen der Winkel zwischen der Richtung eines gepeilten Objekts und einer Bezugsrichtung ermittelt wird, zum anderen wird der ermittelte Winkel selbst als Peilung bezeichnet.
Bewegt sich der Beobachter, spricht man von einem Kurs.
Eines der am häufigsten verwendeten absoluten Bezugssysteme ist die Himmelsrichtung. In der Navigation werden neben der Himmelsrichtung vor allem markante, ortsfeste, natürliche und künstlich erzeugte Punkte wie Sterne und Sonne, Berge, Inseln, Funkfeuer oder Leuchtfeuer und andere Seezeichen verwendet. Peilungen kommen nicht nur in Schifffahrt und Luftfahrt vor, sondern auch im Alltag – hier werden neben den Himmelsrichtungen auch gerne Angaben wie auf 10 Uhr verwendet. Dabei ist das Bezugssystem die eigene Vorausrichtung und die Messung des Winkels erfolgt mit dem Zifferblatt einer Uhr, deren 12 Uhr-Markierung vom Betrachter wegzeigt. Einfachere und ungenauere Formen der Peilung in Bezug auf die eigene Vorausrichtung sind z.B. links vor uns oder rechts von dir.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:08 von: Hans01
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Perle
Das Perle ist ein Hartholzring zur Führung eines Endes, auch Klotje genannt.
In Perlenracks im Wechsel mit Schlieten verwendet.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:09 von: Hans01
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Eine Persenning ist eine Wasserdichte imprägnierte Segeltuchabdeckung, zum Abdecken von Lucken, Deckslasten etc.
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Petschel
Das Petschel ist auf Segelbooten die Bezeichnung für ein Stechpaddel (Verb: petscheln)
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:09 von: Hans01
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Pfahlmast
Der Pfahlmast ist ein Maststupf zur Befestigung von Ladebäumen, meist außerhalb der Mittschiffslinie.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:09 von: Hans01
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Pfahlmastschoner
Der Pfahlmastschoner ist ein Segelschoner ohne Stengen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:09 von: Hans01
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Pfahlmuschel
Die Pfahlmuschel ist eine an Pfählen haftende Miesmuschel.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:13 von: Hans01
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Pfahlprobe
Die Pfahlprobe ist eine Messung der Abgabeleistung einer Maschine im festgemachten Zustand (Zuglastmessung)
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:14 von: Hans01
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Pfahlzug ist ein Maß zur Bestimmung der Zugkraft von Schleppern und wird in Tonnen gemessen.
Hierzu wird eine Zugwaage zwichen Schlepper und einem Poller an Land eingehängt. Wenn die Antriebskraft, des Schleppers, auf volle Leistung steht, wird die Zugkraft an der Zugwaage abgelessen.
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Pfannkucheneis
Das Pfannkucheneis ist eine dünne Eisscheiben auf dem Wasser
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:14 von: Hans01
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Pfauenschwanz
Der Pfauenschwanz ist durch sehr schnell laufende Propeller hochgeschleudertes Wasser mit Sprühwasser
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:14 von: Hans01
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Pfeifen und Lunten aus!
Pfeifen und Lunten aus! ist ein Befehl zur Nachtruhe und Beendigung der Freizeit an Bord von Marine-Schiffen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:14 von: Hans01
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Pferd auch Peerd genannt, wird das Tau unter den Rahen genannt, das der Besatzung das Arbeiten an der Rah beim Segelsetzen ermöglicht. Die Besatzung steht dort mit den Füssen drauf.
Es gibt die Springpeerd, die Fußpeerd und Die Handpeerd.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.01.2009 13:15 von: Titanic
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Pforten sind verschließbare Öffnungen in der Bordwand eines Schiffes für Riemen, Geschütze usw. .
Auf Segelschiffen oft zu sehen.
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Pfortenstreifen
Der Pfortenstreifen (Pfortenband); dies ist ein aufgemaltes schwarz-weißes Band bei alten Segelschiffen ist mehr unter Nelson-Bemalung bekannt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:15 von: Hans01
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Pfriem
Der Pfriem ist eine stark gekrümmte Nähnadel zum Vernähen besonders schwieriger Stücke.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:15 von: Hans01
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Pfund
Das Pfund ist eine Gewichtseinheit.
Ein Pfund hat 500 g.
Ein englisches Pfund hat 453,544 g
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:15 von: Hans01
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Ein Bild des legendären US Coast Guard Bootes
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.09.2009 21:21 von: dider
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Pidgin-English
Das Pidgin-English ist ein gebrochenes Englisch untermischt mit chinesischen und malaiischen Wörtern, ggf. bereits eine Kreolsprache.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:16 von: Hans01
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Pieckfall
Das Pieckfall ist das Fall zum Fieren und Heißen einer Gaffel.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:16 von: Hans01
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1. Raum vor dem Kollisionsschott ( Vorpiek )
2. Die hintere obere Ecke eines Gaffelsegels bzw. der hintere Teil der Gaffel
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Piepel
Die Piepel ist ein Seemännischer Slang für Leute an Bord (von engl. people)
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:16 von: Hans01
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Die Pier ist eine mit dem Land verbundene, aber in das Wasser vorgebaute, mehrseitig vom Wasser umgebene Anlage, zum Anlegen von Schiffen und zum Laden oder Löschen der Ladung bestimmt.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:16 von: Hans01
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Pilke
Der Pilke ist ein Angelhaken für die Dorschfischerei
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:16 von: Hans01
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Pilot ist die, in der Schifffahrt übernommene, englische Bezeichnung des Lotsen.
Lotsenboote sind daher, in der heutigen Zeit, weit sichtbar mit der Aufschrift "Pilot" versehen
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:17 von: Hans01
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Pinassen/ Segelschiff
Im 16. und 17. Jh. gab es in England und Holland Pinassen, die relativ kleine, aber hochseefähige Schiffe waren. Sie führten vermutlich Lugger- oder Lateinersegel an einem oder zwei Masten. So wurde Martin Frobisher, ein englischer Entdecker, Abenteurer und Seeräuber, 1576 während seiner 1. Expedition zur Entdeckung der NordwestPassage von einer mit nur vier Mann besetzten Pinasse in die arktischen Gewässer begleitet. Diese Pinasse, ein Schiff von 10 Tonnen, ging im Sturm unter.
Die Niederländische Ostindien-Kompagnie (V.O.C.) benutzte neben anderen Schiffstypen auch yachtähnliche Pinassen (niederl. Pinas). Dies waren keine Schiffe für die Große Fahrt, sondern sie wurden zu Kurierdiensten und für Transportfahrten in den in Abhängigkeit gebrachten Gebieten eingesetzt. Dieser Schiffstyp wurde schrittweise weiterentwickelt und mit Elementen anderer Typen kombiniert, so dass letzten Endes auch die großen Pinaßschiffe, die Vorläufer der Spiegelretourschiffe, in den Niederlanden „Pinas“ genannt wurden. Die Pinaßschiffe waren im 16. und 17. Jahrhundert in England, den Niederlanden und an der deutschen Nordseeküste verbreitet. Sie hatten drei Masten und waren meist vollgetakelt.
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PinaßSchiff
Als PinaßSchiff oder auch Pinasse bezeichnet man im deutschsprachigen Raum und vereinzelt auch in den Niederlanden (niederl. Pinas) einen Segelschifftyp, der im 16. und 17. Jahrhundert in England, den Niederlanden und an der deutschen Nordseeküste verbreitet war. Diese Pinassen waren hochseetaugliche und meist vollgetakelte dreimastige Schiffe. Sie trugen am Fock- und Großmast ursprünglich zwei-, später drei Rahsegel. Der Kreuzmast war mit einem Lateinersegel und einem Rahsegel getakelt. Am Bugspriet wurde die Blinde und am SprietMast, einer auf den Bugspriet aufgesetzten Stenge, die Oberblinde gefahren. Bei älteren Typen ist der letzte Mast ein Besanmast, der nur mit einem Lateinersegel getakelt war.
Pinaßschiffe waren zwischen 35 und 45 m, in Ausnahmefällen sogar bis 48 m lang. Da die Pinaßschiffe hauptsächlich für die Handelsfahrt in süd- und südostasiatische Gewässer eingesetzt waren, nannte man sie auch Ostindienfahrer. Sie waren schlank gebaut, verfügten über zwei durchgehende Decks, ein oft reich verziertes und bis unter die WasserLinie reichendes SpiegelHeck mit Heckgalerie und achtern ein zusätzliches Halbdeck.
In Kriegszeiten wurden diese Schiffe auch als bewaffnete Transport- und Geleitschiffe eingesetzt. Die Bewaffnung bestand aus 18 bis 35 Geschützen. Als Kriegsschiffe verfügten sie über ein Batteriedeck und wurden später, nach baulicher Weiterentwicklung und entsprechend ihrer Verwendung, als Fregatten, Linienschiffe oder in Holland als Spiegelretourschiffe[1] bezeichnet.
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Die Pinne, ist der Hebelarm am Steuerruder kleinerer Boote, Ruderboote mit Steuermann oder Segeljollen. Auch kleinere Kajütboote können damit ausgerüstet sein;ach Rudderpinne genannt.
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Pinsel
Ein Pinsel dient zum Auftragen von Farben, Lacken, etc..
Pinsel unterscheiden sich auf Grund ihrer Form (Rundpinsel, Flachpinsel, Heizkörperpinsel), Größe und dem Material (Naturborsten/Kunststoffborsten/Mischborsten).
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Pinzetten werden gebraucht, um kleine Gegenstände zu halten oder zu fixieren.
Mann kann mit Ihnen auch an schlecht zugänglichen Stellen arbeiten.
Es gibt sie in verschiedenen Grössen und Formen.
So z.B. mit: Kreuz-, Flach-, Spitz- oder einer gebogenen Spitze.
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Pirat
Der Pirat ist:
1. ein Seeräuber (von griech. peirates = Abenteurer)
2. ein Name einer nationalen Segelbootsklasse
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Piraterie
Bei Piraterie (von griechisch Àµ¹Á±½ peiran, eigentlich „wagen“, über Àµ¹Á±Ä®Â, peirts und lateinisch pirata, „Seeräuber“) oder Seeräuberei handelt es sich um Gewalttaten, Eigentumsdelikte oder Freiheitsberaubungen, die zu eigennützigen Zwecken von einem See- oder Luftfahrzeug aus auf Hoher See oder in anderen Gebieten verübt werden, die keiner staatlichen Gewalt unterliegen. Bis zu einer völkerrechtlichen Vertragsregelung 1958 wurden unter Piraterie meist dieselben Taten verstanden, soweit sie überhaupt auf See oder auch von See aus begangen wurden. Staatliche Maßnahmen stellen, selbst wenn sie unrechtmäßig sind, keine Piraterie dar. Heute sind solche Maßnahmen Kriegs- und Behördenschiffen vorbehalten, im Rahmen der Kaperei wurden sie bis 1856 jedoch auch von staatlich autorisierten Privaten (Freibeuter, Kaperfahrer) vorgenommen und waren dadurch in ihrer äußeren Erscheinungsform häufig nicht von Piraterie zu unterscheiden. Keine Piraterie im eigentlichen Sinn sind auch Strand-, Fluss- und Luftpiraterie.
Piraterie ist international geächtet. Alle Staaten sind daher unabhängig von der Nationalität der Täter und ihrer Fahrzeuge sowie vom Tatort zu ihrer Bekämpfung und Verfolgung berechtigt und dabei zur Zusammenarbeit verpflichtet. Im Altertum waren Piraten meist nicht von Kriegführenden unterschieden, ihre Beschäftigung galt häufig als ehrbar. Entsprechend erfolgte ihre Bekämpfung oder auch Insoldnahme nach Gesichtspunkten der Opportunität. Ab ca. 1400–1200 v. Chr. existierte im Mittelmeer ein Seevölkerrecht, aber erst um die Zeit des attisch-delischen Seebundes im 5. Jahrhundert änderte sich darin die Auffassung des Piraten vom Feind zum Verbrecher. Im ersten Jahrhundert v. Chr. bezeichnete Cicero die Piraten als Feinde der Menschheit, gegenüber denen kein Versprechen und kein Schwur zu halten sei. Nach einer Periode relativer Bedeutungslosigkeit des Seerechts verfestigte sich diese Ansicht im Hochmittelalter in der pauschalen Friedloserklärung des vermeintlich außerhalb der christlichen Gemeinschaft stehenden Piraten. Dies wirkte noch bis ins 19. Jahrhundert fort im Recht, Piraten auf See jederzeit ohne weiteres töten zu dürfen.
Dennoch tritt Piraterie als überdauerndes Phänomen der Kulturgeschichte immer auf, wenn die Voraussetzungen dazu gegeben sind. Dies ist überall dort der Fall, wo der Seehandel ein ausreichend großes Aufkommen erreicht, gleichzeitig die Intensität der Überwachung und Bekämpfung ein bestimmtes Maß im Verhältnis zur Küstenlänge nicht überschreitet und ein Teil der Bevölkerung in der Piraterie eine lohnende Alternative zu anderer Beschäftigung sieht. Heute trifft dies vor allem auf Schwellenländer und einzelne große Häfen mit wenig effizienten Behörden zu sowie auf Seegebiete, wo wichtige internationale Schifffahrtsrouten an Küsten entlang führen, an denen dadurch die Kapazitäten der lokalen Behörden überfordert sind. Relativ hohe Risiken für die Schifffahrt bestehen im Gebiet um Indonesien und in der Straße von Malakka, vor West- und Ostafrika einschließlich des Golfes von Aden sowie vor Chittagong. Daneben gibt es noch in der Karibik und in Indien nennenswerte Piraterie. Betroffen ist weit überwiegend die Frachtschifffahrt, die meist ihres Bargeldes und der Wertgegenstände, seltener des Schiffes oder der Ladung beraubt wird. Um Somalia finden in jüngerer Zeit zunehmend Entführungen von Schiff und Besatzung mit Erpressung der Reedereien statt.
Die Piraterie breitete sich in der Geschichte vor allem in der Folge von Aufschwüngen des Seehandels aus, wurde dann aber jeweils bald unterdrückt. Der vermeintlich heldenhafte und ruhmreiche Charakter der Piraterie im herrschaftsfreien Raum der hohen See und die Vorstellung von zusammengetragenen Reichtümern haben wesentlich zur bleibenden Faszination der literarisch-medialen Figur des Piraten beigetragen. Die Darstellung der Piraten schwankt hierbei zwischen Dämonisierung und romantisch verklärter Überhöhung.
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Piri Reis
Piri Reis (auch: Piri Re´is) (* 1470 in Konya[1] (Türkei); † 1554 oder 1555 in Kairo (enthauptet)) war ein Admiral der osmanischen Flotte und Kartograph. Er verfasste ein bedeutendes Buch über die Seefahrt im Mittelmeer und sammelte und erstellte zahlreiche Karten, von denen heute die sogenannte Karte des Piri Reis von 1513 die berühmteste ist.
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Pitprops
der Seeman nennt Grubenhölzer als Schiffsladung, Pitprops.
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Planke
Eine Planke ist ein Stück der Außenhaut- oder Decksbeplankung eines Schiffes, im Wesentlichen ein zugepasstes, verhältnismäßig schmales Brett. Sie wird im Allgemeinen auf die aufgestellten Spanten oder Mallen aufgebracht. Eine Reihe längsschiffs verlaufender Planken wird als Plankengang bezeichnet. Das Wort ist abgeleitet von Phalanx. Im norddeutschen Schiffbau wurden Planken auch als Dielen bezeichnet (z. B. in Lübeck Berufsbezeichnung Dielenträger).
Planken wurden auch für die mauerartigen Wände mittelalterlicher Holz-Erde-Befestigungen verwendet, mit rechteckigem Querschnitt im Gegensatz zu den runden Palisaden.
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Plankengang
Eine Reihe längsschiffs verlaufender Planken wird als Plankengang bezeichnet. Das Wort ist abgeleitet von Phalanx. Im norddeutschen Schiffbau wurden Planken auch als Dielen bezeichnet (z. B. in Lübeck Berufsbezeichnung Dielenträger).
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Plankenleiter
Die Plankenleiter ist eine Gangway oder Leiter, auf der Matrosen, der landzugewandten Seite, von oder an Bord gehen kann.
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Plankennaht
Die Plankennaht, ist die Grenze zwischen zwei einander berührenden Planken der Bordwand, sie wird auch Saum genannt.
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Das sind Sandbänke mit großflächiger Ausdehnung vor Flussmündungen, können bei Niedriegwasser trockenfallen.
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platt vor dem Wind
platt vor dem Wind bedeutet: ein Segelschiff/ Segelboot segelt einen Kurs, wenn es den Wind genau von achtern hat.
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PlattbodenSchiff
Ein PlattbodenSchiff ist ein Segelschiff, das hauptsächlich für den Einsatz in den Wattenmeeren der Nordsee und am Ärmelkanal gebaut wurde. Dieser Schiffstyp hat keinen Balkenkiel und verfügt über ein flaches UnterwasserSchiff. Deshalb können diese Schiffe problemlos im Watt etwa der Nordsee trockenfallen.
Charakteristisch für die Plattbodenschiffe sind die beiden Seitenschwerter und der extrem geringe Tiefgang von rund einem Meter. Sie können auch bei Niedrigwasser noch weite Teile der Wattenmeere befahren. Dieser Schiffstyp wird meist mit Längen zwischen 10 und 30 m gebaut und hat einen bis drei Masten.
Ursprünglich als Frachtschiffe gebaut, sind diese Schiffe heute hauptsächlich auf dem niederländischen Ijsselmeer und im Watt vor Schleswig-Holstein als Charterschiffe unterwegs.
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Plattfuß
Plattfuß war in der Segelschiffszeit die Wache von 16:00 h bis 20.00 h; und zwar 1. Plattfuß von 16:00 h bis 18:00 h, 2. Plattfuß von 18:00 h bis 20:00 h. Diese beiden Kurzwachen wurden beim vierstündigen Wachrhythmus eingeschaltet um zu vermeiden, dass dieselben Seeleute stets die gleichen Wachzeiten hatten
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Plattgatt oder Spiegelheck wie es die meisten Jollen haben. Auf Kielyachten nur noch selten zu sehen.
Für kurze steile Wellen, wie auf Binnenseen, ist der gerade Steven am günstigsten.
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Plattgatter
Der Plattgatter ist ein Bootstyp mit einer breiten glatten Spiegelplatte, über die das Ruder gefahren wird.
Gegenteil von Spitzgatter.
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Platting
Platting oder Fancywork bedeutet „liebevolle Handarbeit mit Seilen und Knoten“. Vor allem zur Zeit der großen Segelschiffe hatten die Seeleute während Flauten (Windstille) viel Zeit und Muße, sich mit Handwerk zu beschäftigen. Seile, Taue, Tampen und Leinen boten viele Möglichkeiten, daraus kunstvolle Verzierungen zu schaffen. Neben kunstvollen Knoten (Zierknoten) als Schmuck von Pfeifenschnüren, Messer und Marlspieker (Spleißnagel), Spleißen als Abschluss von Tauen, wurden vor allem Leinen geflochten (Platting).
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Plicht – (umgangssprachlich auch als Cockpit bezeichnet) Teil an Deck eines Sportbootes mit offenem Steuerstand und Sitzbänken
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(Quellenangabe: wikipedia)
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Plombe
Die Plombe ist ein Mettsiegel zum Verschließen von Behältern, Containern, Laderäumen usw. durch den Zoll.
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Plumpe
Die Plumpe ist eine Schöpfkelle / Schöpfbecher mit einer Leine für das Wasserfass.
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Plumpudding
Der Plumpudding ist ein Walfängerausdruck für den Zungenschleim von Walen
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Plünnen
Die Plünnen nennt der Seemann seine Segel, aber auch sein Zeug, d. h. seine Kleidung.
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Plünnen-Peters
Plünnen-Peters ist der Spitzname für die Hamburger Reederei H. Peters, die für uralte und sehr einfache Schiffe bekannt war – (Plünnen = Lumpen)
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Plätteisenformschiff
Das Plätteisenformschiff ist ein Themse-Kohlenschiffstyp
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Pocket-Battleship
Pocket-Battelship war der Spottname für die deutschen Panzerschiffe der Kriegsmarine. Übersetzt: " Westentaschen- Schlachtschiff". Doch sie mussten schnell feststellen, das es starke Kriegsschiffe waren.
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Pod-Antrieb
Der Pod-Antrieb (pod; engl. = Gondel) ist eine moderne Antriebsform für Schiffe.
Die zusammen mit den Propellern drehbaren Gondeln sind dabei am Schiffsrumpf angebracht und erlauben so eine gute Manövrierbarkeit.
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pofen
pofen ist ein Seemanns Slang für schlafen
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Polacker
Ein Polacker (italienisch polacca) ist ein im Mittelmeer heimisches, meistens dreimastiges Segelschiff. Diese Barkenart, führt am Fock- und Großmast die Untermasten und Marsstengen aus einem Stück mit daraufgesetzten Bramstengen, die Marsen aber fehlen. Der Besanmast ist gleich dem einer Barke.(italienisch polacca) ist ein im Mittelmeer heimisches, meistens dreimastiges Segelschiff. Diese Barkenart, führt am Fock- und Großmast die Untermasten und Marsstengen aus einem Stück mit daraufgesetzten Bramstengen, die Marsen aber fehlen. Der Besanmast ist gleich dem einer Barke.
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PolarLicht
Das PolarLicht (auch Aurora borealis, d. h. NordLicht oder Aurora australis, d. h. SüdLicht) ist eine Leuchterscheinung (genauer ein Elektrometeor), die beim Auftreffen geladener Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre an den Polen der Erde hervorgerufen wird. Polarlichter sind meistens nördlich 60° nördlicher Breite und südlich 60° südlicher Breite zu beobachten.
Polarlichter entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen von der Magnetosphäre, hauptsächlich Elektronen, aber auch Protonen (Sonnenwind) und einige schwere Ionen (Sauerstoff-Ionen) auf die oberen Schichten der Erdatmosphäre treffen. Dort regen sie die vorhandenen Luftmoleküle zum Leuchten an. Dieser Vorgang funktioniert folgendermaßen: Der Aufprall eines Teilchens bewirkt bei dem Molekül/Atom eine Anregung entsprechend einer geänderten Elektronenkonfiguration. Bei der nach kurzer Zeit wieder erfolgenden Abregung wird Licht ausgesandt, allgemein als Fluoreszenz bezeichnet. Auch Kernwaffentests in hohen Atmosphären-Schichten (400 km) rufen solche Phänomene hervor, wie z. B. der Starfish-Prime-Test der USA am 9. Juli 1962.
Eintritt von Sonnenwindpartikeln über die polaren Trichter
Polarlichter treten hauptsächlich in den Polarregionen auf, denn die Sonnenwindteilchen, ein elektrisch geladenes Plasma mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von ca. 500 bis 833 km/s (bis zu 3.000.000 km/h) und einer Dichte von ca. 5 × 106 Teilchen pro m3 in Erdnähe, werden vom Magnetfeld der Erde entlang der Magnetfeldlinien zu den geomagnetischen Polen gelenkt. Dort verläuft das Magnetfeld senkrecht zur Erdoberfläche, und die Teilchen können in die Atmosphäre eintreten. Das Plasma benötigt bis zum Eintreffen rund 2 bis 4 Tage bei einem Erde-Sonne-Abstand von rund 150 Millionen Kilometer.
Polarlichter kommen sowohl in nördlichen Breiten vor (Nordlichter, auch Aurora borealis) als auch auf der Südhalbkugel (Südlichter, auch Aurora australis).
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Polarnacht
Die Polarnacht ist in den Polargebieten ein Zeitraum um die Wintersonnenwende. Während mindestens eines Tages steigt die Sonne nicht vollständig über den Horizont. Das Finnische kennt hierfür den speziellen Begriff „Kaamos“. Es ist also den ganzen Tag dunkel, abgesehen von einer kleinen Mittagsdämmerung an den Randgebieten der Polarzone.
Am geografischen Nordpol und Südpol dauert die Polarnacht fast ein halbes Jahr, an den Polarkreisen genau einen Tag (wobei die Sonne aber noch teilweise über den Horizont steigt, nur der untere Rand nicht). Je näher man dem Nord- oder Südpol kommt, umso länger dauert die Polarnacht. Die Polarnacht entsteht durch die Neigung der Erdachse um etwa 23,5°.
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Der Polarstern steht fast genau in der Verlängerung der Erdachse über dem Nordpol.
Er wurde schon im Mittelalter zur Berechnung der geographischen Breite auf See benutzt.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:24 von: Hans01
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Polarstern/ Das Forschungsschiff
Die Polarstern ist ein als Eisbrecher ausgelegtes Forschungs- und Versorgungsschiff und eines der leistungsfähigsten Polarforschungsschiffe der Welt. Sie setzt damit die über 100-jährige Tradition der deutschen Antarktisforschung fort, die mit der ersten Südpolarexpedition der Gauss von 1901 bis 1903 eingeleitet wurde.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 05.10.2009 10:32 von: Hans01
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Polder
Der Polder auch Koog genannt, ist dem Meer abgewonnenes eingedeichtes Land.
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Polka-Bark
Die Polka- Bark ist ein Schoner, der an Fockmast und Großmast neben den Gaffelsegeln je drei Rahsegel trägt; auch Dreimast_ RahSchoner genannt.
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In der Schifffahrt ist ein Poller ein kurzer Pfahl aus Metall oder Holz zum Festmachen eines Schiffes. Landseitig, am Kai oder an der Pier, sind Poller meist gegossene pilz- oder hakenförmige Metallkörper, um die der Schiffsbefestiger die Festmacherleine legt. Bordseitig sind Poller meist als Schweißkonstruktion ausgeführt, oben mit einer gegossenen oder geschweißten Verdickung versehen und paarweise vorhanden. Ein bordseitiger Doppelpoller dient nicht nur dazu, die Festmacherleine zu belegen (achtförmig herumzuwickeln), sondern kann auch als Bremse benutzt werden, um das Schiff mit der allerersten Festmacherleine, beispielsweise dem Vorspring, vollständig abzubremsen. Hierzu wird sie mit nur wenigen Törns (Windungen) belegt, und mit dem losen Ende wird von Hand gefühlvoll nachgegeben, so dass die Festmacherleine rutscht anstatt zu brechen (reißen). Man bezeichnet dies als schricken. Zum Festmachen dünneren Tauwerks dienen an Bord die Klampen. (siehe auch: Seilreibung)

Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:24 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)
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Polleraffe
Der Polleraffe ist der Seemann der Decksbesatzung (scherzhaft, abwertend)
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:24 von: Hans01
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Polliwog
Polliwog ist der Seemänische Slang für:
1. eine Kaulquappe
2. für jemanden, der den Äquator noch nicht überquert hat
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:25 von: Hans01
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Polt
Das Polt ist ein Knickspantboot der Insel Rügen.
Zwischen drei und sechs Mettern Länge, mit flachem Boden und einem Spiegel, oder SpitzgattHeck.
Es wird gerudert, gestakt oder gewriggt.
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Polyesterharze sind Kondensationsprodukte aus zwei- oder mehrwertigen Alkoholen (z. B. Glykolen oder Glyzerin) und Dicarbonsäuren. Im Gegensatz zu den chemisch verwandten Alkydharzen werden bei der Herstellung keine langkettigen Fettsäuren verwendet. UP ist die Abkürzung für ungesättigte Polyesterharze, die zur Herstellung faserverstärkter Kunststoffe eingesetzt werden.
Physikalische Eigenschaften
Der ausgehärtete Kunststoff ist hart und typischerweise klar, kann aber auch trübe bis undurchsichtig erscheinen. Ungesättigtes Polyesterharz hat eine Dichte von 1,23 g/ccm.
Chemische Eigenschaften
Polyesterharze sind weitgehend resistent gegenüber schwachen Säuren und Basen sowie Benzin und Öl. Sie lösen sich allerdings in starken Säuren und Laugen sowie in Estern, Ketonen und chlorierten Kohlenwasserstoffen. Insbesondere für ihrem Einsatz als Lackbindemittel werden sie in organischen Lösemitteln gelöst und dienen als Trägersubstanz für die farbgebenden Pigmente. Polyesterharze bilden lange, unverzweigte Polymere, welche jedoch auch vernetzt werden können. Hierzu werden im Molekül sogenannte funktionelle Gruppen eingebaut, die z. B. mit Isocyanatkomponenten vernetzen und aushärten. Ungesättigte Polyesterharze enthalten Doppelbindungen, die mit Styrol oder anderen Reaktivverdünnern unter Zuhilfenahme von (z. B.) Dicumylperoxid ausgehärtet werden.
Brennprobe: Polyesterharze verbrennen mit leuchtend gelber, rußender Flamme, wobei sie verkohlen. Außerhalb der Zündquelle brennen sie weiter. Bei der Verbrennung entstehen unangenehm riechende Zersetzungsprodukte, die gesundheitsschädlich sein können.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:25 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)
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Polynja
Als Polynja (auch: Polynya, Polynia) bezeichnet man eine große Öffnung im arktischen oder antarktischen Meereis, die eine Fläche von mehreren Tausend Quadratkilometern erreichen kann. Der Begriff leitet sich vom Wort ?>;K=LO [pPkhÈrja] ab, das in der russischen Sprache eisfreie Flächen auf beliebigen ansonsten zugefrorenen Gewässern – auch Flüssen und Binnenseen – bezeichnet.
Polynjas (Plural auch: Polynyas, Polynjen, Polynien) entstehen in der Regel durch Windeinwirkung, Gezeiten oder aufsteigendes warmes Meerwasser. Sie können oft über lange Zeiträume, ggf. über Jahre hinweg bestehen bleiben und sind wegen ihrer Einflüsse auf Meeresströmungen, Meeresbiologie und Klima Gegenstand der Polarforschung. Es werden zwei Arten von Polynjas unterschieden: Küstenpolynjas und küstenferne Polynjas (Open-Ocean Polynyas).
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Polystyrol (Kurzzeichen PS, andere Namen: Polystyren, Polystyrene, IUPAC-Name: Poly(1-phenylethane-1,2-diyl)) ist ein transparenter, amorpher oder teilkristalliner Thermoplast. Amorphes Polystyrol ist ein weit verbreiteter Kunststoff, der in vielen Bereichen des täglichen Lebens zum Einsatz kommt.
Polystyrol wird entweder als thermoplastisch verarbeitbarer Werkstoff oder als Schaumstoff eingesetzt. Bekannte Handelsnamen für Polystyrolschaumstoff sind Floormate, Jackodur, Lustron, Roofmate, Styropor, Styrodur, Styroflex, Sagex (in der Schweiz) und Telgopor (in der spanischsprachigen Welt).
Polystyrol ist gegen wässrige Laugen und Mineralsäuren beständig, gegenüber unpolaren Lösungsmitteln wie Benzin und längerkettigen Ketonen und Aldehyden nicht. Außerdem ist es UV-empfindlich. Die Dichte von festem Polystyrol liegt zwischen 1040 und 1090 kg/m3, aufgeschäumtes Polystyrol (EPS oder auch PS-E) hat eine Dichte zwischen 20 (Bau-Isolation) und 90 kg/m3 (Skihelm).
Festes amorphes Polystyrol ist glasklar, hart und schlagempfindlich. Es erzeugt einen spröden, scheppernden, fast glasartigen Klang beim Beklopfen (Butterdosen). Bei Biegen oder Brechen riecht es deutlich nach Styrol. PS ist in allen Farben einfärbbar. Massives Polystyrol neigt sehr stark zur Spannungsrissbildung. Es ist wenig wärmebeständig und nur bedingt bis 70 °C einsetzbar. Aufgrund beschleunigter Alterung sollte Polystyrol aber nicht über 55 °C erhitzt werden. Die Glasübergangstemperatur liegt, je nach Verarbeitungsbedingungen, bei ca 100 °C, die Schmelztemperatur beträgt 240 °C im Falle von isotaktischem und 270 °C im Falle von syndiotaktischem Polystyrol. Ataktisches Polystyrol liegt als amorpher Feststoff vor und besitzt mithin keine Schmelztemperatur. Ataktisches Polystyrol hat derzeit den größten Marktanteil. Dies liegt zum einen daran, dass klassischen Katalysatoren keine für eine Kristallisation ausreichende herstellen, zum anderen ist die Kristallisationsgeschwindigkeit von iso- und syndiotaktischen PS sehr gering und damit muss das Produkt getempert werden, bevor es ausgeliefert werden kann. Des weiteren sind die kristallinen PS-Grade mindestens genauso spröde wie normales ataktisches Polystyrol und damit als Konstruktionswerkstoff nur bedingt geeignet.
Polystyrol verbrennt mit leuchtend gelber, stark rußender Flamme und einem blumigen, süßlichen Geruch nach Styrol. Die Dämpfe sollten nicht eingeatmet werden, sie sind möglicherweise gesundheitsschädlich, weil sie neben Styrol auch andere Zersetzungsprodukte enthalten können.
Geschäumtes Polystyrol hat im Vergleich zu festem Polystyrol eine geringere mechanische Festigkeit und Elastizität. Es ist weiß und undurchsichtig und hat eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit. Um große Mengen Schaumpolystyrol zu zersetzen, benötigt man nur wenig Aceton, Essigsäureethylester oder Toluol. Diese Lösungsmittel setzen bei dem aufgeschäumten Stoff das eingeschlossene Treibgas wieder frei.
Polystyrol kann z. B. mit Dichlormethan angelöst und nahezu nahtlos verschweißt werden.
Physiologische Wirkung
Thermoplastisches Polystyrol ist physiologisch unbedenklich und auch für Lebensmittelverpackungen uneingeschränkt zugelassen.
Schaumstoffe

Styropor bei 200-facher Vergrößerung
Schaumpolystyrol ist besonders unter dem Handelsnamen Styropor (® BASF) bekannt geworden. Es wurde 1951 von dem BASF-Chemiker Fritz Stastny beim Experimentieren mit Polystyrolsplittern entdeckt. Er füllte damit zu etwa einem Fünftel eine Schuhcremedose und tauchte diese anschließend in 100 Grad heißes Wasser. Das Polystyrol schäumte unter Wärmeentwicklung schnell auf und formte sich zu einem luftgefüllten Abbild der Dose.
Seit den 1990er Jahren nimmt der IVH (Industrieverband Hartschaum e. V.) die Rechte am Namen Styropor wahr. Nur die Hersteller von EPS (Expandierter Polystyrol-Hartschaum) dürfen danach ihr Material Styropor nennen. Diese Hersteller unterwerfen sich den besonderen Qualitätsanforderungen des IVH.
Je nach Herstellungsart wird zwischen dem normal weißen und eher grobporigen EPS, z. B. Styropor (® BASF), und dem feinporigeren XPS (Extrudierter Polystyrol-Hartschaum), z. B. Styrodur (® BASF, Farbe grün) oder Styrofoam (® Dow Chemical, Farbe blau) unterschieden. XPS wird aufgrund seiner hohen Druckfestigkeit und geringen Wasseraufnahme beispielsweise bei der Dämmung von Gebäuden gegen Erdreich eingesetzt.
Charakteristisch für EPS ist der Aufbau aus etwa 2–3 mm großen, zusammengebackenen Schaumkugeln, die z. B. beim Brechen einer Polystyrolplatte deutlich zu Tage treten.
Verwendung
In der Elektrotechnik wird Polystyrol wegen der guten Isolationseigenschaft verwendet. Außer zur Isolation von Kabeln wird es zur Herstellung von Schaltern, Spulenkörpern und Gehäusen (High Impact Polystyrene, HIPS) für Elektrogeräte verwendet. Polystyrol wird für Massenartikel (z. B. klassische CD-Verpackung, Videokassette), im Bauwesen als Dämmstoff, im Modell- und Kulissenbau, in der Feinwerktechnik, für Schaugläser und für Feststoffrettungswesten verwendet. Als Lebensmittelverpackung ist Schaumpolystyrol uneingeschränkt zugelassen, zum Beispiel in Joghurtbecher, Blister-Verpackungen etc.
Geschäumtes Polystyrol wird als schockdämpfendes Verpackungsmaterial oder zur Wärmedämmung für Gebäude eingesetzt.
Da Schaumpolystyrol sehr gut mit einer Thermosäge geschnitten werden kann und zugleich sehr preiswert ist, hat es sich als Baumaterial im (Architektur-)modellbau etabliert.
Polystyrol ist auch einer der Grundstoffe von Napalm-B, welches in Brandbomben Verwendung findet.
Gereckte Polystyrolfolie (Handelsnamen: Styroflex, Trolitul) wird zusammen mit Aluminium- oder Zinnfolie zur Herstellung von Kondensatoren für die Hochfrequenztechnik verwendet.
Im Flugmodellbau findet das Material ebenso zunehmend Verwendung. Andere Modellbauer benutzen es ebenso gerne für Landschaftselemente, da man besonders Styrodur sehr gut bearbeiten kann.
Seit langem ist Styropor auch ein beliebtes Material für Künstler. So gestaltete z.B. Markus Oehlen seine Skulpturen aus Styropor.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:25 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)
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Polyurethane (PU, DIN-Kurzzeichen: PUR) sind Kunststoffe oder Kunstharze, welche aus der Polyadditionsreaktion von Diolen beziehungsweise Polyolen mit Polyisocyanaten entstehen. Charakteristisch für Polyurethane ist die Urethan-Gruppe.

Polyurethane können je nach Herstellung hart und spröde, aber auch weich und elastisch sein. Besonders die Elastomere weisen eine vergleichsweise hohe Reißfestigkeit auf. In aufgeschäumter Form ist Polyurethan als dauerelastischer Weichschaum (z. B. für Sportschuhsohlen) oder als harter Montageschaum bekannt.
Aus Polyurethan werden Matratzen, Schuhsohlen, Dichtungen, Schläuche, Fußböden, Lacke, Klebstoffe, Dichtstoffe, Skier, Autositze, Laufbahnen in Stadien, Armaturenbretter, Vergussmassen, Kondome (Präservative), Gussboden und vieles mehr hergestellt.
* In der optischen Industrie wird mit bestimmten Poliermitteln (z. B. Zeroxid) getränktes Polyurethan als Poliermittelträger für die CNC-Politur von optischen Funktionsflächen verwendet
* In der Druck-Weiterverarbeitung werden Buchrücken mit Polyurethan geklebt.
* Polyurethan wird im Bauwesen als 1- oder 2-Komponenten-Schaum (Montageschaum) zum Abdichten von Fugen im Beton vor dem Vergießen, zum Stabilisieren von Fundamenten, zum Anheben von Gebäudeteilen, Fußböden etc. verwendet und beim Einbau von Fenstern und Türen benutzt. Auch wird es benutzt als Bodenbelag in Wohnhäusern, vor allem in den Niederlanden.
* Polyurethan-Hartschaum wird als Isolier- und Dämmschicht in Sandwich-Elementen eingesetzt. Die Elemente bestehen aus einem inneren und äußeren Blech (Alu oder beschichtetes Stahlblech), wobei der Zwischenraum durch den aufquellenden PU-Schaum ausgefüllt wird. Überwiegend werden diese Sandwichelemente im Industriebau bei Systemhallen eingesetzt, da sie vorgefertigt werden und auch schnell montiert werden können. So entstehen in kurzer Zeit Wand- und Dachkonstruktionen, die gedämmt und innen wie außen sofort fertig sind. Auch bei gedämmten Roll- und Schiebetoren (Garagentore) werden Sandwichelemete verbaut. Außerdem wird PUR Hartschaum im Kälteschutz verwendet, da dieser Schaum Dampfdiffusion bremst oder verhindert. Üblicherweise werden die Rohre ähnlich wie im Sandwichverfahren mit Blech ummantelt (Edelstahl, verzinkter Stahl, Aluminium, verzinktes Aluminium oder aluminiertes Stahlblech) und anschließend mit dem 2 Komponentenschaum befüllt.
* PU-Elastomer wird häufig für Textilfasern eingesetzt. Diese Fasern bestehen nicht unbedingt zu 100 % aus Polyurethan. Ebenfalls eingesetzt wird Polyurethan als Mikroschaum für atmungsaktive Membranen für Regenbekleidung.
* Aufgrund der hervorragenden mechanischen Eigenschaften eignen sich bestimmte Polyurethane für Anwendungen, die eine hohe Verschleißfestigkeit verlangen. So z. B. beim Transport von Schüttgütern durch Polyurethanschläuche, oder als Schutzschicht in Rohren und Rohrbögen. Auch als Ummantelung für elektrische Leitungen (z. B. Verlängerungsleitungen) wird es eingesetzt, beispielsweise in der verbreiteten Leitung H07BQ-F.
* Ein weiteres spezielleres industrielles Verarbeitungsspektrum findet sich im Prototypen- und Musterbau sowie in der Gießereiindustrie. Hier werden Produkte aus Polyurethan eingesetzt, um Modelle und Werkzeuge vielerlei Art, aber auch Serienteile herzustellen.
* Bei der Herstellung von multifilen Tennissaiten wird Polyurethan als Füllstoff verwendet.
* Moderne Fußbälle (z. B. Roteiro) werden komplett aus Polyurethan gefertigt.
* Der äußere Mantel einer Bowlingkugel besteht aus Polyurethan
* Kondome/Präservative ohne Latex werden aus Polyurethan hergestellt. Diese sind dünner und sollen gefühlsechter sein und sind für Personen mit Latex-Allergie gut verträglich. Im Vergleich zu den üblichen Kondomen aus Latex sind sie jedoch viel teurer (Stand Anfang 2007).
* Als Ummantelung von Silikonimplantaten kommt es immer häufiger zum Einsatz da das Gewebe sich gut damit verbindet.
* Das erste Serienfahrzeug mit Polyurethan-Karosserie ist der Artega GT.[4]
* Für die Herstellung von Halbleiterwafern sind viele Prozesschritte nötig. Um eine ebene Oberfläche zu gewährleisten werden die Wafer zwischenzeitlich immer wieder poliert (siehe CMP, chemisch mechanisches Polieren). Die Polierplatte besteht dabei in den meisten Fälle aus einem Polyurethan-beschichteten Kunststoff. Für den Abrieb sorgen kleine Polierpartikel, die man zwischen Polierpad und Wafer bringt.
Polyurethan-Lacke, Beschichtungen und Klebstoffe [Bearbeiten]
Eine der wichtigsten Anwendungen von Polyurethanen ist der Einsatz in Lacken und Beschichtungen. Hier wird Polyurethan wegen seiner guten Haftungseigenschaften, insbesondere als Grundierung, und wegen seiner hohen Beständigkeiten gegen Lösemittel, Chemikalien und Witterungseinflüsse, insbesondere als Deck- und Klarlack, in vielen Anwendungsbereichen verwendet. Außerdem gibt es eine Variante als Coil Coating Lacke und in der Medizin als Liner in der Prothetik der unteren Extremitäten. Des Weiteren zu nennen sind Textilbeschichtungen und -Ausrüstungen sowie Lederzurichtungen. Flächige Anwendungen zur Verklebung von unterschiedlichen, vorzugsweise flexiblen Materialien (im Bereich Schuhe, Holz/Möbel, Automobilinnenraum) sind ebenfalls ein wichtiges Anwendungsgebiet von Polyurethansystemen.
Zur Anwendung kommen flüssige Systeme, wie feuchtigkeitshärtende Präpolymere, 2-Komponenten-Systeme, High Solids, Polyurethan-Lösungen und Polyurethandispersionen, aber auch Feststoffe, z.B. Granulate (TPUs) oder Pulver, die aufgeschmolzen oder gelöst werden.
Vergussmassen
* PU-Vakuumgießharze: Verschiedene Produkte mit kurzer Topfzeit, meist für Prototypen oder Vorserien, die z. B. Serienmaterialien (Thermoplast-Spritzguss: ABS, PP, POM, PS, PC, PMMA etc.) ähnelnden mechanischen und thermischen Spezifikationen oder optischen Aspekten entsprechen. Sie werden in einer Vakuumgießanlage verarbeitet. Formen in der Regel aus polyadditionsvernetzendem Silikon. Stichwort: Duplizierung von mit Rapid-Prototyping-Techniken gefertigten Teilen.
* PU-Schnellgießharze: relativ einfach zu verarbeitende Produkte für Gussteile, Modelle und Werkzeuge, welche eine kurze Topfzeit besitzen und nicht unter Vakuum verarbeitet werden müssen.
* Elastomer aushärtende PU-Gießharze: Produkte mit verschiedenen im Shore-A- und Shore-D-Bereich angesiedelten Härtegraden. Für elastische bis hartelastische Teile, Formen und Werkzeuge.
* Elektrische Vergussmassen: zum Umgießen/Ummanteln von elektrischen und elektronischen Bauteilen (Potting) zum Zwecke der elektrischen Isolation und dem Schutz vor aggressiven Umgebungsbedingungen (chemisch, Temperatur, Vibrationen, mechanisch)
* Kantenvergussmassen: zum Umgießen/Ummanteln von Holz/ MDF. Mit Polyurethan als Kantenvergussmaterial besteht sicherer Schutz vor Schlägen, Kratzern etc.. Kantenvergussysteme können lichtecht oder lichtbeständig eingestellt sein. Auch Flammschutz spielt vor allem bei Anwendungen im öffentlichen Personenverkehr eine wichtige Rolle. Die Kantenvergusssysteme sind auch beständig gegen chemische und mechanische Einflüsse.
Handelsnamen
* Lacke: Desmodur/Desmophen (=DD-Lacke)
* Elastomer: Baytec, Cellasto, Vulkollan, Elasturan, Sylomer, Sylodyn
* Fasern: Elastan (Spandex), Lycra, Dorlastan
* Vergussmassen: WEVO-Vergussmasse (Elektronik), Arathane (Elektronik), Bectron (Elektronik), Elastocoat, Baygal/Baymidur (Elektro- und Elektronikvergussmassen), Fermadur
* Weichschäume: Bayflex, Elastoflex, Elastofoam
* Dichtungsschaum: Fermapor K31
* Hartschäume: Baytherm, Baydur, Elastolit
* Dichtungsmasse: Betamate, Sikaflex
* Blockmaterial: Necuron, Obomodulan, Ureol
* PU-Folien: Walopur, Walotex, Platilon
* Membranen: Dermizax
(Quellenangabe: Wikipedia)
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Pomuchel
Die Pomuchel ist die seemännische Bezeichnung für den Dorsch
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Pomuchelskopp
Der Pomuchelskopp ist der Dorschkopf, auch für einen bräsigen Menschen.
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Pony
Das Pony ist ein kleines Scherbrett vor dem Rollengrundtau
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hinterer Aufbau oberhalb des Hauptdecks von Schiffen bzw. der erhöhte hintere Teil eines Schiffes
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Poopaa
Die Boopaa waren die Auslegerboote ohne Segel.
In ganz Polynesien ähnlich gebaut.
Einbäume, 4-6 m lang mit hochgezogenem Steven, über drei Spieren mit einem kurzen Schwimmer verbunden.
Auch Paopao genannt.
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Pore
Die Pore = seemännischer Slang: für die Nordseekrabbe
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Portalgalgen
Der Portalgalgen ist ein quer über das ganze Heck reichender Galgen bei Hecktrawlern. Teilweise auch auf Arbeitsschiffen und Forschungsschiifen zu sehen.
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Portalhubwagen
Der Portalhubwagen= Van-Carrier, Containerbrücke, Verladebrücke für Container.
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Position
Die Position ist die aktuelle geographische Lage eines Schiffes.
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Potackendrehen
Potackendrehen ist ein (nicht nur) seemännischer Ausdruck für das Kartoffelschälen.
Das Wort "Potacke" ist eine alte Dialektbezeichnung für Kartoffel, die sich heute noch vor allem im fränkischen Raum gehalten hat. Wahrscheinlich wurde sie von Hugenotten nach Deutschland vermittelt, über die aus dem Indianischen ins Spanische übernommene Bezeichnung für Kartoffeln "patata". Wie dieser eher süddeutsche Ausdruck in die Seemannssprache gelangte, ist unklar. Das "Drehen" bezeichnet die typische Bewegung beim Schälen.
Wegen ihrer Lagerfähigkeit gehörten Kartoffeln auf Schiffen lange Zeit in großen Mengen zum Speiseplan, darum wurden dem Koch zum Potackendrehen Hilfskräfte zugeteilt. In der Regel gehörte es zu den Aufgaben der Backschaft, den Koch hierbei zu unterstützen.
Das Abgestellt-Werden zum Potackendrehen konnte auch als leichte Strafmaßnahme - im Sinne von „du bist zu sonst nichts nütze“ - verstanden werden. Es war aber eine vergleichsweise leichte Aufgabe und gab Gelegenheit zu zwanglosem Gespräch.
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Pott
Der Pott seemännischer Slang: großes Schiff.
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Die Pulsphasenmodulation (engl. Pulse-position modulation) (PPM) stellt eine Unterart der Modulation dar.
Die Übertragung der Informationen wird durch Impulse gleicher Amplitude und gleicher Pulslänge realisiert, die Trägerfrequenz bleibt dabei konstant.
Wird der Träger nicht moduliert, ergibt sich eine Folge von Rechteckimpulsen mit gleichem zeitlichen Abstand (Pulsfolgefrequenz [PRF], Referenztakt).
Die Pulslänge ist, im Verhältnis zum Referenztakt, klein.
Zeitliche Verschiebung der Impulse (Phasenlage) relativ zum Referenztakt bestimmt die Information.
Die PPM kommt nur recht selten zum praktischen Einsatz, da andere Arten der Pulsmodulation für NF meist besser geeignet sind. Verbreitetes Anwendungsfeld ist jedoch z.B. die Fernsteuerung von Modellflugzeugen, da PPM-Modulatoren sehr einfach und damit leichtgewichtig hergestellt werden können.
In neuerer Zeit gewinnt die PPM bei Ultrabreitbandanwendungen, als sogenanntes Pulsradio, wieder an Bedeutung.
(Quellenangabe: Wikipedia)
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Ein Prahm ist ein flacher Lastkahn oder schwimmende Arbeitsplattform für Arbeiten an Brücken, Hafenanlagen und im Uferbereich.
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Prallantrieb
Der Prallantrieb ist ein anderer Namen für den Wasserstrahlantrieb. (Jetantrieb)
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Preischuss
Der Preischuss ist ein Blindschuss (Warnschuß) als Aufforderung an fremde Schiffe beizudrehen, nach einer fünfminütigen Frist wurde scharf geschossen
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Die Preussen war ein Fünfmastvollschiff, das größte jemals gebaute Segelschiff ohne Hilfsantrieb.
Stapellauf am 7.5.1902
Am 6.11.1910 vor Beachy Head Kollision mit dem britischen Doppelschrauben- Turbinenschiff < BRIGHTON >. Mehrere Bergungsversuche scheiterten, und acht Wochen später sinkt das Schiff im Sturm.
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Preventer
Das Preventer ist ein Starker Draht von der Ladebaumnock zu einer Klampe an Deck niederführend, um den Ladebaum in einer Stellung zu fixieren. Wird bei jedem Aufriggen neu festgesetzt. Muss die gesamten Zugkräfte der schwebenden Last beim Laden und Löschen auffangen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:28 von: Hans01
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Pricken sind einfache, aus Baumästen zusammengesetzter Seezeichen zur Markierung kleiner Nebenfahrwasser, für Kutter und kleine Wasserfahrzeuge.
Oft im Watt zu sehen, neben einem Priel.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.05.2009 15:48 von: dider
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Pricker
Der Pricker ist ein zum Einstechen und Erweitern von Löchern in Segeltuch geeigneter kleiner Marlspieker mit Holzgriff.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:28 von: Hans01
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Priel werden die schmalen Wasserläufe genannt, die bei Ebbe sich im Wattenmeer bilden.
Bei Flut werden sie als Fahrrinne für Kutter und kleinere Fahrgastschiffe benutzt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.02.2009 12:31 von: dider
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Priem
Der Priem ist ein Stück Kautabak. Wurde viel auf Schiffen in der Segelschiffszeit genommen, da das Rauchen gefährlich war.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:28 von: Hans01
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Primage
Die Primage ist ein Aufschlag auf die Frachten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:29 von: Hans01
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Primgeld
Das Primgeld wurde dem hansischen Seemann gezahlt, wenn er der Fracht besondere Sorgfalt gewidmet hatte.
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Schwerer Kreuzer »Prinz Eugen«
Feldpostnummer: 00292
1. Technische Daten
- Stapellauf: 22.08.1938
- Indienststellung: 01.08.1940
- Baukosten: 104.490.000 RM
- Werft: Krupp-Germania Werft, Kiel
- Bewaffnung bei Indienststellung: 8 x 20,3 cm - 12 x 10 cm - 12 x 3,7 cm - 8 - 28 x 2,0 cm, 12 x 53,3 cm
Torpedorohre
- Flugzeuge: 3 x Arado
- Besatzungsstärke: 1.340 - 1.548 je nach Verwendung
- Verdrängung offiz./konstr./stand./einsatz./max.:10.000 ts/14.271-14.906 ts/16.227 -16.974 ts/
18.960 ts/19042 ts
- Länge: KWL/über alles/: 199,5 m/207,7 m
- Breite-Tiefgang konstr./Tiefgang Einsatz/: 21,9 m- 6,57 m/7,94 m
- Antriebsleistung: 110.000 WPs
- Fahrbereich: bei 19 kn - 7.850 sm (theoretisch), 15 kn - 6.100 sm (theoretisch)
- Geschwindigkeit: 32,0 Knoten
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:29 von: Hans01
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Prismatüte
Die Prismatüte ist ein seemännischer Slang für das Fernglas
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Promenadendecksgast
Der Promenadendecksgastist ein Besatzungsmitglied. Er ist abgeteilt, auf Fahrgastschiffen die den Passagieren vorbehaltenen Decks in Ordnung zu halten
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:30 von: Hans01
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Siehe Schiffsschraube
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:30 von: Hans01
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Proviantmeister
Der Proviantmeister erledigt alle finanziellen Angelegenheiten an Bord.
Wie Heuerauszahlungen, Provianteinkauf, das Begleichen der Hafengebühren, usw.
Auch Zahlmeister genannt.
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Proxxon ist ein Hersteller von Miniaturwerkzeug für den Modellbau, sowie für die Zahntechnik u.s.w. .
Da das Angebot der Firma sehr groß und umfangreich ist, nähere Infos unter
WWW.Proxxon.de
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:30 von: Hans01
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Platform Supply Vessels (PSV) sind reine Materialtransporter, die die benötigten Materialien und Gerätschaften zu den Bohrinseln transportieren.
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Pudding-Rudolf
Pudding-Rudolf ist der Spitzname für die Reederei RAO = Rudolf August Oetker in Hamburg
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:31 von: Hans01
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Als Pulk bezeichnet der Seemann, eine dichte Anhäufung von Irgendwas.
Z.B. ein Pulk Möwen, ein Pulk Menschen oder auch ein Pulk Schiffe.
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Pull
Der Pull ist ein einzelner, meist ruckartiger Zug an einem Riemen
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:32 von: Hans01
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pullen= seemännisch für Rudern, ein Boot mit Riemen fortbewegen.
Z.B. die Rettungsboote ohne Motor werden gepullt.
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Die Pulverflagge ist die Bezeichnung für die Flagge "B", die gesetzt werden muß, wenn das Schiff explosive Güter, wie Sprengstoff, Benzin oder Änliches geladen hat.
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purren, hochpurren
purren, hochpurren allgemein: ist die benachrichtigen; das Aufwecken und „Auf-die-Beine-bringen“ eines Schläfers bei Wachablösung
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:32 von: Hans01
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Chef für Finanzen, Infrastruktur, Crew und Ansprechpartner für Behörden
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Püttingeisen
Das Pütting, Püttingeisen ist ein vertikales Rüsteisen an der Außenhaut des Schiffes zur Befestigung der Wanten
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:33 von: Hans01
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Püttings oder Rüsteisen sind sehr verschiedenenartige Beschläge, die das stehende Gut ( Wanten, Stags, usw. )mit dem Rumpf verbinden.
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Den Eimer aus Holz oder Blech bezeichnet der Seemann als Pütz. Mehrzahl = Pützen.
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Päckchen
Das Päckchen bedeutet:
1. das Festmachen mehrerer Schiffe längsseits nebeneinander; Schiffe in Päckchen legen.
2. Kleidungsstücke, der Marinesoldaten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 21:33 von: Hans01
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Päckchen legen ist die Bezeichnung für das Festmachen eines Schiffes längseits eines bereits an der Pier / Kai liegenden anderen Schiffes.
Oder auf Reede liegen 2 oder mehr Schiffe nebeneinander.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.05.2009 21:57 von: dider
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seemänischer Ausdruck für Anstreich und Lackierarbeiten.
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Impressum
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