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Der Buchstabe V = Victor als Morsezeichen = . . . - / kurz kurz kurz lang
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:13 von: Hans01
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Valeman
Der Valeman ist ein Matrose, der beim Heringsschlachten mit einem Schöpfnetz aus der Heringskrippe herausschöpft und verteilt und damit das Arbeitstempo angibt
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:13 von: Hans01
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Vamarie-Takelung
Die Vamarie-Takelung ist ein anderer Namen für die Spreizgaffeltakelung
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:13 von: Hans01
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vanish
vanish bedeutet:
(1) Slang für einen, der Verschwinden soll,
(2) math. verschwinden, Null werden
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:14 von: Hans01
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VDR
VDR ist die Abkürzung für den Verband Deutscher Reeder
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:14 von: Hans01
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Venilla
Die Venilla ist die Göttin des Meeres.
Gemahlin von Neptun und Beschützerin der Seereisenden.
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Ventimeter
Das Ventimeter ist ein einfaches Windmessgerät mit einem Klarsichtzylinder und einem Messbereich von0 bis 25m/sec.
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verankern
verankern bedeutet: ein Schiff vor Anker legen, den Anker eines Schiffes auswerfen bzw. fallen lassen und es damit am Untergrund befestigen.
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Verblocken
Verblocken bedeutet: Verkeilen von Ladung, ist teil der Ladungssicherung
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Verbrüderungsschäkel
Der Verbrüderungsschäkel ist ein Schäkel in U-Form mit ovalem Bolzen, der Ankerkette und Anker verbindet
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:14 von: Hans01
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verchartern
verchartern bedeutet: ein Boot/Schiff für eine bestimmte Zeit vermieten.
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Unter einem Verdränger versteht man im Schiffsbau ein Boot, das sich zu jeder Zeit mit dem kompletten Unterwasserschiff im Wasser befindet und dieses verdrängt.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:15 von: Hans01
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Verdrängung
Die Verdrängung (auch Deplacement, engl. displacement, Wasserverdrängung, „Gewicht“) entspricht der Masse des Schiffes.
Je nach Zuladung (etwa von Ladung oder Treibstoff) und Ausrüstung unterscheidet man Konstruktionsverdrängung, Standardverdrängung und Maximal- oder Einsatzverdrängung.
Der Begriff „Verdrängung“ leitet sich aus dem Archimedischen Prinzip her und illustriert, dass ein Schiff schwimmt (bzw. ein Unterseeboot schwebt), wenn die Masse des verdrängten Wassers der Masse des Schiffes entspricht.
Ein 10.000-Tonnen-Schiff verdrängt also 10.000 Tonnen Wasser. Dies entspricht etwa 10.000 m³ Süßwasser bei 3,98 °C (siehe alte Definition des Kilogramms) Da sich die Verdrängung in Abhängigkeit von Salzgehalt und Temperatur des Wassers ändert, ändert sich auch der Tiefgang des Schiffes.
Seit 1922 ist für Kriegsschiffe die Standardverdrängung die offizielle Angabe, also die volle Wasserverdrängung des seeklaren Kriegsschiffes abzüglich der Brennstoff- und Kesselspeisewasserreserven in tons standard (Standard-Tonne). Da eine Standard-Tonne ca. 1.016 kg entspricht, verdrängt ein 10.000-Tonnen-Kreuzer voll ausgerüstet mit Wasser, Brennstoff, Proviant, Munition also gut 10.160 m³ Süßwasser, oder bei einer Seewasserdichte (Salzwasser) von 1{,}025 \frac{\mathrm{t}}{\mathrm{m}^3} etwa 9.910 m³ (See-)Wasser.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:15 von: Hans01
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Verdrängungstonnage
Die Verdrängungstonnage ist das Deplacement, Deplacementtonnage, ist eine Fehlbezeichnung und wird für Kriegsschiffe gebraucht, die nicht vermessen sind, sondern bei denen die Hafen-, Kanal-, und ähnliche Gebühren nach der Verdrängung berechnet werden
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:15 von: Hans01
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verdunkeln
verdunkeln bedeutet: jede Lichtquelle auf einem Schiff nach aussen hin unsichbar machen, mit Ausnahme der für die Seefahrt gesetzlich vorgeschriebenen Lichter.
Nur Kriegsschiffe dürfen im Kriegseinsatz alle Lichter löschen.
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verfangen
verfangen bedeutet:
1. so viel wie jmdn. ablösen. Z.B. Wachablösung.
2. unklar werden einer Leine bzw. Ankers.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:16 von: Hans01
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Das Verholen ist, den Liegeplatz des Schiffes zu verändern, es kann durch Leinenmanöver, aber auch mit Schlepperhilfe oder durch Benutzung der Hauptmaschine geschehen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 01.06.2009 17:43 von: dider
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Verholkopf
Der Verholkopf ist ein starker Winschenkopf an einer Anker- oder Verholwinsch. Meist am Bug und Heck eines Schiffes.
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VerholSpill
Das VerholSpill ist eine Deckshilfsmaschine mit meist senkrechter Welle für das verholen.
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Verkatten
Verkatten bezeichnet als seemännischer Begriff eine besondere Anordnung des Ankergeschirrs. Das Verfahren wird oft in der Fachliteratur erwähnt und in Segelschulen gelehrt, ist jedoch mangels korrekter Durchführbarkeit von höchstens theoretischem Wert.
Bei schlechtem Ankergrund oder einer Legerwall-Situation (Ankern vor einer Küste mit auflandigem Wind) gibt es Möglichkeiten zur Erhöhung der Haltekraft des Ankergeschirrs.
Verkatten bedeutet hier, am Hauptanker des Schiffes einen weiteren (meist kleineren) Anker zu befestigen. Der kleinere Anker wird zuerst fallengelassen und sollte vom Hauptanker etwas mehr als eine Wassertiefe entfernt sein. Danach wird der Hauptanker fallengelassen. Nun kann sich die Zugkraft des Schiffes zum einen auf beide Anker verteilen, zum anderen ist das Schiff bei Ausbrechen eines Ankers weiterhin durch den zweiten gesichert.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:16 von: Hans01
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Verkehrsboote sind Beiboote, größerer Kriegsschiffe, zum Transport von Mannschaften. Fassungsvermögen 30 - 50 Menschen.
Sie können auch zum Transport von leichten Lasten eingesetzt werden
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Verkehrt fallen
Verkehrt fallen bedeutet: wenn nach misslungenem Segelmanöver das Schiff nicht auf die beabsichtigte Seite fällt.
Also die Wende oder Halse nicht zuende gebracht wurde und das Schiff wieder zurück fällt. Damit also keine Wende ausführt.
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Verklappen
Das verklappen ist das versenken, von Abfallstoffen im Meer.
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Als Verklicker wird im Segeljagon ein Windanzeiger auf einem Sport oder Freizeit-Segelboot bezeichnet, der die Richtung des scheinbaren Windes angibt.
Auf Segelschiffen wurden früher lange Wimpel, am Masttop, gesetzt, um die Windrichtung festzustellen.
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Das ist das Ankern mit 2. Anker , die in verschiedenen Richtungen ausgebracht werden, so dass sich beim Schwojen ein kleiner Drehkreis ergibt.
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verpichen
verpichen bedeutet: abdichten, kalfatern; dichten der Beplankung, der Rumpf- und Decksplanken in den Fugen mit Werk und Teer, einst mit Pech.
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verrollen
verrollen bedeutet: seemännisch jemanden verprügeln
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:16 von: Hans01
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Das niedrige Deck zwischen dem Vorschiff und dem Brückenaufbau. Es diente dazu, den Brechern, die im Sturm und beim Stampfen des durch den Anker gefesselten Schiffes über das Vorschiff schossen, einen erheblichen Teil ihrer Wucht zu nehmen.
Hier kannn das Wasser wieder abfliessen ohne die Brücke zu schädigen.
Um das Wasser abfliesen zu lassen genügen eigentlich die Speigatten.
Um günstigere Versicherungs- und Hafengebüren zu erhalten ist bei Frachtern ein Teil der Reling im Vorschiff freigelassen und somit die Zuladung beschränkt worden
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.05.2009 20:25 von: Mailo
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verSchalken
verSchalken bedeutet: eine Luke abdichten.
Mit einer Persenning und Schalklatten seefest verschließen.
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Verschanzung
Die Verschanzung ist der feste Teil der Reling
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:17 von: Hans01
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Versenken ist der absichtlich herbeigeführte Untergang eines Wasserfahrzeugs.
Z.B. das gegneriche Kriegsschiff, durch Beschuß versenken.
Oder das eigene Schiff versenken, damit es dem Gegner nicht in die Hände fällt.
Heute werden auch ausgediente Schiffe versenkt, damit sich ein neues Riff bilden kann.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 03.09.2009 06:52 von: dider
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Als Versorger bezeichnet man in der zivilen Schifffahrt Schiffe, welche zur Unterstützung von Bohrinseln und ähnlichen Einrichtungen auf hoher See (Offshore) eingesetzt werden. Sie stellen die Versorgung der Bohrinseln mit Material sicher, dienen der Verschleppung von Bohrinseln zu neuen Standorten, sowie der Absicherung der Bohrinseln.
Sie sind mit leistungsfähigen Maschinen ausgestattet, um den widrigen Witterungsbedingungen zu trotzen, die oft in den Gebieten der Offshore Bohrinseln herrschen. Oftmals besitzen sie mehrere Bugstrahlruder.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:17 von: Hans01
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verspleißen
verspleißen bedeutet: verbinden, zwei Tauenden miteinander verspleißen. Also durch öffnen der Tauenden und anschliesendem verknüpfen, eine feste Verbindung herstellen.
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verstagen
verstagen bedeutet: einen Mast mit Hilfe des stehenden Gutes verspannen und ausrichten. Z.B. mit Wanten und Stagen.
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Bei Verstellpropellern kann die Steigung, der Anstellwinkel der Propellerflügel, unterschiedlichen Belastungen und Fahrstufen angepast werden.
Ein Wendelgetriebe entfällt, weil die Propellerflügel einfach auf Fahrt achteraus umgestellt werden.
Der Nachteil: Sie sind überhaupt erst auf Schiffen über etwa 14 m Länge funktionsfähig. Die Verstellmechanik isr erheblich störnafälliger als ein Wendegetriebe.
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vertäuen
vertäuen bedeutet: das Festmachen eines Schiffes durch Leinen an Land, an Poller usw.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:17 von: Hans01
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verwarpen
verwarpen bedeutet: das Ziehen eines Bootes an einen anderen Ort mittels der Ankerleine oder eines Taues (siehe „verholen“)
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:17 von: Hans01
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Very-Signalsystem
Das Very-Signalsystem ist ein, nach dem Morsecode-Prinzip mit roten und grünen Leuchtkugeln: rot=Punkt, grün=Strich; nicht mehr in Gebrauch auf See zu kommunizieren.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:18 von: Hans01
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Vierkant brassen, nennt man, die Rahen eines Segelschiffes so stellen, daß sie genau quer zum Schiff stehen.
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VLOOC
VLOOC ist die Abkürzung für: Very Large Ore Oil Carrier; sehr großer Erz-Ölfahrer, -frachter, kombiniertes Frachtschiff mit einer Schwerguttragfähigkeit von 150000 Tonnen bis 300000 Tonnen und darüber
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:18 von: Hans01
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Vogelnavigation
Die Vogelnavigation: Irgendwann kamen Seeleute das erste Mal auf den Gedanken, Vögel mit an Bord zu nehmen, die sich beim Auffliegen in Richtung Land bewegen. Eines der bekanntesten Beispiele, Noahs Prüfung auf Sinken der Sintflut
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:18 von: Hans01
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Nach der Idee des österreichischen Ingenieurs Ernst Schneider wurde bei Voith vor über 80 Jahren ein weltweit einzigartiger Schiffsantrieb entwickelt, mit dem Schub nach allen Richtungen und in jeder beliebigen Größe stufenlos präzise und schnell erzeugt werden kann. Dabei sind Antrieb und Steuerung in einem Aggregat vereinigt.
Diese Lösung ist einfach und bestechend zugleich: Beim Voith Schneider Propeller rotiert ein mit dem Schiffsboden eben abschließender, mit mehreren achsparallelen Flügeln besetzter Radkörper um seine senkrechte Achse. Der gleichförmigen Drehbewegung wird zur Schuberzeugung eine Schwingbewegung der einzelnen Propellerflügel um ihre eigene Achse überlagert. Der Flügelausschlag bestimmt die Schubgröße, die Phasenlage zwischen 0° und 360° gibt die Schubrichtung an. Dadurch bedingt kann in allen Richtungen der gleiche Schub erzeugt werden - der ideale Verstellpropeller. Beide Variablen - Schubgröße und Schubrichtung - werden durch ein mechanisches Getriebe, die Kinematik, gesteuert.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 05.01.2009 11:48 von: AStreety
(Quellenangabe: Voith turbo)
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Volksmarine war die Bezeichnung der ehem. Seestreitkräfte der NVA der ehem. DDR.
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Volksoffizier
Der Volksoffizier ist ein Schiffsoffizier, der aus dem Mannschaftsstand hervorgegangen ist
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:18 von: Hans01
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Voll halten sagt der Seemann, wenn das Schiff so gesteuert wird, dass die Segel voll im Wind stehen.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:18 von: Hans01
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voll und bei
voll und bei bedeutet: Kurs am Wind, bei dem das Verhältnis aus gelaufener Höhe und Geschwindigkeit optimal ist, d. h. am meisten Weg nach Luv gemacht wird
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:19 von: Hans01
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Vollfroster
Der Vollfroster ist ein anderer Namen für den Heckfänger
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:19 von: Hans01
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Das Vollschiff ist ein Segelschiff mit mindestens drei Masten, bei dem alle Masten voll mit Rahsegeln getakelt sind.
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Vollzeug nennt man das Segeln mit allen vorgesehenden Hauptsegeln ohne Reff.
Der Wind, bei dem dies möglich ist, wird auch als Vollzeugbrise bezeichnet.
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Vollzeugbrise nennt man die Brise ( Windstärke), bei der das Boot oder Segelschiff gerade noch alle Segel (volles Zeug) tragen kann.
Wird der Wind noch stärker, muss man einige Segel reffen, da sonst entweder Kenter- oder Mastbruchgefahr besteht.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.05.2009 23:09 von: dider
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Vor dem Anker reiten
Vor dem Anker reiten: seemännischer Slang; bedeutet: vor Anker liegen und einen Sturm überstehen.
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vor dem Wind
vor dem Wind bedeutet: ein Schiff läuft vor dem Wind, wenn es den Wind recht, also gerade, achteraus hat. Also von Achtern (hinten) kommt.
Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:19 von: Hans01
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| vor ihrem Herrn herlaufende Hunde [ drucken ] |
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01.12.2009 18:25 von: Hans01 |
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vor ihrem Herrn herlaufende Hunde
vor ihrem Herrn herlaufende Hunde bedeutet: vor einem Orkan herlaufende Dünung
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:19 von: Hans01
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| vor Topp und Takel liegen [ drucken ] |
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16.10.2009 11:00 von: Hans01 |
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vor Topp und Takel liegen
vor Topp und Takel liegen bedeutet: ohne Segel das Abwettern eines Sturmes abwarten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:20 von: Hans01
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Das Vordeck ist der vordere Teil des Decks, richtiger wäre Vorschiff oder Back.
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:20 von: Hans01
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vorderlastig
vorderlastig bedeutet: auch vorlastig, vorn mehr belastet als hinten.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:20 von: Hans01
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Vorgeschirr
Das Vorgeschirr = Teil der Takelage, der vor dem ersten Mast angeordnet ist.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:20 von: Hans01
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Beim Torpedoschuß, muß der Torpedo nicht direkt auf ein fahrendes Ziel geschossen werden, sondern davor. (Den Vorhalt)
Man nimmt zur Berechnung die Geschwindigkeit des Gegners, die des Torpedos, die Entfernung zum Gegner und rechnet, mit diesen Werten den Vorhaltewinkel aus.
Da ein sich bewegendes Ziel, in der Zeit die der Torpedo läuft, die Position ändert, muss beim Abschuß des Torpedos, er dahinlaufen wo er den Weg des Ziels kreuzt.
Das können mehrere hundert Meter sein.
Im 1. WK musste dies noch am Tisch errechnet werden.
Im 2. WK gab es schon zuverlässige Vorhalterechner (Rechenmaschinen) hierzu wurden die Daten eingestellt und dieser übertrug sie automatisch an den Torpedo.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.05.2009 11:34 von: dider
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Vorhandmann
Der Vorhandmann ist an Bord soviel wie Vormann oder Vorarbeiter.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:21 von: Hans01
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vorheißen
vorheißen bedeutet: etwas zum äußersten Punkt hochziehen, an die Gaffel, den Flaggenstock.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:21 von: Hans01
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Vorholer
Der Vorholer, an Segeln eine Leine, die zum Holen nach vorn benutzt wird, etwa der Spinnaker- Vorholer.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:21 von: Hans01
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vorlastig;;vorlastig
bedeutetTrimmlagege eines Schiffes, bei der der Bug tiefer im Wasser schwimmt und nicht auf ebenem Kiel liegt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:21 von: Hans01
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Vorleine
Die Vorleine ist die Festmacherleine, die vom Vorschiff aus schräg nach vorne zeigt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:21 von: Hans01
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vorlich;: vorderer Sektor, von der Brücke aus gesehen, von querab auf der einen Seite über den Bug bis querab auf der anderen Seite.
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Das Vorliek ist die vordere Kante eines Segels, die beim Vorsegel frei oder mit Stagreitern, bei Großsegeln mit einem Liektau oder mit Rutschern versehen ist (auf Jachten)
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Der Vormann ist der Schiffsführer eines Seenotrettungskreuzers oder Seenotrettungsbootes.
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Vormast
Der Vormast ist der Fockmast auf mehrmastigen Segelschiffen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:22 von: Hans01
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Vormittagswache
Die Vormittagswache ist die Wache von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:22 von: Hans01
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Die Vorpiek ist der vorderste Raum am Vorsteven des Schiffes.
Er wird meistens als Last ( Vorratsraum ) gebraucht.
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Vorposten
Der Vorposten ist die vorgeschobene Überwachung des eigenen See- und Küstengebietes.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:22 von: Hans01
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Vorpostenboot
Das Vorpostenboot ist, meist ein bewaffneter Fischdampfer mit Kriegsschiffbesatzung, auch direkt von der Kriegsmarine, für diesen Zweck gebaut.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:22 von: Hans01
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vorraus= vor dem Schiff (Richtungsangabe) Ggt.: achteraus
Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:23 von: Hans01
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Vorreiber sind drehbare Verschlußbolzen an einer Tür oder an Klappen an Deck.
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Vorschiff
Das Vorschiff ist der gesamte vorder Teil eines Schiffes;- oder Bootes.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:23 von: Hans01
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Vorsegel sind vor dem vorderen Mast gefahrene Segel, auf einer Jacht z.B. die Fock, die Genuar, der Reacher oder der Spinacker.
Auf Traditionssegler z.B. Das Vorstengestagsegel, der Klüver, der Jager oder der Flieger
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Vorspring
Die Vorspring ist eine Leine, die beim Festmachen eines Schiffes oder Bootes vom Bug nach achtern an Land führt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:23 von: Hans01
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Vorstag
Das Vorstag ist der Fockstag, unterer Haltedraht von vorn am Fockmast zum Vortopp.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:23 von: Hans01
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Der Vortopp ist der Top des Fockmastes, bei mehrmastigen Segelschiffen.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:23 von: Hans01
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Vorwindkurs
Der Vorwindkurs ist der Kurs eines Segelboots zum Wind, wobei das Boot nahezu in die gleiche Richtung läuft, in die der Wind weht.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:24 von: Hans01
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Die Votivschiffe sind Schiffsmodelle in Kirchen von Küstenorten; als Weihgabe nach Rettung aus Lebensgefahr, aber auch als Geschenk in den Besitz der Kirche gelangt.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:24 von: Hans01
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Voyage
Der Voyage Data Recorder sammelt Daten von Sensoren an Bord von Schiffen. Diese werden digitalisiert, komprimiert und auf einem Datentraeger in einer extern installierten bergungsfähigen Schutzkapsel gespeichert. Die Schutzkapsel ist ein geprüftes und zugelassenes Bauteil, das den extremen Bedingungen gegen Schock, Aufschlag, Druck und Hitze, die bei einem Schiffsunglück entstehen können, widersteht.
Die Schutzkapsel kann nach einem Schiffsunglück geborgen und die gespeicherten Daten durch Behörden oder Reedereien zur Ursachenuntersuchung abgerufen werden. In Deutschland werden die Geräte durch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie zertifiziert.
Frachtschiffe größer als 3.000 BRT und RoRo-Fähren (Roll-on Roll-off), die seit dem 1. Juli 2002 gebaut wurden, müssen nach Bestimmungen der International Maritime Organization (IMO Resolution A.861) mit einem Voyage Data Recorder System ausgestattet sein.
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:24 von: Hans01
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Impressum
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